Mit ICE 985 starte ich gen München, mit +5. Nach Heimertingen soll es gehen. Der Umstieg in München funktioniert problemlos.
Kategorie: Bahnerlebnisse
20260530
Der angedachte Sprinter ohne Zwischenhalt bis Berlin hat schon mehr als eine Stunde Verspätung, also nehmen wir ICE 802, der pünktlich startet und uns gut nach Berlin bringt. Auch die Gastro funktioniert, was will man mehr?!
Zunächst fahren wir in die Alte Nationalgalerie, um die Ausstellung Skandal zu besuchen. Nur ein Raum, aber Mors Imperator von Hermione von Preuschen ist die Reise absolut wert! Alleine dieser Schädel!! Das Gemälde aus Privatbesitz ist wohl sonst nicht zu besichtigen, damit ist diese Ausstellung eine seltene Gelegenheit dazu.
Weiter geht zum obligaten Besuch der Tiergartenquelle, wo wir uns mit einem Freund auf Bier und einen Happen treffen. So gestärkt fahren wir raus zum Gesundbrunnen und entern ICE 1163, der pünktlich abfährt und nach den Berliner Bahnhöfen ohne Halt bis Nürnberg durchzieht.
So kommen wir auch pünktlich und entspannt daheim an.
20250528
Heute habe ich einen Termin in Blaustein. Mit bunten Zügen fahre ich via Nürnberg, Donauwörth und Ulm – klappt alles, pünktlich komme ich an.
Nach Erledigung der Aktion fahre ich wieder bunt bis Ulm und denke mir, jetzt willst aber ICE haben. Also nehme ich ICE 225 bis München – um dort dann zu erfahren, bei Ingolstadt steckt ein LKW unter einer Bahnbrücke fest, Züge werden umgeleitet oder fallen ganz aus.
Nun ja, ich erwische gerade noch so ICE 784, was aber eine schlechte Wahl war. Die Bordkneipe ist kaputt und hat fast nix mehr, kein Bier, kein Futter, aber eine lauwarme Cola kann ich noch ergattern.
Die Umleitung nach Augsburg ist stark befahren, es staut sich, so lande ich erst mit +60 in Nürnberg und fahre mit der U1 vollends heim.
Mit bunten Zügen wäre ich wohl eher daheim gewesen, aber naja, das weiß man ja meist vorab nicht schon.
20260525
Der Heimweg aus Plauen verläuft unaufgeregt. Umstiege in Hof und Lichtenfels, so landen wir wieder wohlbehalten in der Heimat.
20260524
Eigentlich kommt man ja zum Porzellanikon in Selb aus Plauen super mit der Bahn – aber die Verbindungen sind aktuell mies in Sachen Umstiegszeiten. So sind wir froh, daß unsere Freunde ausnahmsweise mit’m Auto da sind. Also fahren wir elektrisch nach Selb.
Das Museum hat heute sogar ein Fest, mit Musik und Freßbuden und allem, so haben wir also einen prima Tag in der spannenden Ausstellung mit interessanten Vorführungen aus dem Kontext der Porzellanherstellung. Und auch eine Führung zu einem spielerisch zu lösenden Museumskrimi mit Porzellanbezug war sehr kurzweilig und unterhaltsam.
Nur, was leider nicht mehr existiert, das ist die hervorragende Ausstellung zur technischen Keramik :( Angeblich habe die die Besucher überfordert und sei zu speziell gewesen. Sehe ich anders, in meinem Verständnis hat ein Museum zu fordern und auch mal wohldosiert zu überfordern – nur so lernt man was Neues, nimmt für sich was mit an Wissen und Erkenntnis. Doch die Banalisierung des Alltags macht auch vor Museen nicht halt, und erstklassige Sammlungen und Ausstellungen werden gnadenlos gefleddert. Hauptsache, bunt und interaktiv, und möglichst niedrig im Niveau.
Nun ja, umsonst war der Besuch dennoch nicht, und das Museum ist nach wie vor den Beusch wert – erst recht, wenn man den vorherigen Zustand nicht kennt :)
Zurück nach Plauen kommen wir auch problemlos, und den Abend beschließen wir beim gemeinsamen Abendessen im Matsch.
