20230122

Zurück aus Bregenz geht es mit einem Regionalzug bis Lindau Reutin. Dort steigen wir um in einen 612er der DB. Seltsam, Motor aus, Motor wieder an, dann die Ansage, wir sollen uns nicht sorgen, der Zug müsse nach Neustart einen Test der Neigetechnik durchführen. Dazu neige er sich paarmal nach links und rechts, während die Türen verriegelt sein, danach könne die Fahrt beginnen.

So kommt es, lustig, der Zug neigt sich zuerst dezent, dann bissl kräftiger, die Türen werden wieder freigegeben, letzte Fahrgäste steigen zu, und die Fahrt beginnt.

Unterwegs sammeln wir noch ein wenig Verspätung, und mit was um +15 erreichen wir München. Egal, die Fahrt durchs herrlich winterlich-verschneite Allgäu war es mehr als wert.

Angekommen in München fahren wir mit der Straßenbahn ins Augustiner-Bräuhaus, wo wir meinen Bruder nebst Familie treffen und uns erst mal ein Mittagessen gönnen.

Vollends heim geht es mit ICE 1222 – der nach kaum fünf Minuten Fahrt gleich wieder zum Stillstand kommt, Weichenstörung. Nach einiger Zeit wird eine Umleitung über Moosach angekündigt, was uns eine Fahrt durch den Rangierbahnhof München Nord beschert, auch nicht schlecht! Bald gelangen wir wieder auf unsere Strecke und kommen so mit ca. +30 daheim an.

20230121

Mit dem ICE 1003 fahren wir unter bester gastronomischer Versorgung bis München, wo wir in den EC 192 umsteigen, bis Bregenz. Hotel beziehen, kleiner Spaziergang zum See, dann fahren wir mit Freunden weiter bis hinter Götzis. Die Antenne weist schon den Weg zum luxuriösen Clubheim, wo der APX Summit stattfinden wird, ein kleines, aber feines Treffen einiger funkverrückter Funkamateure. Die gesammelte Funktechnik hätte zusammen sicher einen sechsstelligen Neupreis! APX steht übrigens einfach für die Modellreihe US-amerikanischer Polizeifunkgeräte von Motorola, die sich auch ganz vorzüglich zu Amateurfunkzwecken eignen.

So haben wir einen netten Abend bei Bier, Pizza und viel Klönschnack, und zurück ins Hotel haben wir auch wieder Fahrgelegenheit.

20230115

Vor wir abreisen gehen wir noch ein wenig durchs Hotel, welches als ehemaliges Siemens-Gebäude viele Bahnbezüge zu bieten hat. Einfach mal zum Durchklicken, eins, zwei, drei, vier, fünf – und ein schönes Lichtpendel im Treppenhaus!

Unser geplanter ICE 507 verkehrt als Ersatzgarnitur ohne Gastro, was alleine wegen der Reservierungen schon blöd ist, also nehmen wir ICE 705. Dort bekommen wir mit unseren vier BahnCard100 auch einen passenden BahnComfort/BahnBonus/WieAuchImmerDieNunHeißen-Platz, die Bordkneipe ist auch nicht weit, so fahren wir feucht-fröhlich in die Heimat.

20230114

Der heutige Tag bringt zwar wenig Bahnbezug, dennoch sind wir aber in Berlin natürlich auch auf Schienen unterwegs.

Das Bröhan-Museum ist mal wieder ein Ziel, mit einer in die ständige Ausstellung integrierten Sonderausstellung mit Schmuck. Schöne Ringe hat es, und auch der Sinn dieser Schlange erschließt sich, als wir sehen, wie diese zu tragen ist. Die Dauerausstellung ist in diesem Haus immer im Wandel begriffen, so ist der Schnelldurchgang durchs Haus wieder extrem ergiebig.

Mittlerweile fast schon als Pflichtbesuch hat sich die Tiergartenquelle erwiesen, wo wir uns mit einem Freund treffen und einen netten Nachmittag bei Bier, Funkgeräten und gutem Essen verbringen.

20230113

Die heutige Fahrt nach Berlin beginnen wir schon früher als geplant, da wir leider nach Selb zu einer Trauerfeier müssen. Also mit dem RE bis Hof, und da ein großzügig bemessener Umstieg zu Agilis nach Selb. Dort angekommen nehmen wir zuerst einen kleinen Imbiß, vor wir dann zur Kirche gehen.

