20260823

ICE 13 wird in Brüssel bereitgestellt, und unter deutlichen Warnungen vor Taschendieben können wir uns gleich niederlassen.

Unterwegs machen wir paar Minuten Plus, aber das ist noch kein Problem für den Anschluß in Frankfurt, und die Gastro funktioniert aucn.

Weiter geht es ab Frankfurt mit dem ICE 623. Auch hier eine geruhsame, problemlose Fahrt, und annähernd pünktlich kommen wir daheim an.

Schade, Urlaub 2026 (der link führt zur Übericht aller Artikel) ist damit abgehakt – schön war es, keine Bahn-Probleme, alles geschmeidig und problemarm. Das hat die Reiseleitung (Manu!) erstklassig gemacht!

20260822

Die Rückfahrt aus Sheffield beginnen wir pünktlich. Der Zug steht auch früh bereit, so bekommen wir gut Platz. Die Fahrt ist ruhig und unauffällig, pünktlich kommen wir in London an. So ist noch genug Zeit für ein Abschiedsbier in der Bahnhofskneipe The Barrel Vault.

Auch heute klappt die Sicherheitsprozedur reibungsfrei, und pünktlich geht es mit Eurostar ES 9132 los. Eine langweilige Fahrt durch fade Gegend und ein großes schwarzes Loch, 50 km lang und 100 m unter dem Meer, so landen wir pünktlich in Brüssel an und beziehen unser Domizil für eine Nacht. Praktisch, man kommt da direkt aus dem Bahnhof ins Hotel.

Abendessen finden wir in einer urigen Kneipe. Auf dem Heimweg noch Lichtspiele und Wasserspiele, und über die Bar gehts mit Blick auf die Nationalbasilika des Heiligen Herzens ins Bett.

20260821

An unserem letzten Tag bleiben wir in Sheffield. Wir fahren nochmal mit der Straßenbahn raus zum Industriemuseum, um dem vor einer Woche abgebrochenen Besuch fortzusetzen. Übrigens nennt sich die Straßenbahn hier Supertram, warum auch immer :)

Natürlich hat es hier Bahnbezug. Mitten im Raum steht da ein Stahltransportwagen, und eine Schautafel erläutert den Bezug der Stadt Sheffield zur Eisenbahn. Schön dargestellt eine in fester Fahrbahn eingebettete Rillenschiene.

Elektromobilität gab es auch schon 1940, allerdings waren damals die Batterien und damit die Reichweite noch mehr ein Problem als heute. Bei uns wohl eher unbekannt sind die Sherpa-Fahrzeuge.

Die größte noch existierende Dampfaschine Englands läuft heute leider nicht – ein beeindruckendes Monstrum. Ihr Wächter hat so erst mal Ruhezeit.

Meßzeug ist ebenfalls ausführlich ausgestellt, interessant der Mikrometer mit Braille-Skala, und dieser frühe elektronische Mikrometer.

Eine kleine Erfrischung nehmen wir im Fat Cat.

Die Wasserspiele am Bahnhof sind nun übrigens wieder komplett, auch die Stahlwand ist wieder naß.

Weil noch Zeit ist fahren wir mit der Supertram raus in die Vororte, unternehmen da einen kleinen Spaziergang, und nach der Rückfahrt in die Stadt gehts gleich zum Abendessen im Head Of Steam, und ein letztes Mal über die Hotelbar ins Zimmer.

20260820

Ein Zug soll uns heute von Sheffield nach Manchester bringen. Tut er, das funktioniert alles.

Der Bahnof da ist eher wirr, aber das ist ja in England nicht ungewöhnlich, irgendwann finden wir dann auch raus, nicht ohne den Hinweis auf die erste Fernbahnstrecke zu registrieren.

So spazieren wir vorbei an einem weiteren Bahnbezug durch die Stadt zur Kathedrale, die eher ein Kathedrälchen ist. Manu hat da außen viel einzufangen, doch ein massiver Regenschauer nötigt uns erst mal ins Innere. Das gibt nicht so viel her, der Regen ist immer noch am pieseln, doch direkt daneben ist ein Pub. Hier sitzen wir den Regen bei einem Bier aus, vor wir dann die Kirche finalisieren. Auch die bunte Biene muß mit!

Weiter zu einer Bibliothek von 1900, ein wahrer Prachtbau, außen voller Gargoyles und Wesen, innen viele Drachen und andere Tierchen. So entdecken wir die seltene Blaunasenfledermaus. Herrlich ist auch der Lesesaal.

Danach wird noch das Rathaus ausgiebig geknipst, und auch einige andere Gebäude halten Manu auf dem Weg zurück zum Bahnhof auf.

Noch ein Blick auf die Bahnhofsbiene, und schon bringt uns der Zug wieder zurück.

Als große Überraschung in Sheffield, die von uns totgeglaubte riesige Brunnenanlage vor dem Bahnhof ist nicht mehr staubtrocken und plätschert munter, als wäre nix gewesen!

