20260504

Mit ICE 827 komme ich pünktlich bis München. Was da aber nicht fährt, ist die S8, bzw. erst mit +20 ab Pasing. Naja, S4, S8, Bus, ich habe keinen konkreten Termin, also ist das kein Problem.

Nach Erledigung nehme ich den Bus nach Starnberg, fahre mit der S6 nach Münche rein, setze mich kurz in die DB Lounge, um noch was zu erledigen, und mit ICE 626 geht es wieder heim. Paar Minuten sammeln wir, wegen einer Störung an der Strecke bei Dachau, aber nun ja, stört mich nicht.

20260503

ICE 724 startet erst mit übe r+10, weil das Kuppelmanöfer offenbar nur hakelig funktioniert hat. Unser Wagennummer wechselt von 26 auf 46 und 36, irgendwann wieder zurück auf 26, und dann geht es endlich los.

Den Anschluß in Würzburg erwichen wir allerdings noch, so kommen wir nach Schweinfurt und besuchen Albrecht Dürer im Museum Georg Schäfer. Eine faszinierende Ausstellung, enorm umfangreich! Da haben wir uns die Einkehr im Museumscafe verdient, vor wir die Rückfahrt antreten.

Bunte Züge, Umstieg in Haßfurt, das klappt alles problemlos.

20260501

Die Tour mit überfüllten bunten Zügen nach Kirchehrenbach ist nicht so wirklich toll, aber hilft ja nix. So wälzen wir uns mit ein paar Freunden im Strom der Massen hoch auf den Berg und nehmen an unserem reservierten Tisch ein paar Bier.

Zurück auch wieder mit den vollen bunten Zügen, und den Ausklang des Tages haben wir ganz entspannt im Grüner-Brauhaus.

20260429

ICE 506 kommt in Nürnberg erst mit gut +20 weg – trotz pünktlicher Ankunft. Unser Lokführer wurde abgezogen, wegen Personenunfalls auf einer anderen Strecke mußte Personal hin- und hergeschoben werden, so stehen wir ohne Tf da, bis dieser mit dem verspäteten ICE 1007 ankommt. Dies klappt auch, so können wir doch noch fahren.

In Bamberg steigt Manu zu, so kommen wir zusammen vollends nach Leipzig und beziehen gleich mal das Hotel. Noch um die Ecke in die Pizzeria zu einem frühen Abendessen, und danach ab ins Gewandhaus, zu einem Konzert von und mit Steffen Schleiermacher.

20260424

Ohrdruf ist nun beendet, so fahre ich heute mit dem Bus bis Zella-Mehlis, ab da mit bunten Zügen weiter über Erfurt und Gera bis nach Plauen. Mit der Straßenbahn bis zum Hotel, dort lasse ich mich schon mal nieder, während Manu von Arbeit über Forchheim, Bamberg und Hof ebenfalls nach Plauen kommt. Am Bahnhof sammle ich sie ein.

20260413

Eine Woche Dienstreise nach Ohrdruf bzw. Oberhof ist angesagt. Also fahre ich mit ICE 1102 nach Erfurt, erwische da den ICE 2512 nach Gotha und warte dort am trostlosen Bahnhof auf meinen Kollegen, der mich mit dem Auto einsammelt und weiter zum Einsatzort mit nach Ohrdruf mitnimmt. Unsere Unterkunft ist in Oberhof, wo wir dann auch abends mit dem Auto hinfahren.

20260411

In Bamberg haben wir einen schönen Tag, von Kneipe zu Kneipe – aber ein wenig Programm muß sein, so haben wir eine Stadtführung gebucht. Das Ganze beginnt unter der Kuh, mit Häppchen, wir bekommen also viel gezeigt und werden dabei noch verköstigt, und die kurzweilige Führung endet natürlich in einer Kneipe :)

Die Biermeile ist natürlich auch noch zu erkunden, und da Bamberg nah am Wasser gebaut ist ergibt sich ein abwechslungsreiches Stadtbild.