Zurück auch wieder mit Agilis bis Hof, und dann mit der Bimmelbahn bis Leipzig. Ein langer Ritt, aber schön viel Gegend, Entschleunigung pur :) Klappt auch alles problemlos, und die Bordkneipe von ICE 596 ist auserkoren, uns zu laben und ganz nebenbei bis Berlin zu karren.

Dort angekommen fahren wir per Bus-SEV (die S-Bahn hat grad Baustelle) mit Sitzen der Wiener Linien direkt bis fast vor unser Hotel. Zugegeben, wir waren zunächst leicht irritiert, hat sich der ICE verfahren, und wir sind in Wien? Aber das Hotel ist richtig, also paßt wohl alles mit dem Zielort. Kurz einchecken, und gleich noch mit Freunden in die Hotelbar, auf den obligaten Absacker.

20230107

Leider ist heute schon wieder Schluß mit Belgien :( Der Weg zum Bahnhof ist ja einfach, der Hinterausgang des Hotels führt uns direkt in das Bahnhofsinnere, so sind wir frühzeitig am Gleis. Was dort nicht steht ist unser ICE, sondern ein TGV blockiert das Gleis. Zufällig sehen wir, einige Gleise weiter ist ein ICE zu sehen, doch online wird nach wie vor das Abfahrtsgleis genannt. Auch das Display am Bahnsteig weist nicht auf eine Gleisänderung hin.

Also die Treppe runter, und Tatsache, die großen Anzeiger verweisen auf eine Gleisänderung. Saftladen. Rüber, wieder rauf, und so finden wir gut Platz im BahnComfort-Bereich.

So bringt uns ICE 15 ganz entspannt bis Frankfurt Flughafen, und dort geht es weiter mit dem ICE 627. In der Bordkneipe fahren wir damit vollends in die Heimat.

Schön war es, zwar ist Brüssel für Hauptstadt und wichtige EU-Stadt erstaunlich schäbig, aber die Stadt hat ihren eigenen Charme, so wie z.B. Duisburg :) Daher kann man da auf jeden Fall mal wieder hin!

20230106

Der heutige Tag in Brüssel soll sich ein wenig um die Architektur drehen. Also tigern wir durch den Stadtteil Ixelles und genießen den Brüsseler Jugendstil. Viele schöne Gebäude, teils toll erhalten und restauriert, teils auch leider etwas schäbig und reparaturbedürftig.

Ein phantastischer Bau aus den 1930er-Jahren im Art Deco-Stil wird vom Rundfunk bewohnt, besonders markant ist der Turm auf der Gebäudeecke.

In einem an sich schönen Wohngebiet fallen in den Bäumen lebende Papageien auf, genauer gesagt, Halsbandsittiche. In Köln gibt es das auch, dort sollen es 3000 Tiere sein! Da hat man als Anwohner sicher seine helle Freude, bei dem nervigen Geschrei der Biester.

An unserem letzten Tag in Brüssel zeigt sich das Wetter nochmal von seiner besseren Seite, der Hochhausturm vor unserem Hotelzimmer wirkt plötzlich viel freundlicher.

20230105

Heute ist die Nationalbasilika des Heiligen Herzens angesagt, die etwas am Rand liegt. Gebaut von 1905 bis 1970 war sie zunächst neogotisch geplant, wurde aber letztlich im Art-déco-Stil mit kubischen und zackigen Elementen erbaut.

Ein riesiger Kasten, und die Dimension erschließt sich eigentlich erst, wenn man den Innenraum begeht und aus den verschiedenen Blickrichtungen auf sich wirken läßt.

Unterhalb der Kuppel gibt es einen rundherum begehbaren Außenbereich, welcher einen schönen Blick auf die Stadt bietet.

Den weiteren Friedhof-und Kirchenbesuch wird Manu noch dokumentieren. So bleibt mir nur zu erwähnen, daß wir natürlich auch eine Bier-Pause einlegen, und zu Abend essen wir auch wieder gleich um die Ecke vom Hotel.