Da wir eh noch bloggen müssen nehmen wir dann gleich das Abendessen wieder im Hotel.

20260819

Heute geht es mit dem Zug von Sheffield nach Liverpool. Längerer Ritt, aber ohne Umstieg. Läuft alles problemlos.

In Liverpool angekommen fahren wir zuerst einen Hüpfer mit dem Bus, um die Kathedrale zu besuchen. Ein riesiger Kasten, schon in der Außenansicht beeindruckend, und auch im Inneren einfach nur groß. Wir haben eine Führung gebucht, die uns auf den Turm, auf die Dachböden und auch sonst noch an viele schöne Ecken führen soll. Die Gruppe bleibt klein, nur sechs Leute, sehr schön, so bekommt man auch was mit.

Zuerst geht es auf den Turm hoch. Der hat ein Flachdach mit einem umlaufenden Aussichtsgang, und unser Führer weiß viel zu erzählen, was man hier so zu sehen bekommt. Der Blick in Stadt und Umland ist herrlich. Interessant auch, man sieht den Lüftungsschacht des ersten Eisenbahntunnels überhaupt, zu Dampflokzeiten mußte der Dreck ja irgendwie raus.

Nun geht es innen im Turm runter, zu den Glocken. Ein schönes Bild ist der Blick vom Glockenniveau aufs Treppenhaus. Der Klöppel des George ist wahrlich ein Trumm! Etwas tiefer dann der Bereich, in dem die Glocken bedient werden – alle von Hand, jede Glocke mit einem Menschen am Seil. Und auch eine Übungsanlage für den Nachwuchs ist da, damit man nicht die ganze Stadt mit Mißtönen erscheckt :)

Weiter über Treppen und Gänge – von einem Balkönchen ganz weit oben haben wir eine tolle Sicht nach unten in die Kirche. Doch es wird noch besser, wir gehen auf einem weiteren schmalen Balkon außen an der Kirche entlang, in Greifweite eines der Rosettenfenster, zum gegenüberliegenden Balkönchen, auf dem ein Teil der Orgel installiert ist.

Noch mehr Einblick, Außenbalkon, Dachboden, Gänge, Treppen, die Galerie mit den Stickereien der letzten Jahrhunderte, Gipsmodelle, nach denen die Steinfiguren gefertigt wurden – was für eine phantastische Führung, absolut zur Nachahmung empfohlen!

Nun komplettieren wir noch unsere Runde durch die Kirche im normalen, öffentlichen Bereich, und wir schauen nochmal auf eines der Balkönchen hoch, auf dem wir vorhin noch standen, direkt über dem großen Spitzbogen. Noch ein Blick in eine Kapelle, ein letzter Blick nach oben, und wir verlassen diesen grandiosen Bau.

Zu Fuß gehen wir in die Stadt runter, kleine Erfrischung in einem Pub, und Manu fängt noch einiges Getier an diversen Prachtbauten ein. Und weil es so schön war kehren wir nochmals ein, im angeblich ältesten Pub Liverpools „Ye Hole In Ye Wall“.

Die Rückfahrt müssen wir leider in einem total überheizten, stickigen Zug erdulden, dazu machen wir noch insgesamt +25, irgendwas war mit einem roten Signal, und später dann noch ein superlangsamer Güterzug vor uns.

Zurück in Sheffield essen wir noch in einem Pub, der früher einmal die Feuerwache war. Tolle location!

20260818

Nach Lichfield fahren wir via Birmingham. Der großzügig bemessene Umstieg klappt trotz der kleinen Verspätung. Schräg bei einem Zwischenhalt der Verweis am Bahnofschild auf die Spaghetti Junction. Empfangen wird man in Lichfield kurioserweise von bemalten Radkappen am Bahnsteig!

Der Weg durch das nette Städtchen zur Kathedrale ist nicht allzu weit. Nach einem ersten kurzen Blick setzen wir uns erst mal in das kleine Orgelkonzert. Alexander Ffinch kann was, ein echter Genuß!

Innen gibt die Kathedrale nicht so viel her, immerhin ein Schädel in einem Glasfenster, aber außen, da hat es jede Menge Gargoyles, Köpfe und anderes Getier! Besonders schön diese Drachen, ein– und doppelköpfig und das schweinsnasige Fledertier. Mehr noch bei Manu im blog! Nun aber Einkehr.

Auf dem Heimweg trödeln wir ziemlich vor Birmingham herum, und wir sehen unseren Anschluß in Gefahr, klappt aber dennoch alles, und wohlbehalten hat uns Sheffield wieder. Der Pub fürs Abendessen liegt gleich am Heimweg, wie praktisch.

20260817

Heute bringt uns ein Dieselbähnle nach Lincoln. Klappt alles bestens, nur die vielen tobenden Kinder nerven – wie so oft, halt untaugliche Eltern. Am Bahnhof fällt erst mal auf, hier kommt offenbar der große Logiker Boole her, so hat er auch ein Denkmal bekommen.