Viele Gespräche über Funk und Technik und sonstwas, der Schwerpunkt des Tages liegt auf dem Beisammensein, so wird uns klar – das schreit nach Wiederholung.

20260410

Zurück aus Karlsruhe geht es mit einem RE, +5, zunächst bis Heilbronn. Der Umstieg in den nächsten RE bis Würzburg funktioniert dort ganz entspannt.

ICE 583 hat in Würzburg schon +15, und mit Trödelei vor Nürnberg werden es fast +30, doch ich kann gleich in die S1 umsteigen und komme gut daheim an – nur schnell zum Umpacken der Reisetasche :)

Nächste Station Forchheim, da mache ich Rast, um noch an einem Termin teilzunehmen – und um Manu zu treffen! Der RE bringt mich pünktlich hin.

Nach dem Termin fahren wir weiter nach Bamberg, wo wir uns mit einigen Funkfreunden treffen, das Hotel beziehen und in der Stadt gemeinsam zu Abend essen.

20260407

ICE 720 kommt in Nürnberg erst mit +15 weg, wegen Weichenstörung. Doch Halt für Halt reduzieren wir, und man mag es kaum glauben, in Frankfurt sind wir pünktlich. Weiter geht es mit ICE 73 am gleichen Gleis, mit paar Minuten + los, und ebenso kommen wir in Karlsruhe an. Das hat heute alles prima geklappt, so kann ich gleich das Hotel um die Ecke vom Bahnhof beziehen.

20260406

Heute fahren wir mit dem RE nach Coburg. Schlechte Idee, eine Stunde Stehplatz, der Zug ist bumsvoll.

Nun ja, wir kommen pünktlich an und gehen gleich zum Brauhaus – dort haben wir ein kleines Familientreffen. Danach noch ein kleiner Spaziergang durch die Stadt, Abschlußbier in einem Biergarten, und für die Heimfahrt im RE bekommen wir auch problemlos einen Sitzplatz. So kommen wir wieder satt und gut daheim an.

20260403

Nach Halle geht es heute mit ICE 1100, einem Ersatzzug, einem ICE 4 statt der zwei ICE 3. Damit ein wenig Chaos in Sachen Reservierungen für Osterreisende, aber wir finden Platz in der Bordkneipe und haben da ausgiebig Frühstück.

Angekommen in Halle fahren wir zum Komplex der Franckeschen Stiftungen, wo wir die Wunderkammer besichtigen. Dabei handelt es sich um eine Sammlung unterschiedlichster Artefakte, begonnen im 17. Jahrhundert, und man wollte damit die Welt erklären und beschreiben, daher ist so eine Wunderkammer extrem vielseitig und ohne nur eine bestimmte Richtung abzubilden.

Zurück zum Bahnhof gehen wir zu Fuß und kehren noch in Bastians Bahnhofslounge ein, vor wir mit ICE 1101 wieder in die Heimat düsen.

20260328

Auch heute wieder Frühstück im Bahnhof, danach zieht Manu mit Patrick los und erledigt ein paar Einkäufe, und ich setze mich mit Robert ins Hotel, um ein wenig Technik zu betüddeln und zu reparieren. Dabei werden wir etwas seltsam beäugt, aber das sind wir ja gewohnt.

Danach fahren wir in die Stadt und treffen uns mit dem Rest der Gruppe in einer Bar, vor wir dann ins Kunsthistorische Museum fahren, mit dem Ziel, die Kunstkammer zu besuchen.

Eine riesige Sammlung prächtigster Werke! Auch für Manu hat es da genug Funde für einen eigenen blog-Eintrag.

Abendessen wieder gemeinsam, eh klar.

