20200530

Heute fahren wir nach Mannheim, wenn auch auf Umwegen. Doch schon in Fürth ergeben sich die ersten Motive an einer Baustelle, 345 413 und 203 161 lassen den Tag gut beginnen!

Freunde haben uns schon Plätze gesichert, so können wir in ICE 724 einfach einsteigen und haben eine kurzweilige Fahrt bis Frankfurt.

Dort steigen wir um in einen bunten Zug bis Biblis, und ab da ist noch ein Hüpfer bis Worms.

Zunächst zieht es uns über den Folterturm an den Rhein, wo Hagen gerade den Nibelungenschatz versenkt. Nach einer schönen Einkehr direkt am Rheinufer schauen wir uns den imposanten Nibelungenturm an, welcher eigentlich ein Tor ist. Die Stadt Worms ist irgendwie seltsam und unstimmig, doch während Manu ein wenig Getier an einer Kirche einfängt treffe ich den Bischof (oder welches Amt der auch immer innehat), der offenbar auch mit der Zeit gehen muß. Auf dem Rückweg zum Bahnhof sehen wir noch Rabengetier, vor wir den letzten Hüpfer nach Mannheim runterfahren.

Nach Bezug des Hotels und einer kleinen Verschnaufpause zieht es uns ohne Eisschlaggefahr zum Fernsehturm. Da oben speisen wir vorzüglich, und da man da auf einer Drehscheibe sitzt, bekommt man das ganze Umland mit 1 Uph präsentiert, sieht den Turm als Schattenwurf, und einen dramatischen Himmel mitsamt Spiegelung des Photographen :) Pandemiebedingt entfällt die Hotelbar, also plündern wir die Minibar und machen uns halt noch einen netten Abend im Zimmer.

20200522

ICE 724 fährt in Nürnberg schon sehr früh ein; wir bekommen gut Platz. Pünktlich geht es los.

In Aschaffenburg steigen wir um in einen bunten Zug, bis Dieburg, und dort nochmal ein Umstieg für einen Hüpfer bis Münster. Wir werden auch schon von einem Freund erwartet und ziehen dann zu Fuß weiter zu einem netten Biergarten, “Auszeit bei Axel“. Der nahe Teich sorgt für Froschkonzerte, aber auch für Stechmücken, dennoch haben wir einen netten Nachmittag, können uns unter Einhaltung des Bierabstandes wieder ein kleines Stück Normalität zurückerobern.

Den Rückweg erledigen wir genauso, ICE 725 kommt in Aschaffenburg fast pünktlich daher und bringt uns wieder gut heim.

20200314

Vor wir mit ICE 724 nach Essen durchstarten, noch ein Blick auf den Gleismeßzug, gezogen von Else.

Mit ein wenig Trödelei fahren wir so dahin, aber weit kommen wir nicht – in Markt Bibart bleiben wir stehen, weil vor uns ein defekter Zug die Strecke blockiert. Wann es weitergeht weiß keiner, auch wurden für die Suchtkranken die Türen freigegeben.

Ca. 40 Minuten hat uns die Nummer gekostet, mal sehen, wie es nun weiter läuft, ob wir bissl was wieder reinholen.

Ansonsten geht es flüssig weiter, Frankfurt Hbf lassen wir heute aus, aber das scheint was Planmäßiges zu sein, sicher wegen Bauarbeiten. So kommen wir in Essen dann mit knapp +30 an, nach einer ruhigen Fahrt in einem fast leeren Zug. Bier gibt es auch, zum Glück nicht von dieser mexikanischen Marke, so kann nix mehr schiefgehen.

Ein gewisses hier nicht zu nennendes Virus mit diesem Bier-Namen hat dafür gesorgt, daß der eigentliche Grund unserer Reise, eine Orgelführung in der Philharmonie Essen, entfällt, aber das Hotelzimmer war bereits gebucht und bezahlt, so haben wir die Reise dennoch unternommen und machen uns eben einen netten Tag in Essen.

Gepäck ins Hotel, und gleich zieht es uns raus zum Gruga-Park. Der Frühling ist da, in allen Farben, grün, gelb, orange-gelb, rosa, rot, orange, blau und flauschig.

Danach spazieren wir durch die Margarethenhöhe und genießen dieses über hundert Jahre alte städtebauliche Meisterwerk, welches auch heute noch beeindruckt und überzeugt.

Noch ein paar Einkäufe in der Innenstadt, so fahren wir dann wieder zu unserem Hotel, wo wir in der Bar noch etwas essen und trinken und so den Abend beschließen.