Nun erklimmen wir aber erst mal den Hügel hoch zur Kathedrale. Ein schöner Kasten, viele Fänge für Manu, und besonders markant in Greifhöhe dieser Schädel und Drache. Etwas verborgen in einer Nische, aber wir haben ja gezielt danach gesucht.

Nun aber erst mal eine Einkehr, vor wir uns in die Kathedrale stürzen.

Im Inneren fällt die güldene Orgel auf. Was ich auch noch nie gesehen habe, eine Kapelle mit einem Altar der Blaulichtorganisationen. Die Wertschätzung ist hier offenbar anders als bei uns. Vom Kreuzgang hat man noch einen Blick auf die Kathedrale, wie er sicher schon vor vielen hundert Jahren quasi unverändert gegeben war. Keine Zeugnisse moderner Zeiten, einfach nur der alte Kasten wie schon immer. Nicht zu vergessen der versteinerte Imp, dessen Kollege heute noch vergeblich auf ihn wartet.

EIne kleine Runde durchs Schloß machen wir noch, aber nur im Außenbereich. Natürlich hat das Schloß auch seine Drachen!

Weil noch Zeit ist, noch eine kleine Einkehr am Kanal, vor uns das Bähnle wieder zurück nach Sheffield bringt.

Abendessen nehmen wir im Head of Steam, vor uns das Hotel wieder hat.

20260816

Ein Trip aus Sheffield nach Birmingham steht an, natürlich mt der Bahn. Die Fahrt verläuft pünktlich und ereignislos. Der Bahnhof ist durchaus riesig, doch der Bulle hat uns dennoch genau im Auge.

Die Black Sabbath Bridge ist ein unerwarteter Hingucker :) Erstes Ziel ist die IKON Gallery, eine kleine, aber feine Ausstellung zeitgenössischer Kunst. Einen Schädel haben wir wenigstens angetroffen, und diese Schüssel aus einem deutschen Ton ist auch sehr attraktiv. Da wir dort unerwartet schnell durch sind entern wir spontan ein kleines Schiff der Brindley Cruises, welches uns eine Stunde durch die Kanäle der Stadt fährt. Eine unterhaltsame und informative Tour, der Skipper weiß viel zu erzählen, und die Zeit vergeht rasend schnell.

Danach eine kleine Erfrischung im Malt House, schöner Pub, auch direkt am Wasser gelegen. Danach spazieren wir am Kanal und einigen kleinen handbetriebenen Schleusen entlang zum Newman Brothers Museum, einem kleinen Museum, welches die Wirkungsstätte eines ehemaligen Herstellers für Sargzubehör erhält. Mit Hämmern wurden verschiedenste Dekorelemente geprägt und versandt. Überall im Haus ist Personal, und man bekommt sehr viel erzählt, und die Hammerwerkstatt wird auch kurz vorgeführt.

Zurück zum Bahnhof, welcher praktischerweise mit einem Pub die Wartezeit verkürzt, und ebenso unaufgeregt wie hinzu absolviert der Dieselzug die Rückfahrt.

In Sheffield stellen wir fest, die ganzen Pubs haben abends kein Essen mehr – also essen wir nochmal im Hotel.

20260815

Heute erkunden wir ein wenig Sheffield. Gleich beim Hotel ist die Millennium Gallery, mit einigen kleinen, aber feinen Ausstellungen. So ist Sheffield eine Stadt der Metallbearbeitung und weithin berühmt für Besteck. Passend dazu gibt es hier eine tolle Ausstellung. Nur ein paar Beispiele, ein Tee-Set, tierisches Besteck, eine Installation mit einem Bowle-Pott, umgeben von kleinen Panzersperren, ein eleganter Flachmann in Buch-Form, und schöne Trinkgefäße. In einer anderen Sammlung noch der Industrie- und Bahnbezug. Direkt daneben ist der Sheffield Winter Garden, quasi ein Gewächshaus, schön bepflanzt, und mit Gastro. Einfach ein schöner Platz zum sich Aufhalten ohne Komsumzwang, und nicht komplett durchkommerzialisiert. Sowas sollte es öfters in Städten haben!

Danach spazieren wir ein wenig durch die Innenstadt, noch spontan eine Kirche am Wegesrand, vor wir uns der Kathedrale widmen. Der altehrwürdige Bau hat eine moderne Erweiterung mit schönem Lichtspiel in der Decke. Schädels und Gargoyles finden wir auch, mehr dazu bei Manu! Und direkt daneben noch ein weiterer schöner Bau, Parade Chambers.

Nun erstmal eine Bierpause im The Old Shoe. Faszinierend die Zahl der Biere vom Faß, die Wand mit Zapfhähnen ist krass. Eher ein moderner, schlichter Pub, nicht klassisch, aber definitiv auch mit Charme. Und bei unserem Hrumschlendern in der Stadt macht Manu noch ein paar spontane Fänge, so am Rande.