20260327

Frühstück nehmen wir im Hauptbahnof in Wien, wo es Kulinarik für wohl beinahe jeden Geschmack gibt. Danach holen wir ein Auto bei Sixt, um nach Zwentendorf rauszufahren. Dort steht ein Atomkraftwerk, das fertig aufgebaut wurde, aber aufgrund fehlender Zustimmung in der Bevölkerung nie ans Netz ging.

Die Hinfahrt funktioniert staufrei, und kurz vor dem Ziel kommen wir erst mal an einem Kohlekraftwerk vorbei, welches allerdings auch bereits stillgelegt ist. Da wir gut in der Zeit liegen gehen wir auf ein Bierchen in eine Ausflugsgaststätte gleich neben dem AKW. So gestärkt können wir zur Führung antreten. Nach dem Einführungs-Vortrag und einem Werbefilm aus den 70ern noch kurz ein Gruppenphoto, und schon geht es rein. Erste Station sind gleich mal die Strahlungsdetektoren, bei denen im Regelbetrieb jede Person beim Betreten und Verlassen gemessen würde.

Zunächst geht es hoch, über den Reaktor. Dort ist bei offenem Deckel ein Blick ins Innere möglich, und hier ist auch die Bühne, von der aus die Brennelemente gewechselt würden. Auch wird das Funktionsprinzip des Siedewasserreaktors illustriert und erklärt.

Danach geht es in den Sicherheitsbehälter, in den Bereich zwischen Reaktor und Außenwelt. Dieser Raum wäre im Betrieb unter Wasser gestanden. Durch eine beeindruckende Luke geht es in den Bereich unter dem Reaktor, in welchem die Technik zum Bewegen der Steuerstäbe installiert ist.

Im Maschinenhaus sind die Turbinen und der Generator untergebracht. Auch dieser Bereich wäre im Betrieb radioaktiv belastet gewesen, da ohne Wärmetauscher der Dampf direkt aus dem Reaktor die Turbinen bewegt hätte.

Zum Abschluß geht es in den Steuerstand, der auch gerade vom ORF gefilmt wird. Auch besuchen wir noch das Direktorenbüro, und wir werfen eine Blick in einen Raum, in dem IT der 70er-Jahre gelagert ist.

Das war wirklich eine erstklassige Führung, absout zur Nachahmung empfohlen!

Die Autofahrt zurück ist ebenalls problemlos, und abends gehen wir dann wieder alle gemeinsam essen.

20260326

Fast pünktlich geht es in Nürnberg los, mit ICE 1221 gen Wien. Heute über Ingolstadt, wegen der Großbaustelle auf der regulären Verbindung. Los geht es fast pünktlich, doch bis Passau haben wir schon +20, und bis Wien bauen wir das auf gut +30 aus. Nun ja, wir haben keinen Termin, die Gastro funktioniert, damit ist für uns alles im grünen Bereich.

Unser Hotel ist gleich beim Bahnhof, so können wir unser Zimmer beziehen und noch ein wenig abhängen, vor wir uns mit Freunden treffen und noch zusammen essen gehen.

20260317

ICE 985 fährt pünktlich los. Ich muß nochmal nach Gilching, das abschließen, was ich gestern begonnen und was sich als etws zäh erwiesen hatte. Vor München trödeln wir ein wenig, aber es reicht dennoch locker zur S8, und mit dem Bus gehts raus ins Büro.

Nach Abschluß der Aktion wieder Bus bis zur S8, und in München erreiche ich trotz etwas Trödelei der S8 den ICE 1506. Los geht es erst mit einer guten Viertelstunde +, und vor Ingolstadt kommen wir gleich noch zum Stillstand, um dann einem Güterzug hinterherzuschleichen.

In Ingolstadt ziehen wir endlich an der Möhre vorbei, und der Tf gibt alles und prügelt die Karre am Limit durch die SFS. So können wir erstaunlicherweise die Abfahrtverspätung halten! Mit der U1 geht es vollends heim.

20260316

Heute muß ich superspontan nach Gilching. Auf dem Hinweg klappt alles bestens, RE, ICE 505, S8, Bus.