20260523
Den Tag in Plauen verbringen wir mit Freunden mit Besuchen in der Schaustickerei Plauen und der Fabrik der Fäden, fahren mit der Straßenbahn, unter Berücksichtigung des leiblichen Wohles spazieren wir ein wenig durch die Altstadt, und abends lassen wir den Tag bei einem entspannten Abendessen ausklingen. Als Tourist in der Stadt, die wir sonst eher als früheren Wohnort kennen :) Auch mal schön so!
20260522
Ich starte heute in Fürth beinahe pünktlich mit dem RE. Platz bekomme ich gut, so kann Manu in Forchheim zusteigen. Der Umstieg in Lichtenfels klappt schon mal problemlos. Der Anschluß ist Hof ist auch kein Problem – aber der Zug ist bumsvoll, wir stehen bis Plauen und haben gerade die paar Minuten Verspätung, daß wir die Straßenbahn nicht mehr erwischen. Naja, das Wetter ist gut, es geht bis zum Hotel bergab, gehen wir halt zu Fuß.
20260517
Mit einem roten RE geht es nach Bamberg. Dort fahren wir mit dem Bus rauf auf den Michelsberg. Die Klosterkirche dort hat nach 14 Jahren Renovierung endlich wieder offen, und Manu macht einige prächtige Fänge dort. Doch alles ist noch nicht fertig, da steckt Potential für noch mehr :)
Danach genießen wir im Cafe dort oben die Aussicht bei Wein und Kuchen, vor wir wieder zu Fuß bis zum ZOB absteigen, mit dem Bus zum Bahnhof fahren und uns die S1 wieder gut heim bringt.
20260512
ICE 822 startet pünktlich in Nürnberg. Die Fahrt geht nach Bonn.
Für den Rückweg nehme ich auch wieder einen Regionalzug – doch der verreckt kurz vor Köln mit Türstörung. Am Gleis gegenüber kommt aber gleich ein Dieselbähnle daher, das von den Insassen eines E-Doppelzuges gestürmt wird. In kuscheliger Enge kommen wir weiter.
So ist der Anschluß an ICE 721 kein Problem, und dann hat der auch noch +10. Bis Frankfurt Flughafen haben wir das fast aufgeholt, doch vor dem Hauptbahnhof vertrödeln wir alles wieder.
So bleibt es auch, mit +15 erreicht die Fuhre Nürnberg, und die U1 bringt mich vollends heim.
20260510
Für den Heimweg aus Augsburg nehmen wir ICE 800. Die Bordkneipe funktioniert, so kommen wir wieder gut daheim an.
20260509
Für ein Mini-Familientreffen in Neusäß nehmen wir ICE 703 bis Augsburg. Im Bordrestaurant mal wieder nur Sparflamme, ansonsten kommen wir aber gut an, beziehen unser Hotel und fahren dann den Hüper raus nach Neusäß.
Satt und zufrieden nehmen wir wieder einen Regionalzug nach Augsburg, Absacker an der Hotelbar inklusive.
20260506
Heute nehme ich einen roten Zug bis Kinding, komme dort auch gut an, und mein Kollege sammelt mich ein für die letze Meile nach Greding.
Dieses Mal läuft es gut, wir sind zeitig fertig, der Kollege fährt mich nach Kinding – doch da fährt gerade nix sinnvoll gen Heimat. Also nehme ich den RE in die Gegenrichtung, mit dem Plan, bis München zu fahren und da was zurück nach Nürnberg zu nehmen. Doch in Ingolstadt kommt neben uns der vespätete ICE 1007 zum Halt, also ich schnell rüber, und mit dem weiter nach München. Dort nehme ich dann ICE 586 für den Heimweg.
20260505
Zu einem Termin in Greding will ich mit ICE 983 fahren, und ab Ingolstadt dann mit einem RE bis Kinding. Los geht es pünktlich, doch vor Ingolstadt kommen wir im Audi-Tunnel zum Stillstand, trödeln dann weiter bis Ingolstadt, und von meinem Anschluß sehe ich nur noch die Rücklichter. Also muß ich meine Mitfahrgelegenheit umorganisieren.
Ganz fertig werden wir in Greding nicht, morgen also nochmal. Zurück fahre ich mit einem roten Zug ab Kinding, das klappt auch alles.
20260504
Mit ICE 827 komme ich pünktlich bis München. Was da aber nicht fährt, ist die S8, bzw. erst mit +20 ab Pasing. Naja, S4, S8, Bus, ich habe keinen konkreten Termin, also ist das kein Problem.