Nun aber ab in die Straßenbahn, die bringt uns raus zum Kelham Island Museum, einem schönen Industriemuseum. Auf dem Weg von der Haltestelle zum Museum noch dieses interessante Haus aus See-Containern gebaut. Alles rund um die Stahlherstellung, vor dem Eingang gleich die Bessemerbirne, welche die Stahlherstellung wohl revolutionierte. Bahntechnik wurde hier produziert, Medizinprodukte, ein Gasmotor in Bewegung ist ausgestellt, eine per Transmission angetriebene Werkstatt in Aktion, und auch Wehrtechnik ist zu sehen. Die Granate in Hochglanz ist wohl ein Demonstrationsobjekt, und diese Bombe ist hoffentlich auch leer. Leider schließt das Museum schon um 16 Uhr, nicht um 17 Uhr wie im Reiseführer beschrieben, also müssen wir vorzeitig abbrechen. Eventuell kommen wir aber in einer Woche wieder.

Den Abend beschließen wir wieder im Hotel, nicht zuletzt, um die blogs zu befüllen.

20260814

Morgens fahren wir zunächst mit dem verglasten Aufzug im Hotel in den 16. Stock. Nette Aussicht. Dann geht es raus zur Southwark Cathedral. Schöner Bau, und es gibt auch Schädels. Dazu gibt es ein tolles Cafe mit einer riesen-Auswahl an Süßem und Herzhaftem, da kehren wir natürlich ein!

So gestärkt kommen wir an der prächtigen Hopfenbörse vorbei zu dem kleinen ehemaligen Friedhof Crossbones. Leider ist der geschlossen, doch als wir frustriert abrücken wollen kommt Jennifer dahergeradelt, eine der ehrenamtlichen Betreuerinnen, und sie sperrt für uns auf und nimmt uns mit rein. Eine wilde, urige Anlage, viele Schädel, und eine faszinierende Story, als der Gnadenfriedhof für „alleinstehende Frauen“ des Mittelalters, wie Prosituierte. Die Ecke sollte überbaut werden, konnte aber doch gerettet und erhalten werden und ist nun in der Hand Ehrenamtlicher, die da gärtnern und die Anlage erhalten.

Nun naht aber die Abreise. Noch auf ein Bier in der Signal Box, das Gepäck im Hotel auslösen, und ab nach St Pancras. Unser Zug verspätet sich jedoch, eskalierend bis auf eine gute halbe Stunde. Nun ja, der Wagen ist schön klimatisiert, so kommen wir also gut nach Sheffield. Aber auch hier ist der Bahnbetrieb Problemen unterworfen, in einem Wagen ist Sauna angesagt, eine Toilette ist defekt, der ganz normale Bahnsinn.

Das Hotel ist unweit vom Bahnhof, die Bar ist schön, das Essen auch lecker, so gehen wir heute nicht mehr aus dem Haus und beschließen den Abend hier.

20260813

Unser erstes Ziel ist heute die Westminster Abbey. Wir haben da ein Zeitfensterticket zum erstmöglichen Termin morgens, dennoch ist der Andrang ganz ordentlich. Nun ja, verläuft sich in dem riesigen Bau letztlich schon ein wenig. Highlight ist klar dieses Skelett, und irgendwie haben die Knochen und Schädel gerne mal so ein mystisches Leuchten, wenn wir vor Ort sind, wie das nur kommt?! Spannend auch dieser SM-Igel! Echte Gaslaternen hat es hier auch noch, unglaublich. Beeindruckend auch diese Arbeit, eine Darstellung rauher See mit aller Unbill. Natürlich hat Manu etliche Fänge getätigt.

Nun haben wir uns aber wieder eine Einkehr verdient, gleicher Pub wie gestern. Danach raus zum Naturhistorischen Museum, dort interessiert nur die Außenfassade mit ihren, genau, Gargoyles. Aber auch die Saurierskelette sind schön.

Weiter geht es zum London Tower. Erstmal eine Einkehr, noch spontan eine Kirche direkt gegenüber des Pubs, und am Drachen und Tower vorbei geht es zur Tower Bridge. In Betrieb seit 1894, und immer noch regelmäßig am Aufklappen, um besonders hohen Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen. In den oberen Brücken mit Wartungsgängen läßt sich das Bauwerk queren und erkunden. Als Attraktion wurden Glasböden eingesetzt, und Spiegel darüber.

Von da oben hat man eine tolle Sicht auf ein Kriegsschiff, auf den Tower und auf die Skyline. Wieder unten geht es noch in die Technikräume, wo die Funktionsweise erklärt wird und die alten Dampfmaschinen noch erhalten sind. Heute funktioniert der Antrieb elektrisch.

Abendessen bekommen wir in einer guten Pizzeria gleich um die Ecke vom Hotel, so ist der Weg über die Bar ins Bett nicht weit.