Rückzu erwische ich einen verpäteten Bus aus dem früheren Takt, denke noch so, prima, so klappt die S-Bahn auf jeden Fall. Doch wie ich so am Bahnsteig stehe kommt die S8 dahergebraust, ich denke, der fährt aber straff ein, so langsam sollte er bremsen – doch der zieht durch, ohne anzuhalten. WTF?!

Im Internet steht was von Polizeieinsatz in Argelsried – aber ich sehe davon nix, und fahren können sie ja. Warum nicht anhalten?

Doch durch Zufall ergibt es sich, daß mich ein Freund nach Germering fahren kann. Tag gerettet?! Die S5 fährt dort pünktlich ab, aber je näher wir München kommen, desto länger werden die Aufenthalte an jedem Halt :(

In München klappt der Anschluß ICE 1502 mit beschleunigtem Umstieg gerade noch so, rein, und Abfahrt.

Da denkt man, kann nix mehr schiefgehen, auch in Nürnberg ist der Anschluß nach Fürth kein Problem. Aber nix da, die U1 endet am Hauptbahnhof Fürth – ich will allerdings zum Rathaus, ins Cheers :(

Nun ja, der Folgezug kommt nach zwei Minuten, das geht mal noch in Ordnung so!

20260311

Zurück aus Heimertingen geht es wieder per Taxi bis Memmingen. Dort hat der ECE 99 fast +10, doch trotz Getrödels unterwegs laufen wir fast pünktlich in München ein. Weiter geht es mit ICE 624, und trotz verspäteter Ankunft aus Vorleistung fährt der auch beinahe pünktlich ab.

Nürnberg wird ebenfalls fast pünkltich erreicht, letzte Meile U1, und schon bin ich wieder daheim.

20260310

Pünktlich geht es mit ICE 827 in Nürnberg los, gen München, und auch die Gastro funktioniert. In Ingolstadt dann kommen wir neben dem gestrandeten ICE 985 zum Stehen, und wir werden gestürmt. Offenbar ist die Karre hier verreckt, also wird es nun bei uns gut voll.

Der weitere Verlauf ist problemlos, pünktliich kommen wir in München an. Dort habe ich bequem Zeit für den Umstieg in ECE 196. Auch dieser startet pünktlich.

In Memmingen kommen wir mit wenigen Minuten + an, und ein Taxi bringt mich vollends zum Zielort. Halt also alles funktioniert!

20260221

Den heutigen Tag in Berlin beginnen wir ganz entspannt mit Frühstück im Spreegold, wo man beinahe trockenen Fußes vom Hotel aus hinkommt. Schöner Laden, tolles Angebot, prima Service!

Danach zieht es uns zum Medizinhistorischen Museum der Charité raus. Eine faszinierende Ausstellung, da kann man mehr Zeit zubringen als erwartet, und die Sonderausstellung Schleim ist ebenfalls sehr gut gemacht. Photographieren darf man in den meisten Bereichen nicht, aber die Eiserne Lunge war mit einem Bild einverstanden.

Noch ein Blick in den Friedhof Alt-Schöneberg. Lauschige Anlage inmitten der Wohnbebauung, aber kaum Funde für Manus blog.

Vor dem obligaten Besuch in der Tiergartenquelle zum Abendessen noch ein schnelles Bier im Schleusenkrug, der sich eben in einer Schleuse befindet und zu Zeiten der DDR ein kurioses zwei-Staaten-Bauwerk darstellte. Wußten wir nicht, ähnlich der S-Bahn wurden vor der Wiedervereinigung auch die Schleusen in Berlin durch die DDR betrieben.

Den Heimweg ins Hotel erledigen wir wieder zu Füßens. War ein schöner Tag!