Nach Erledigung nehme ich den Bus nach Starnberg, fahre mit der S6 nach München rein, setze mich kurz in die DB Lounge, um noch was zu erledigen, und mit ICE 626 geht es wieder heim. Paar Minuten sammeln wir, wegen einer Störung an der Strecke bei Dachau, aber nun ja, stört mich nicht.
20260503
ICE 724 startet erst mit über +10, weil das Kuppelmanöver offenbar nur hakelig funktioniert hat. Unsere Wagennummer wechselt von 26 auf 46 und 36, irgendwann wieder zurück auf 26, und dann geht es endlich los.
Den Anschluß in Würzburg erreichen wir allerdings noch, so kommen wir nach Schweinfurt und besuchen Albrecht Dürer im Museum Georg Schäfer. Eine faszinierende Ausstellung, enorm umfangreich! Da haben wir uns die Einkehr im Museumscafe verdient, vor wir die Rückfahrt antreten.
Bunte Züge, Umstieg in Haßfurt, das klappt alles problemlos.
20260501
Die Tour mit überfüllten bunten Zügen nach Kirchehrenbach ist nicht so wirklich toll, aber hilft ja nix. So wälzen wir uns mit ein paar Freunden im Strom der Massen hoch auf den Berg und nehmen an unserem reservierten Tisch ein paar Bier.
Zurück auch wieder mit den vollen bunten Zügen, und den Ausklang des Tages haben wir ganz entspannt im Grüner-Brauhaus.
20260430
Und heute gleich nochmals Gewandhaus – eine Führung durchs Haus, kurzweilig, mit vielen Hintergründen und Anekdoten rund ums Haus.
Für die Rückfahrt nehmen wir ICE 1205, der uns problemlos und gut verköstigt heim bringt.
20260429
ICE 506 kommt in Nürnberg erst mit gut +20 weg – trotz pünktlicher Ankunft. Unser Lokführer wurde abgezogen, wegen Personenunfalls auf einer anderen Strecke mußte Personal hin- und hergeschoben werden, so stehen wir ohne Tf da, bis dieser mit dem verspäteten ICE 1007 ankommt. Dies klappt auch, so können wir doch noch fahren.
In Bamberg steigt Manu zu, so kommen wir zusammen vollends nach Leipzig und beziehen gleich mal das Hotel. Noch um die Ecke in die Pizzeria zu einem frühen Abendessen, und danach ab ins Gewandhaus, zu einem Konzert von und mit Steffen Schleiermacher.
20260426
Die Heimfahrt aus Plauen erledigen wir in bunten Zügen, über Hof und Lichtenfels. Klappt alles!
20260424
Ohrdruf ist nun beendet, so fahre ich heute mit dem Bus bis Zella-Mehlis, ab da mit bunten Zügen weiter über Erfurt und Gera bis nach Plauen. Mit der Straßenbahn bis zum Hotel, dort lasse ich mich schon mal nieder, während Manu von Arbeit über Forchheim, Bamberg und Hof ebenfalls nach Plauen kommt. Am Bahnhof sammle ich sie ein.
20260420
ICE 1100 startet in Nürnberg schon verspätet, was bis Erfurt auch so bleibt. Also +40.
Weiter bis Gotha fahre ich bunt, komme mehr als eine Stunde zu spät an, und da sammelt mich ein Kollege ein, wie vor einer Woche, nach Ohrdruf zum Ort des Geschehens, und abends dann ins Hotel in Oberhof.
20260417
Zurück aus Oberhof fahre ich mit dem Bus bis Gotha, von da mit einem bunten Zug bis Erfurt, und weiter mit dem verspäteten ICE 1005, der mit +60 letztlich Nürnberg erreicht.
Damit ist die erste Woche Ohrdruf abgehakt, doch die nächste Woche ist auch schon gebucht.
20260413
Eine Woche Dienstreise nach Ohrdruf bzw. Oberhof ist angesagt. Also fahre ich mit ICE 1102 nach Erfurt, erwische da den ICE 2512 nach Gotha und warte dort am trostlosen Bahnhof auf meinen Kollegen, der mich mit dem Auto einsammelt und weiter zum Einsatzort mit nach Ohrdruf mitnimmt. Unsere Unterkunft ist in Oberhof, wo wir dann auch abends mit dem Auto hinfahren.
20240412
Die Heimfahrt aus Bamberg mit Bus und rotem Zug ist ereignislos, gut landen wir wieder daheim.
