20230613

ICE 724 bringt mich heute mitsamt meines mobile office bis Würzburg. Dort angekommen treffe ich auf die Referentin des Kundenbeirates der DB und einige Mitglieder, und zusammen erproben wir das neue Konzept des Schienenersatzverkehrs aus einer Hand, der DB Regio, ohne Subunternehmer, und straff durchorganisiert.

Wegen einer Bahnhofssperrung durch Gefahrgutaustritt kommt auch prompt alles ein wenig aus dem Takt, doch das Personal vor Ort handhabt dies exzellent, die Fahrgäste werden bestens betreut, und so fahren wir mit so einem Bus bis Rottendorf, begutachten dort die Ausschilderung, und auch die Rückfahrt nach Würzburg mit einem SEV-Bus klappt bestens. Dabei kann man sich über eine Website auch immer über den Standort der Busse auf dem Laufenden halten. Dazu sind die Fahrzeuge klimatisiert, haben großzügige Gepäckablagen und ein Fahrgastinformnationssystem, das dem im ICE in nichts nachsteht.

Zurück fahre ich mit ICE 629, die direktere route mit dem SEV mag ich mir dann nicht antun, zumal das mobile office da auch eher mühsam zu betreiben wäre.

20230429

Paris ist mal wieder das Ziel des Tages! Los geht es um zehn in Nürnberg mit dem ICE 724. Die Reisegruppe ist etwas größer, wir sind zu sechst unterwegs, aber auch das ist kein Problem, die Reiseleitung geht souverän damit um.

In Frankfurt großzügig bemessener Umstieg, und weiter mit dem TGV 9552 gen Paris. Die Fahrt ist wie üblich eher langweilig, aber problemlos, so kommen wir ganz entspannt in Paris an. Metrotickets besorgen, zum Hotel fahren, Zimmer beziehen – und gleich mal einen tollen Blick auf den Eiffelturm genießen!

Fürs Abendessen finden wir ein Restaurant gleich um die Ecke, wo wir prima speisen, und abends geht es dann zu unserem Hauptziel, eben diesem Eiffelturm.

Vor wir das Areal entern läßt sich unsere Reisegruppe erstmal ablichten, und auch mal noch eine Nachtaufnahme von unten auf das imposante Bauwerk. Die erste Warteschlange schon mal an der Sicherheitskontrolle, vor man sich überhaupt erst unter dem Turm aufhalten darf. Wieder Warteschlange zur Ticketkontrolle, und dann nochmal Warteschlange Sicherheitskontrolle, mit großem Diskussionsbedarf wegen meines Sprechfunkgeräts, vor wir uns an die Warteschlange vor dem ersten Aufzug stellen dürfen.

Endliich kommen wir weiter, in den 2. Stock, wo man schon ein wenig Aussicht genießen kann vor der, richtig, der nächsten Warteschlange in den 3. Stock.

Da oben ist die Aussicht natürlich schon grandios, und man ist den Antennen ganz nah!

Der Weg nach unten, wär hätte es gedacht, hält nochmal zwei Warteschlangen bereit, an den beiden Aufzügen, die man nutzen muß. Für das bissl Aussicht vertut man Stunden in Warteschlangen, an sich kann ich nur von dieser Tour abraten, frißt Zeit ohne Ende. Naja, nun war ich mal oben, abgehakt, erledigt.

Der Heimweg zum Hotel ist nicht weit, dennoch ist es weit nach Mitternacht, bis wir endlich in die Betten fallen.

20230210

Die heutige Überraschungsfahrt beginnen wir pünktlich mit ICE 724. Unterwegs sammeln wir bissl Verspätungsminuten auf, und die Bordgastronomie hat Wassermangel und darf deswegen keine offenen Gerichte zubereiten, sonst ist die Fahrt aber problemlos.

Bis Essen summiert sich diverse Trödelei auf +30 – kein Problem, die Straßenbahn 107 in Richtung Gelsenkirchen fährt ja alle Nase lang.

Bei der Zeche Zollverein steigen wir aus, es geht mit dem Gepäck mitten durchs Gelände, und am Rand befindet sich unser Ziel, ein sehr schönes Hotel in einem der Zeche angemessenen Ambiente.

Nach Bezug des Zimmers stromen wir gleich durchs Gelände, nehmen die Stimmung auf und entdecken dieses Teil, was wohl ein Wender zum Ausleeren von Transportgefäßen ist.

Das Abendessen im Restaurant an der Kokerei entfällt wegen Betriebsurlaub, sehr ärgerlich, doch im Hotel speist es sich auch ganz hervorragend.