20260812

Fies früh am Morgen müssen wir heute raus. Mit der U1 geht es nach Nürnberg, und von dort bringt uns ICE 822 pünktlich weg. Das halten wir bis Frankfurt durch, so ist der Umstieg zu ICE 316 kein Problem, auch wird dieser frühzeitig bereitgestellt. Los geht es ebenfalls pünktlich.

In Aachen haben wir bissl +, holen das aber bis kurz vor Brüssel beinahe wieder auf – um dann vor der Einfahrt minutenlang herumzustehen. Aber kein Problem, der Umstieg in Eurostar 9135 ist großzügig genug bemessen.

Das nervige Sicherheits- und Grenz-Prozedere läuft heute ohne Wartezeit und Diskussionen. Ticket an den Scanner halten, Gepäck und persönliche Habe durchs Röntgen, durch den Detektor gehen, Paß zum Verlassen der EU scannen, Paß zum Betreten des UK scannen, keine zehn Minuten, und wir sind durch.

EUR 9135 startet pünktlich gen Westen. Erstaunlicherweise ist heute relativ wenig los im Zug. Egal, läuft jedenfalls!

Die Fahrt ist ruhig und verläuft ohne Probleme; pünktlich kommen wir in London an und steigen aus dem eiskalten Zug in sommerliche 30 Grad aus, bääh. Das Hotel ist nur drei Ecken vom Bahnhof entfernt, das Zimmer ist schon bereit, die Klimaanlage läuft auch – prima, so können wir uns gleich häuslich einrichten, vor wir die erste Tour in die Stadt unternehmen.

Mit der U-Bahn fahren wir nach Westminster. Das U-Bahn-System ist ähnlich wie in Paris, bescheuerte Zugangssperren, und bei Umstiegen lange und wirre Gänge, in denen man sich verlaufen kann, jedoch alles ordentlich beschildert und bei aufmerksamem Hinsehen immer zielführend. Allerdings gibt es Linien mit klimatisierten Zügen, und Linien mit Sauna-Zügen :(

Der Big Ben ist natürlich das Erste, was man sieht, der Westminster Palace in seiner Ausdehnung ist ein beeindruckender Bau. Eine Erfrischung ist aber bei der Hitze nötig, und die Gastro ist hierzulande oftmals klimatisiert, so verbringen wir nach Manus Gargoyle-Jagd eine entspannte Stunde im The Two Chairmen.

Abendessen nehmen wir im Pub The Signal Box im Bahnhof Euston. Da sind wir bei unseren bisherigen Durchreisen durch London auch schon eingekehrt, das hat sich bewährt, und der Weg ins Bett ist nicht mehr weit.

20260808

Die Fahrt nach Plauen über Bamberg und Hof ist derzeit wegen Bauarbeiten nicht wirklich praktikabel, also nehmen wir den Bus-SEV Nürnberg-Pegnitz, der ja seit Monaten wegen der unsäglichen Brückensperrung läuft. Dementsprechend eingespielt und reibungslos klappt das, wir bekommen Platz im ersten Bus, einem schicken Reisebus mit bequemen Ledersitzen, mit genug Beinfreiheit und einem Glasdach – wofür auch immer das gut ist. Die BAB A9 ist frei, so erreichen wir Pegnitz und entern den noch leeren Zug nach Hof.

Pünktlich geht es weiter, und in Hof ist der bahnsteiggleiche Umstieg so auch kein Problem. Genauso pünktlich kommen wir an in Plauen. Allerdings ist die Stadt heute Schauplatz einer großen Demo und damit voller Polizei, auch der ÖPNV scheint dadurch behindert zu werden, also lassen wir das mit der Straßenbahn und gehen zu Fuß zum Vogtlandgarten. Dort haben wir ein kleines, nettes Familientreffen bei Essen und Bier.

Die Rückfahrt beginnt schon mal mit +11, und das wird auch nicht besser – somit verpassen wir den Anschluß in Hof :( Zum Glück steht der Folgezug für eine Stunde später schon bereit, noch im Bahnhof was zu Trinken besorgt, und gleich mal reingesetzt.

Die Fahrt bis Pegnitz ist problemlos, auch stehen dort mehrere Busse bereit. Dennoch war es kein Fehler, schnell und ohne groß zu überlegen zuzusteigen, da der Ansturm groß ist und auch nicht sicher ist, daß alle mitkommen. Auf den Straßen ist wenig Verkehr, und bis auf einen Bus-reboot wegen einer Getriebe-Fehlermeldung ist die Fahrt ereignislos. So landen wir gut in Nürnberg an, noch den Hüpfer mit einem RE bis Fürth, und schon hat uns das Brauhaus fürs Abendessen eingefangen – man kommt da einfach immer verdammt schlecht dran vorbei :)

20260802

Zurück aus Straßburg fahren wir bis Offenburg mit dem Regionalzug, heute aber kein deutsches klappriges Dieselbähnle, sondern ein solider französischer E-Triebwagenzug. In Offenburg steigen wir um in ICE 74, der uns pünktlich und bestens verpflegt nach Frankfurt bringt.