20230104

Neben dem Thema Kirchen, wozu ich dankenswerterweise noch zu Manu verlinken werde, erkunden wir heute ein wenig die Innenstadt von Brüssel, wo trotz des ekligen Nieselwetters besonders der Rathausplatz eindrucksvoll ist. Und auch das Äußere des Musikinstrumentenmuseums begeistert, ein phantastischer Jugenstilbau, daran kann man sich kaum sattsehen.

Für ein frühes Abendessen finden wir ein nettes Restaurant in der Fußgängerzone, für diese Lage erstaunlich bezahlbar, und mit dem kuriosen Namen “Drug Opera”.

20230103

In Frankfurt starten wir morgens mit ICE 316. Los kommen wir pünktlich, sammeln unterwegs Minuten ein wegen einer Weichenstörung, und die Fahrtstrecke verläuft ab Köln heute etwas ungewöhnlich, aufgrund einer Baustelle. Auch dauert die Fahrt schon nach Plan deutlich länger als gewöhnlich.

Zunächst fahren wir von Köln nach Rheydt, immer behindert vom Nahverkehr auf dieser Strecke, die sonst wohl eher nicht an all die ICE-Züge gewohnt ist. In Rheydt warten wir recht lang auf Einfahrt, um dann am Bahnsteig die Fahrtrichtung zu wechseln.

Weiter geht es nach Aachen, auch hier wieder eher langsam und stockend, man merkt dem Tf an, daß er genervt ist, er fährt eher straff und beschleunigt und bremst, was Karre und Strecke hergeben. Vor Aachen werden wir schon von den niederländischen Mobilfunknetzen per SMS begrüßt. Auch in Aachen machen wir wieder Kopf, unsere Abfahrt verzögert sich wieder um einige Minuten.

Schnell erreichen wir Belgien, wo wir endlich km fressen auf der Schnellfahrstrecke, der Tf fährt auch durchaus sportlich. So kommen wir in Brüssel schließlich noch mit +20 an. Der Bahnhof ist eher ein chaotisch anmutender Bau, doch wir finden raus, ein paar Schritte nach rechts, und im gleichen Gebäudekomplex ist schon unser Hotel.

Das Zimmer ist bereits fertig, sehr gut, das Atomium sehen wir sogar vom Fenster aus, ebenso haben wir einen guten Blick auf die Gleise direkt vor dem Bahnhof.

Für die Anfahrt zur ersten zu besuchenden Kirche irren wir lang im Bahnhof umher, um zunächst eine RFID-Fahrkarte für den ÖPNV zu erwerben und dann zu finden, wo unser Gefährt abzufahren gedenkt, die Beschliderung ist lückenhaft und teils schlichtweg irreführend falsch. Irgendwann erkennen wir, die Buchstaben vor der Liniennummer stehen für Bus, Tram, Metro, das schränkt den Suchbereich ein, und wir finden den passenden Bus.

Für die zwei besuchten Kirchen werde ich hier bald noch zu Manu verlinken, vorab schon mal ein Kirchenrabe.

Natürlich bekommt man auch Durst, das Bier ist erstaunlich süffig und hopfig und gar nicht malzig, doch die unerwartete Wirkung bemerkt man erst leicht verzögert – das Teufelszeug hat 8.5%!

20221224

Die Fahrt ab Nürnberg nach Plauen beginnt etwas beengt. Drei Zugteile, einer nach Bayreuth, und zweie nach Hof – doch einer davon ist versperrt, warum auch immer. So sitzen wir zwar gut, aber das Teil wird bumsvoll. Ist schon ein Witz, sowas.

Nun ja, die Fahrt klappt, wir erreichen den Anschluß in Hof und landen wohlbehalten in Plauen.

20221211

Da der eigentlich ab Wolfenbüttel bis Fulda gebuchte ICE 279 irgendwie nicht mehr existiert nehmen wir wieder einen bunten Zug bis Hannover, und ab da ICE 585. So finden wir Platz in der Bordkneipe und verköstigen uns, um dann in Fulda die ab dort reservierten Plätze einzunehmen. Sonst läuft alles gut, und wir kommen ohne Probleme heim.