20260220

Unser gebuchter ICE 1162 entfällt, wegen Oberleitungsstörung im Zulauf :( Nun ja, wenige Minuten später fährt ICE 802 gen Berlin, der benötigt halt etwas länger, er ist wenig belegt, so bekommen wir problemlos Platz. Wegen eines anderen Wagenparks läuft er auch unter der zweiten Zugnummer ICE 2822.

Die Gastro funktioniert, und ganz entspannt und fast pünktlich landen wir in Berlin an. Doch am Hauptbahnof stellen wir fest, nahezu alle Rolltreppen sind aus und abgebakt. TÜV abgelaufen? Stromrechnung nicht bezahlt? So ein Scheiß. So schleppen wir halt uns und unser Gepäck von ganz unten nach ganz oben. Auch an einigen S-Bahn-Halten sind die Rolltreppen aus.

Später erfahre ich, die Bahn sieht Sicherheitsprobleme bei einem bestimmten Typ Rolltreppen des Herstellers KONE, bundesweit an die 130 Anlagen seien betroffen, und die meisten davon stehen in Berlin. Also wurden die eben stillgelegt.

Unsere Unterkunft beim Bahnhof Zoo im Bikini-Haus ist prima, ein schönes, großes Zimmer. Empfangen wird man von einem Mini. Cool der Flur mit den Zimmernummern! Unser erstes Ziel ist dann das Besucherzentrum des BND. Sicherheitskontrollen wie am Flughafen, und das alles nur für ein kleines Museum?! Die Ausstellung ist klein, aber gut gemacht, modern, etliche Exponate – aber photographieren dürfen wir nicht. Auch der Personaleinsatz ist irre, mehr Aufseher als Besucher.

Danach gönnen wir uns eine kleine Einkehr bei den Bögen unter den Gleisen beim Bahnhof Friedrichstraße, mit Blick zum Alex. Noch eine kleine Auszeit im Hotel, und der Fußweg zum Fayna am Tiergarten ist eine nette Abwechslung. Dort essen wir prima ukrainisch, haben einen netten Abend mit einem Freund, zurück geht es vorbei an den Hasis auch wieder zu Fuß.

20260219

Nach Erledigen einer planmäßigen Routinewartung habe ich eine Mitfahrgelegenheit bei Kollegen im Auto nach Franken.

Trotz Sauwetter mit Schnee und etlichen Autos in der Böschung kommen wir bei netter Unterhaltung über dies und das problemlos durch. Da der Kollege nicht nach Nürnberg oder Fürth reinfährt lasse ich mich in Schwabach am Bahnhof abwerfen. Weiter mit S2 bis Nürnberg-Steinbühl und S1 nach Fürth, das funktioniert alles.

20260218

ICE 983 heißt heute ICE 2865, wohl, weil anderer Wagenpark. Egal, er steht jedenfalls frühzeitig bereit, um mich nach München zu bringen. Weiter soll es da bis Kaufering und Lagerlechfeld gehen.

Das alles klappt, allerdings mache ich kurz vor Kaufering noch fast +10. Egal, in Kaufering steht ein Kollege bereit und holt mich ab zum Einsatzort

Nach getaner Arbeit kann ich im PKW nach Heimertingen mitfahren, wo ich morgen meinen nächsten Einsatz habe. Also lasse ich mich dort am Hotel absetzen. Spontan kommt es dann noch zu einem netten gemeinsamen Abendessen mit Kollegen.

20260214

Heute geht es per RE nach Bamberg. Pünktlich kommen wir an und fahren mit dem Bus raus zur Konzerthalle.

Nach einem erstklassigen Konzert gehen wir eine Bushaltestelle „zurück“ dem Bus entgegen, bekommen auch Sitzplatz und erleben an der Haltestelle Konzerthalle, wie sich zahlreiche Konzertbesucher gerade so noch in den Bus reinquetschen.

Auch die Rückfahrt im roten Zug klappt ohne Auffälligkeiten, und ein spätes Abendessen wartet auf uns im Brauhaus.