Dort ein wenig Gleiswechsel-Pingpong, und mit einigen Minuten + geht es weiter mit ICE 623. Doch es wäre zu schön, wenn mal alles rund liefe. In Würzburg stehen wir etwas länger, und dann ertönt die Ansage – Streckensperrung wegen Böschungsbrand in Kitzingen.

Mit +25 fahren wir aus Würzburg raus, und wir nehmen den Umleiter via Ansbach. Am Ende bringt uns das gut +50 in Nürnberg ein, und mit der U1 gehts vollends heim. Was für ein Wochenende!

20260801

Noch 214 008 mit 214 010 vor einem Schienenzug fürs Auge, und ICE 728 startet pünktlich in Nürnberg. Bis Frankfurt bleiben wir an Bord.

In Frankfurt sind wir fast pünktlich, aber die angedachte Verbindung via Offenburg ist so verspätet, daß der Anschluß dort nach Straßburg nicht erreicht wird und damit die Wartezeit dort beinahe zwei Stunden betrüge. Also disponieren wir um und peilen ICE 9590 an, der uns ohne Umstieg zum Ziel bringen soll. Kurzer Happen in der DB Lounge, und wir sehen, der Zug wird auch früh bereitgestellt, so finden wir problemlos Platz in der Kneipe.

Doch zu früh gefreut, kurz vor der Abfahrt wird der Zug geräumt – wegen technischer Probleme sei der Zug nicht fahrbereit. Entfällt ersatzlos :( Also gehen wir zur Beratschlagung nochmals in die DB Lounge. Durchspielen aller Möglichkeiten ergibt wenig Auswahl, der Plan ist, Mannheim, Baden-Baden, und ab da regional bis ans Ziel. Als wir die Lounge verlassen geht die Schlange vor Reisezentrum und Info-Point schon durch den halben Hauptbahnhof. Bringt aber halt auch nix, sich da anzustellen, der Folgezug ist eh schon ausgebucht, das ist zu dieser Hauptreisezeit (Urlaubszeit!) einfach eine Scheißsituation.

Letztlich entern wir ICE 575, aber während der Fahrt eskaliert die Verspätung des Anschlußzuges derart, daß Baden-Baden platzt. Also geht es ab Mannheim mit dem ICE 903 „Schwarzwald“ nach Offenburg, wo mit viel Glück ein einminütiger Umstieg klappen könnte, so würden wir eine Stunde früher ankommen. Funktioniert dies nicht, kommen wir so an wie es mit dem geplatzten Umstieg einen Takt später ab Baden-Baden gelaufen wäre. Es bleibt spannend.

Dieser Plan klappt nicht, also haben wir in Offenburg etwas länger Aufenthalt und fragen uns, was es mit dem Dienstverrichtungsraum so auf sich hat. Pünktlich starten wir dann, seltsamerweise in einer Dreifachtraktion BR 650 – dieseln unter Draht. Nun denkt man, da kann nix mehr schiefgehen, doch die Dinger sind hoffnungslos überfüllt, und durch Türstörungen dauert jeder Zwischenhalt ewig, so haben wir in Straßburg +20. Unterm Strich sind dies jedoch +200, gegenüber der ursprünglichen Reiseplanung. Gerade noch so huschen wir über den Bahnhofsvorplatz, check-in fürs Zimmer, Gepäck hochschaffen, und zurück zum Bahnhof, in den Regionalzug nach Rouffach.

Schön klimatisiert ist er, pünktlich auch, so kommen wir problemlos nach Rouffach, wo wir wieder in die Gluthitze ausgeworfen werden. Ziel ist die dortige Kirche, mit vielen Objekten für Manus blog.

Zurück zum Bahnhof, wo wieder pünktlich der Zug nach Straßburg daherkommt. Unterwegs in Sélestat sehen wir noch diese lustige Lok auf echten Gleisen.

Was für ein bekloppter Tag! Das Abendessen in einem Gastgarten am Wasser unter einer uralten Platane haben wir uns mehr als verdient! Das obligate Bier an der Hotelbar nehmen wir mit hoch aufs Zimmer – da hat es im Gegensatz zur Bar eine Klimaanlage.

20260731

Für den Rückweg aus Bremen bringt mich die Straßenbahn bis zum Bahnhof. Dort muß ich den Regionalzug nehmen, der sich gut füllt, aber ich habe einen Sitzplatz. Bis kurz vor Hannover sind wir pünktlich – doch dann bekommen wir ewig keine Einfahrt, und ich werde wohl den verspäteten ICE 785 doch nicht mehr erreichen.

Doch dieser verspätet sich auch nochmal, so erreiche ich problemlos diesen Zug, bekomme Platz, und mit +35 komme ich weg. Die Verspätung halten wir bis Nürnberg durch, und für die letzte Meile nehme ich die U1. Allemal schneller so als mit der regulären Verbindung, die einen längeren Aufenthalt in Hannover bedeutet hätte. Manchmal profitiert man eben auch von Verspätungen!