20191117

Heute fahren wir mit ICE 724 nach Würzburg. Schon die Ankunft in Nürnberg ist einige Minuten zu früh, und das Gleiche erleben wir dank flottem Lokführer auch in Würzburg, so erwischen wir noch einen Straßenbahn-Takt früher, der uns raus in die Zellerau zum Bürgerbräu bringt, einer großen alten Brauereianlage. Bier wird da zwar leider keines mehr gebraut, aber dafür ist dort nun die Sektkellerei Höfer ansässig, was mindestens genauso gut ist :) Dort findet die Veranstaltung Glanzpunkte statt, eine vorweihnachtliche Schau mit Verkauf von Kunst und mehr.

Und sehr erfreut stellen wir fest – es gibt auch eine Führung in die historischen ehemaligen Bierkeller, die nun als Sektkeller weiter genutzt werden. Dort wird nach der Champagnermethode gearbeitet, also Flaschengärung und sogar handgerüttelt. Mit dem Kerzenlicht und all den Flaschenstapeln eine tolle Atmosphäre da unten!

Zurück zum Bahnhof bringt uns auch wieder die Straßenbahn, und für den Heimweg entscheiden wir uns für den RE. Die Fahrt ist problemlos, so kommen wir direkt wieder wohlbehalten nach Fürth zurück.

20181004

Als wir unsere Fahrt nach Düsseldorf in Fürth beginnen, begegnet uns erst mal ein ICE, der abgeschleppt wird. 

Weiter geht es mit ICE 724, der pünktlich startet. 

Uns bleibt derlei Ungemach erspart, problemlos reisen wir nach Düsseldorf, wo wir zunächst unsere Gemächer beziehen.

Danach geht es über die Kö, die nette Details und auch schöne Lampen zu bieten hat. Sogar noch echte Gaslaternen gibt es in Düsseldorf! Weiter spazieren wir an einem kleinen, netten Park und dem Landtag vorbei zum Fernsehturm. Wie immer ist die Aussicht toll, wir trinken auch was da oben, spazieren nochmal in Ruhe am Rhein entlang und bewundern die Käfighaltung für Kinder auf einem Frachter, vor wir hotelnah noch einen Happen essen und letztlich wieder im Hotel anlanden.

20150314

(142) ICE 724 “München” startet pünktlich ab Nürnberg. Die Fahrt ist angenehm, und ausgeruht erreichen wir Frankfurt.

Nach einem kleinen Besorgungs- und Verpflegungsaufenthalt geht es weiter im ICE 124 “Frankfurt”, nur einen kleinen Hüpfer bis zum Flughafen.

Nächster Zug ist dann der ICE 1107 bis Mannheim, der mit +5 loskommt. Unser Umstieg in Monnem wird evtl. bissl knapp.

Mit etwas beschleunigtem Schritt klappt es, dazu hat der Anschluß auch zwei, drei Minuten Verspätung, und ohne Probleme erreichen wir St. Ilgen / Sandhausen.

20121013

(204) Mit dem ICE 724 starten wir pünktlich nach Frankfurt. Frühstück, ein Nickerchen, und pünktlich und entspannt landen wir am Ziel.

In Frankfurt gehen wir zu Fuß zum Städel-Museum, in die Ausstellung “Schwarze Romantik”. Ein schönes Haus, und sowohl die Sonderausstellung als auch die ständige Sammlung sind absolut sehenswert. Sogar Bahnbezug ist gegeben, mit den Bildern vom Frankfurter Westhafen und Hauptbahnhof.

Zurück bringt uns ICE 229. Die Abfahrt erfolgt mit einigen Minuten Verspätung, und in Nürnberg kommen wir dann nach einer ruhigen Fahrt nahezu pünktlich an, Anschluß nach Fürth ist kein Problem.

20111211

(92) ICE 724 bringt uns pünktlich nach Würzburg, während wir entspannt beim Frühstück im Bordrestaurant das am Fenster vorbeiziehende Frühlingswetter genießen. Der Weihnachtsmarkt ist nett, nur die Weihnachtsstimmung vermag ob dieses strahlenden Himmels nicht so recht aufkommen.

Für den Rückweg entscheiden wir uns für den RE. Ordentliche Plätze bekommt man nur, wenn man rechtzeitig am Bahnsteig ist, kurz vor Abfahrt füllt sich die Kiste dann zunehmends. Die Fahrt gen Heimat verläuft halbwegs ruhig und angenehm, Fürth hat uns pünktlich wieder zurück.