20221210

ICE 882 bringt uns heute bis Hannover, mit längerer Fahrzeit dank Baustellenfahrplan. Kurioserweise ist die Baustelle schon beendet, wir fahren also den üblichen Weg, müssen aber die Zeitersparnis in Fulda absitzen – wo wir demnach 40 Minuten rumstehen.

Irgendwann kommen wir doch noch in Hannover an, planmäßig und doch zu spät :) Weiter geht es mit einem bunten Zug bis Wolfenbüttel. Unterkunft beziehen, und ab in die Stadt, bissl Gargoyles fangen, mit Freunden treffen, durch den netten Weihnachtsmarkt, und einen Happen zu essen in einem gemütlichen, kleinen Lokal.

Abends steht dann ein Konzert an, eigentlich Ballett, und mit Andeutungen an einen Teil des Ring-Zyklus. Steffen Schleiermacher macht das gut, und er ist auch selbst anwesend.

20221203

Heute schließe ich mich der shopping-Mädelstour nach Regensburg an. Wir nehmen da hinzu einen RE. Wir bekommen gerade noch so gut Platz, es war richtig, früh am Bahnsteig zu sein. Bis zur Abfahrt wird das Ding wie erwartet proppevoll.

In Regensburg steht neben Shopping auch eine Einkehr in einer netten Pizzeria an, und ein kleiner Abstecher zum Gargoyle-Fang!

Der Rückweg im ICE in der Bordkneipe beginnt ganz entspannt. Kurz vor Nürnberg schließt dann die Kneipe, wegen Personalwechsles in Nürnberg – doch der Zug kommt zum Stillstand. Vor uns steht ein kaputter Güterzug rum :(

So sitzen wir also 45 Minuten auf dem Trockenen, bis es letztlich doch wieder weitergeht und wir in Nürnberg ankommen.

20221128

Mit ICE 1005 fahre ich bis München, und von da weiter mit dem RE bis Memmingen und dem Bus nach Heimertingen, zu einem beruflichen Termin. Beim Abendessen im Hotel treffe ich noch gleich meinen Kollegen, und einen anderen Kollegen, auch aus Fürth, der mit meinem Termin nix zu tun hat. Hätte ich das gewußt, wir hätten auch zusammen fahren können.

20221126

Der Blick aus dem Hotelzimmer läßt ja schon mal hoffen. Doch zunächst erkunden wir ein wenig die Stadt. Schon bald suchen wir aber den Zugang zur Standseilbahn, rauf zur Nordkette. Unterirdisch, wie der Eingang zu einem Parkhaus. Die Bahn wurde komplett erneuert und beginnt erst mal im Tunnel, vor sie sich dann ans Tageslicht, über den Fluß und in die Höhe windet. Dabei ist das Konstrukt eigenwillig und irgendwie genial, in einem massiven Rahmen hängen einzelne Kabinen, die sich durch die Schwerkraft unabhängig von der Streckenneigung immer waagrecht einpendeln. Schön auch die organischen Formen der Bergstation.

Zwei Umstiege in Kabinen-Seilbahnen sind notwendig, um bis ganz rauf auf fast 2300 m zu kommen. Wir haben einen grandiosen Tag erwischt, das permanent wechselnde Spiel aus Wolken und Licht bereitet uns grandiose Bergpanoramen, und auch diese an einen Drachen erinnernde Wolkenformation in einem grandiosen Himmel begeistert. Wahnsinn, wir können uns kaum sattsehen und genießen den kurzen Ausflug in den echten Winter.

Kurz durch den Weihnachtsmarkt, ein Blick auf die Vorstufe zum Alpenglühen, ein Friedhofsbesuch – und prompt wird die Ruhe von einem Heli gestört, der zur Dachlandung vor herrlicher Kulisse ansetzt. Der Anlaß dazu ist sicher nicht so schön, es ist ein Rettungshubschrauber bei der Landung auf der Klinik.

Abends essen wir in einer kleinen Pizzeria, und den obligaten Hotelbarbesuch verschleppen wir aufs Zimmer rauf.

20221122

ICE 820 bringt mich heute nach Köln, zum Messebesuch. Die PMRExpo steht mal wieder an. Die Fahrt verläuft problemlos, nur die Wegeführung zur Messe ist schon wieder ein wenig anders und doch genauso wirr.