20200530

Heute fahren wir nach Mannheim, wenn auch auf Umwegen. Doch schon in Fürth ergeben sich die ersten Motive an einer Baustelle, 345 413 und 203 161 lassen den Tag gut beginnen!

Freunde haben uns schon Plätze gesichert, so können wir in ICE 724 einfach einsteigen und haben eine kurzweilige Fahrt bis Frankfurt.

Dort steigen wir um in einen bunten Zug bis Biblis, und ab da ist noch ein Hüpfer bis Worms.

Zunächst zieht es uns über den Folterturm an den Rhein, wo Hagen gerade den Nibelungenschatz versenkt. Nach einer schönen Einkehr direkt am Rheinufer schauen wir uns den imposanten Nibelungenturm an, welcher eigentlich ein Tor ist. Die Stadt Worms ist irgendwie seltsam und unstimmig, doch während Manu ein wenig Getier an einer Kirche einfängt treffe ich den Bischof (oder welches Amt der auch immer innehat), der offenbar auch mit der Zeit gehen muß. Auf dem Rückweg zum Bahnhof sehen wir noch Rabengetier, vor wir den letzten Hüpfer nach Mannheim runterfahren.

Nach Bezug des Hotels und einer kleinen Verschnaufpause zieht es uns ohne Eisschlaggefahr zum Fernsehturm. Da oben speisen wir vorzüglich, und da man da auf einer Drehscheibe sitzt, bekommt man das ganze Umland mit 1 Uph präsentiert, sieht den Turm als Schattenwurf, und einen dramatischen Himmel mitsamt Spiegelung des Photographen :) Pandemiebedingt entfällt die Hotelbar, also plündern wir die Minibar und machen uns halt noch einen netten Abend im Zimmer.

20200522

ICE 724 fährt in Nürnberg schon sehr früh ein; wir bekommen gut Platz. Pünktlich geht es los.

In Aschaffenburg steigen wir um in einen bunten Zug, bis Dieburg, und dort nochmal ein Umstieg für einen Hüpfer bis Münster. Wir werden auch schon von einem Freund erwartet und ziehen dann zu Fuß weiter zu einem netten Biergarten, “Auszeit bei Axel“. Der nahe Teich sorgt für Froschkonzerte, aber auch für Stechmücken, dennoch haben wir einen netten Nachmittag, können uns unter Einhaltung des Bierabstandes wieder ein kleines Stück Normalität zurückerobern.

Den Rückweg erledigen wir genauso, ICE 725 kommt in Aschaffenburg fast pünktlich daher und bringt uns wieder gut heim.

20200314

Vor wir mit ICE 724 nach Essen durchstarten, noch ein Blick auf den Gleismeßzug, gezogen von Else.

Mit ein wenig Trödelei fahren wir so dahin, aber weit kommen wir nicht – in Markt Bibart bleiben wir stehen, weil vor uns ein defekter Zug die Strecke blockiert. Wann es weitergeht weiß keiner, auch wurden für die Suchtkranken die Türen freigegeben.

Ca. 40 Minuten hat uns die Nummer gekostet, mal sehen, wie es nun weiter läuft, ob wir bissl was wieder reinholen.

Ansonsten geht es flüssig weiter, Frankfurt Hbf lassen wir heute aus, aber das scheint was Planmäßiges zu sein, sicher wegen Bauarbeiten. So kommen wir in Essen dann mit knapp +30 an, nach einer ruhigen Fahrt in einem fast leeren Zug. Bier gibt es auch, zum Glück nicht von dieser mexikanischen Marke, so kann nix mehr schiefgehen.

Ein gewisses hier nicht zu nennendes Virus mit diesem Bier-Namen hat dafür gesorgt, daß der eigentliche Grund unserer Reise, eine Orgelführung in der Philharmonie Essen, entfällt, aber das Hotelzimmer war bereits gebucht und bezahlt, so haben wir die Reise dennoch unternommen und machen uns eben einen netten Tag in Essen.

Gepäck ins Hotel, und gleich zieht es uns raus zum Gruga-Park. Der Frühling ist da, in allen Farben, grün, gelb, orange-gelb, rosa, rot, orange, blau und flauschig.

Danach spazieren wir durch die Margarethenhöhe und genießen dieses über hundert Jahre alte städtebauliche Meisterwerk, welches auch heute noch beeindruckt und überzeugt.

Noch ein paar Einkäufe in der Innenstadt, so fahren wir dann wieder zu unserem Hotel, wo wir in der Bar noch etwas essen und trinken und so den Abend beschließen.