Übrigens bin ich bei 17 Grad in den Zug eingestiegen – und bei 37 Grad habe ich ihn verlassen!

20260727

Diese Woche soll ich dienstlich in Bremen verbringen. ICE 886 bringt mich pünktlich bis Hannover, doch leider sind die direkten Züge ohne Umstieg stillschweigend abgeschafft worden. Auf den Regionalzug habe ich keine gesteigerte Lust, also gehe ich auf einen Happen in die DB Lounge und fahre weiter mit ICE 1044. Der bringt mich mit +5 nach Bremen, und die letzte Meile zum Hotel nehme ich den Bus.

20260726

Ein Tagesausflug nach München steht an, in die Kunsthalle München, zur Ausstellung HAAR – MACHT – LUST.

ICE 583 bringt uns pünkltich bis München, letzte Meile mit der Straßenbahn, läuft alles problemlos. Eine schöne Ausstellung, rund um das Thema Haare, viele Exponate. Die Spanne reicht von Adam und Eva über Jesus zu Medusa und Mucha :)

Noch ein Getränk in der DB Lounge, und zurück geht es mit ICE 620. Auch hier ist alles pünktlich.

20260724

Die Heimfahrt aus Memmingen beginne ich mit dem Bus, der schon mal +5 hat.

Doch Halt – Heimfahrt? Ohne Hinfahrt? Ja, hinzu hatte ich gestern eine Mitfahrgelegenheit bei einem Kollegen, daher kein bclog-Eintrag. Doch für den Rückweg bin ich wieder den Öffentlichen treu.

Der Umstieg in Memmingen in den leicht verspäteten ECE 95 ist kein Problem, Platz bekomme ich auch. Bis München ist er wieder pünktlich, dafür ist ICE 722 schon aus der Vorleistung zu spät. Wenigstens wird er nicht gereinigt, sondern wir dürfen gleich rein, um nicht noch mehr Verspätung aufzubauen. Mit ungefähr +15 kommen wir weg, und bis Nürnberg sind wir auf +5 runter, prima!

Letzte Meile mit einem passend verspäteten roten Zug, so bin ich wieder gut daheim angekommen.

Doch der Bahn-Tag ist noch nicht beendet. In Fürth steige ich zu Manu in die S1 – die erst mal wegen Türstörung nicht wegkommt. Gut zehn Minuten werden das, und an sich wäre das für unseren Anschluß ICE 1009 eng, aber der hat auch schon +44. Nun ja, bissl Zeit in der DB Lounge totschlagen, und letztlich bringt uns die Fuhre auf eine Bierlänge gut nach Ingolstadt.

Dort treffen wir uns mit Freunden, haben ein prima Abendessen im Weissbräuhaus, und die Rückfahrt im kaum belegten ICE 1000 auf eine weitere Bierlänge klappt hervorragend. Und auch sowas gibt es, wir kommen vier Minuten abweichend in Nürnberg an – vier Minuten zu früh! Die S6 bringt uns vollends heim.

20260715

ICE 985 „Steiermark“ bringt mich nach München. Bissl Verspätung, aber S6 nach Gauting und Bus zur Firma, das paßt alles zeitlich noch ganz gut.

Zurück dann mit dem Bus bis Starnberg – leider machen wir +, weil irgendwie in Starnberg heute Verkehrschaos ist, ich verpasse den Regionalzug und muß auf die S6 ausweichen, die auch noch um München herum dann nur noch langsam vorankommt. So erreiche ich ICE 620, der mich leider ohne Gastro fast pünktlich wieder zurückbringt.

20260704

Von Koblenz fahren wir mit einen bunten Zug bis Remagen. Ab da leider Bus-SEV ins Ahrtal. Bad Neuenahr ist das Ziel, wo wir den ehemaligen Regierungsbunker besichtigen wollen. Die Fahrt klappt, und für die letzte Meile den Berg hoch gönnen wir uns ein Taxi.

Es ist noch genug Zeit vor der Führung, und vor Ort hat es praktischerweise eine kleine Museumsgastro, so trinken wir erst mal ein Gläschen Wein.

Anekdote am Rande, im Rahmen von Protesten gegen die Anlage hat sich Joseph Beuys auf einem Schild verewigt, kommentiert vom damaligen Leiter der Anlage.

Jedenfalls sehen wir nun eindrucksvoll, welcher Aufwand getrieben wurde, um die Regierung für 30 Tage nach einem Atomschlag arbeitsfähig zu halten. Der Plan der Anlage zeigt, mehrere Kilometer Ausdehnung in der Länge, noch viel mehr Kilometer an Gängen. Bad, Klo, Kontrollraum, Kommunikationstechnik, Krankenstation, ausgedehnte Lüftungsgänge, ein Fernsehstudio zur Produktion von Informationssendungen an „die da draußen“, eine Telephonzelle, um die Lieben da draußen anrufen zu können, die Lagekarte und viele taktische Zeichen, all die Dinge, die man eben zu brauchen meinte. Das Bett für den Kanzler wirkte nur bedingt gemütlich, aber das war ja auch nicht notwendig.