Nach dem Messetag beziehe ich mein Zimmer, das in einem Hotel im Bahnhof liegt, und mit Freunden, die ich schon bei der Messe getroffen habe, gehen wir abendessen, erneut im Tang Wang, dem mit Abstand besten Chinarestaurant, das ich kenne.

20221121

Während ich das Home Office verlasse erreicht mich Kunde, daß Manus Agilis-Bähnle kurz vor Kirchehrenbach jemanden überfahren hat.

Also Vollbremsung, der eher abgebrühte Tf rollt nur mit den Augen und kommentiert das Geschehen eher lakonisch, aber sein Lehrling ist doch etwas mitgenommen. Die normale Maschinerie läuft an, Polizei, BRK, Feuerwehr, Notfallmanager, und es wird beschlossen, den Zug zu evakuieren. Langes hin und her, irgendwann werden die Personalien der Fahrgäste aufgenommen, jeder bekommt eine Nummer auf die Hand gemalt, und endlich dürfen die Passagiere in kleinen Gruppen nacheinander aussteigen, um die wenigen Meter zur Feuerwehr in einem BRK-Kleinbus gefahren zu werden. Glücklicherweie hat Manu die Nummer Drei und ist damit in der ersten Fuhre dabei.

Leider stellen sich die Evakuierer nicht sonderlich geschickt an, und die Karre fährt sich fest. Zu Fuß wäre man längst schon am Ziel. Zum Glück ist man auf dem Land, ein Traktor ist schnell organisiert, und der Kleinbus gleich wieder fahrbereit.

Im Feuerwehrhaus werden die Leute nochmals erfaßt/durchgezählt, und erst, wenn der ganze Zug in kleinen Happen evakuiert ist und die Leute zur Feuerwehr verbracht und erfaßt sind, soll ein Ersatzbus nach Forchheim abfahren.

Manu wird das alles zu blöd. Sie klärt mit einem Kollegen, ob der sie nicht abholen könne. Kann er, gar keine Frage. Nur ist es nicht erwünscht, daß die Passagiere einfach so heimgehen. Doch Manu und eine Mitfahrerin aus Fürth fackeln nicht lange, gehen einfach raus, auf die kritischen Blicke kommentieren sie das knapp mit “Luft schnappen”, um die Ecke gehuscht, zu dem Kollegen ins Auto gehüpft, und weg sind sie.

Der Kollege weiß natürlich um die Bedürfnisse entflohener Geiseln und hat Bier an Bord, zur Erfrischung. So kommt Manu letztlich ca. zwei Stunden später in Fürth an als geplant. Bei Beförderung wie vom Notfallmanagement angedacht hätte das sicher noch eine Stunde länger gedauert.

Als Andenken bleiben die leere Buddel Bier, und die Drei auf der Hand.

Am Folgetag stellt sich übrigens heraus, es war kein dummer Unfall, sondern wirklich Suizid, also “wie üblich” :(

20221119

Ein Ausflug auf den Hausberg von Baden-Baden, den Merkur, lohnt immer. Mit dem Bus bis zur Merkur-Bahn, und rauf gehts!

Die Sicht ist nicht immer optimal, aber wir kehren auf einen Mittagshappen ein und spazieren noch ein wenig durchs Gelände, vor es mit Bahn und Bus wieder in die Stadt geht.

Noch einige Erledigungen in der Stadt, Abendessen, und letztlich ins Festspielhaus zum Konzert-Abend mit Teodor Currentzis.

Die Hotelbar hat natürlich noch ein abendliches Getränk für uns parat.

20221110

ICE 827 ist in Nürnberg mit +5 angekündigt, kommt aber erst mit +13 weg. Nun ja, die S8 nach Gilching erreiche ich dennoch, zu meinem Termin ist genug Luft.

Für den Heimweg landet leider der Bus-Zubringer zur S8 im Stau, da die Ortsdurchfahrt Gilching wegen eines Unfalls auf der Autobahn gerade Lieblings-Umleitung zu sein scheint.

So komme ich erst eine S8 später weg, verpasse meinen angedachte ICE und komme erst mit dem Ersatz-ICE 2908 für ICE 580 weg. Nicht so schlimm, die Taktdichte wochentags um diese Zeit ist ja hinreichend hoch.