20191117

Heute fahren wir mit ICE 724 nach Würzburg. Schon die Ankunft in Nürnberg ist einige Minuten zu früh, und das Gleiche erleben wir dank flottem Lokführer auch in Würzburg, so erwischen wir noch einen Straßenbahn-Takt früher, der uns raus in die Zellerau zum Bürgerbräu bringt, einer großen alten Brauereianlage. Bier wird da zwar leider keines mehr gebraut, aber dafür ist dort nun die Sektkellerei Höfer ansässig, was mindestens genauso gut ist :) Dort findet die Veranstaltung Glanzpunkte statt, eine vorweihnachtliche Schau mit Verkauf von Kunst und mehr.

Und sehr erfreut stellen wir fest – es gibt auch eine Führung in die historischen ehemaligen Bierkeller, die nun als Sektkeller weiter genutzt werden. Dort wird nach der Champagnermethode gearbeitet, also Flaschengärung und sogar handgerüttelt. Mit dem Kerzenlicht und all den Flaschenstapeln eine tolle Atmosphäre da unten!

Zurück zum Bahnhof bringt uns auch wieder die Straßenbahn, und für den Heimweg entscheiden wir uns für den RE. Die Fahrt ist problemlos, so kommen wir direkt wieder wohlbehalten nach Fürth zurück.

20181004

Als wir unsere Fahrt nach Düsseldorf in Fürth beginnen, begegnet uns erst mal ein ICE, der abgeschleppt wird. 

Weiter geht es mit ICE 724, der pünktlich startet. 

Uns bleibt derlei Ungemach erspart, problemlos reisen wir nach Düsseldorf, wo wir zunächst unsere Gemächer beziehen.

Danach geht es über die Kö, die nette Details und auch schöne Lampen zu bieten hat. Sogar noch echte Gaslaternen gibt es in Düsseldorf! Weiter spazieren wir an einem kleinen, netten Park und dem Landtag vorbei zum Fernsehturm. Wie immer ist die Aussicht toll, wir trinken auch was da oben, spazieren nochmal in Ruhe am Rhein entlang und bewundern die Käfighaltung für Kinder auf einem Frachter, vor wir hotelnah noch einen Happen essen und letztlich wieder im Hotel anlanden.

20150314

(142) ICE 724 “München” startet pünktlich ab Nürnberg. Die Fahrt ist angenehm, und ausgeruht erreichen wir Frankfurt.

Nach einem kleinen Besorgungs- und Verpflegungsaufenthalt geht es weiter im ICE 124 “Frankfurt”, nur einen kleinen Hüpfer bis zum Flughafen.

Nächster Zug ist dann der ICE 1107 bis Mannheim, der mit +5 loskommt. Unser Umstieg in Monnem wird evtl. bissl knapp.

Mit etwas beschleunigtem Schritt klappt es, dazu hat der Anschluß auch zwei, drei Minuten Verspätung, und ohne Probleme erreichen wir St. Ilgen / Sandhausen.

20121013

(204) Mit dem ICE 724 starten wir pünktlich nach Frankfurt. Frühstück, ein Nickerchen, und pünktlich und entspannt landen wir am Ziel.

In Frankfurt gehen wir zu Fuß zum Städel-Museum, in die Ausstellung “Schwarze Romantik”. Ein schönes Haus, und sowohl die Sonderausstellung als auch die ständige Sammlung sind absolut sehenswert. Sogar Bahnbezug ist gegeben, mit den Bildern vom Frankfurter Westhafen und Hauptbahnhof.

Zurück bringt uns ICE 229. Die Abfahrt erfolgt mit einigen Minuten Verspätung, und in Nürnberg kommen wir dann nach einer ruhigen Fahrt nahezu pünktlich an, Anschluß nach Fürth ist kein Problem.

20111211

(92) ICE 724 bringt uns pünktlich nach Würzburg, während wir entspannt beim Frühstück im Bordrestaurant das am Fenster vorbeiziehende Frühlingswetter genießen. Der Weihnachtsmarkt ist nett, nur die Weihnachtsstimmung vermag ob dieses strahlenden Himmels nicht so recht aufkommen.

Für den Rückweg entscheiden wir uns für den RE. Ordentliche Plätze bekommt man nur, wenn man rechtzeitig am Bahnsteig ist, kurz vor Abfahrt füllt sich die Kiste dann zunehmends. Die Fahrt gen Heimat verläuft halbwegs ruhig und angenehm, Fürth hat uns pünktlich wieder zurück.