Natürlich war das Ding nie in Betrieb, aber es gab regelmäßig Übungen. Spannend auch, daß viele Informationen zu den Übungen auf dem regulären Weg nicht zu bekommen waren, wegen der Geheimhaltung. Doch dann kam jemand auf die Idee, schauen wir doch mal im Archiv der StaSi-Unterlagen nach. Und richtig, die andere Seite war natürlich informiert, so waren die meisten relevanten Informationen auf diesem Umweg zu bekommen, Geheimhaltung hin oder her. Diese Schautafeln rühren daher.

Übrigens wurde der Bunker bis auf den Museumsbereich entkernt und rückgebaut. Nun könnte man denken, warum der Aufwand, einfach lassen wie es ist, und gut. Doch viele der verbauten Materialien gelten heute als schädlich, wie zum Beispiel Asbest. Man wollte natürlich vermeiden, daß das Zeug irgendwann unkontrolliert freigesetzt wird. Der Blick in die nackt wirkende Röhre am Ende der Ausstellung belegt den teuren, verantwortungsbewußten Rückbau.

Nach der informativen und kurzweiligen Tour spazieren wir wieder in den Ort runter, kehren noch kurz ein, bis der Bus kommt, und zurück nach Koblenz geht es auch wieder mit dem Umstieg in den bunten Regionalverkehr in Remagen.

Zurück in Koblenz noch Abendessen in der Innenstadt, vor wir dann im Hotel auflaufen und noch über die Bar müssen.

20260703

ICE 26 nach Koblenz steht zeitig bereit – doch die Klimaanlage läuft nicht und erholt sich auch nicht im weiteren Verlauf der Fahrt.

So trödeln wir uns durch die Lande, fahren wegen Streckensperrung rechtsrheinisch und kommen letztlich mit +40 in Koblenz an. Nun ja, wir essen im Zug was, Taxi zum Hotel – paßt.

20260628

Nach einem erfolgreichen Messewochenende fahren wir direkt von der Messe mit dem Bus zum Bahnhof und nehmen da ICE 216 bis Ulm. Dort fahren wir nicht mit unserem angedachten Zug weiter, da er krass verspätet ist, sondern nehmen ICE 119 bis Pasing und dann einen Regionalzug bis München. Dort steigen wir um in ICE 1004. Wir kommen schon zu spät los, auf der Schnellfahrstrecke funktioniert alles nicht so wirklich und wir trödeln gnadenlos herum, so werden es halt am Ende des Tages +90.

20260625

ICE 701 startet schon mit +30, so klappt unser Anschluß in Augsburg nicht. Nun ja, dann halt eine Verbindung später, wir fahren mit bunten Zügen über Ulm bis Friedrichshafen.

Dort schnell das Hotel beziehen, mit Freunden treffen, und ab in den Katamaran bei Bier nach Konstanz. Die Freunde machen Einkehr, und wir besuchen das Münster, wo Manu tolle Fänge macht!

Zurück geht es bei noch mehr Bier im Katamaran, pünktlich landen wir in Friedrichshafen an und treffen uns noch zum gemeinsamen Abendessen an der Uferpromenade.

Ziel der Reise ist, wie jedes Jahr, die HAM RADIO, bei der wir auch einen Stand unseres Funkprojekts mit betreuen.

20260619

Für die Fahrt nach Hof treffe ich heute Manu in Nürnberg, und wir nehmen den durchgehenden Zug via Weiden. In Hof ist noch genug Zeit für einen Imbiß am Bahnhof, vor wir im Auto mitfahren zur Freiheitshalle, zu einem Konzert mit Schostakowitsch.

Nach einem schönen Abend im angenehm klimatisierten Saal geht es im PKW weiter nach Plauen, zu Absacker und Bett.

20260618

Auch heute in Lagerlechfeld wieder Arbeit mit Funkzeugs, die Natur ist nicht ganz so aufdringlich wie gestern, und so kommen wir gut voran.

Nach getanem Job lasse ich mich von einem Kollegen bis Geltendorf mitnehmen, und der blaue Zug bringt mich nach München. Weiter geht es mit ICE 584 mit +12. Letzte Meile mit der U1, so komme ich wieder gut daheim an.

20260617

ICE 985 bringt mich heute bis München. Weiter geht es im blauen Zug bis Geltendorf, und ab da weiter mit dem Taxi bis ins Einsatzgebiet in Lagerlechfeld. Dort machen wir lustige Dinge mit Funkzeugs. Die Natur „erfreut“ uns mit einer Käferinvasion und Hüpfern, und andauernd donnern Jets über uns hinweg.

Für den Weg ins Hotel erhalte ich spontan einen Dienstwagen. Der links natürlich, standesgemäß :) Gleich neben dem Hotel ist noch eine Pizzeria, so endet der Tag sehr angenehm.