20260411
In Bamberg haben wir einen schönen Tag, von Kneipe zu Kneipe – aber ein wenig Programm muß sein, so haben wir eine Stadtführung gebucht. Das Ganze beginnt unter der Kuh, mit Häppchen, wir bekommen also viel gezeigt und werden dabei noch verköstigt, und die kurzweilige Führung endet natürlich in einer Kneipe :)
Die Biermeile ist natürlich auch noch zu erkunden, und da Bamberg nah am Wasser gebaut ist ergibt sich ein abwechslungsreiches Stadtbild.
Viele Gespräche über Funk und Technik und sonstwas, der Schwerpunkt des Tages liegt auf dem Beisammensein, so wird uns klar – das schreit nach Wiederholung.
20260410
Zurück aus Karlsruhe geht es mit einem RE, +5, zunächst bis Heilbronn. Der Umstieg in den nächsten RE bis Würzburg funktioniert dort ganz entspannt.
ICE 583 hat in Würzburg schon +15, und mit Trödelei vor Nürnberg werden es fast +30, doch ich kann gleich in die S1 umsteigen und komme gut daheim an – nur schnell zum Umpacken der Reisetasche :)
Nächste Station Forchheim, da mache ich Rast, um noch an einem Termin teilzunehmen – und um Manu zu treffen! Der RE bringt mich pünktlich hin.
Nach dem Termin fahren wir weiter nach Bamberg, wo wir uns mit einigen Funkfreunden treffen, das Hotel beziehen und in der Stadt gemeinsam zu Abend essen.
20260407
ICE 720 kommt in Nürnberg erst mit +15 weg, wegen Weichenstörung. Doch Halt für Halt reduzieren wir, und man mag es kaum glauben, in Frankfurt sind wir pünktlich. Weiter geht es mit ICE 73 am gleichen Gleis, mit paar Minuten + los, und ebenso kommen wir in Karlsruhe an. Das hat heute alles prima geklappt, so kann ich gleich das Hotel um die Ecke vom Bahnhof beziehen.
20260406
Heute fahren wir mit dem RE nach Coburg. Schlechte Idee, eine Stunde Stehplatz, der Zug ist bumsvoll.
Nun ja, wir kommen pünktlich an und gehen gleich zum Brauhaus – dort haben wir ein kleines Familientreffen. Danach noch ein kleiner Spaziergang durch die Stadt, Abschlußbier in einem Biergarten, und für die Heimfahrt im RE bekommen wir auch problemlos einen Sitzplatz. So kommen wir wieder satt und gut daheim an.
20260403
Nach Halle geht es heute mit ICE 1100, einem Ersatzzug, einem ICE 4 statt der zwei ICE 3. Damit ein wenig Chaos in Sachen Reservierungen für Osterreisende, aber wir finden Platz in der Bordkneipe und haben da ausgiebig Frühstück.
Angekommen in Halle fahren wir zum Komplex der Franckeschen Stiftungen, wo wir die Wunderkammer besichtigen. Dabei handelt es sich um eine Sammlung unterschiedlichster Artefakte, begonnen im 17. Jahrhundert, und man wollte damit die Welt erklären und beschreiben, daher ist so eine Wunderkammer extrem vielseitig und ohne nur eine bestimmte Richtung abzubilden.
Zurück zum Bahnhof gehen wir zu Fuß und kehren noch in Bastians Bahnhofslounge ein, vor wir mit ICE 1101 wieder in die Heimat düsen.
20260329
Zurück aus Wien starten wir mit ICE 1224, auch wieder via Ingolstadt. Das klappt alles problemlos, mit Gastro, und pünktlich kommen wir wieder heim.
20260328
Auch heute wieder Frühstück im Bahnhof, danach zieht Manu mit Patrick los und erledigt ein paar Einkäufe, und ich setze mich mit Robert ins Hotel, um ein wenig Technik zu betüddeln und zu reparieren. Dabei werden wir etwas seltsam beäugt, aber das sind wir ja gewohnt.
Danach fahren wir in die Stadt und treffen uns mit dem Rest der Gruppe in einer Bar, vor wir dann ins Kunsthistorische Museum fahren, mit dem Ziel, die Kunstkammer zu besuchen.
Eine riesige Sammlung prächtigster Werke! Auch für Manu hat es da genug Funde für einen eigenen blog-Eintrag.
Abendessen wieder gemeinsam, eh klar.

