20200703

Heute fahren wir von Ebermannstadt über Forchheim nur bis Erlangen, und warten dort auf den ICE 504, welcher uns nach Leipzig bringen soll.

Dies erledigt er auch einwandfrei, so können wir im Hotel einchecken und uns mit Freunden treffen, um den Abend gemeinsam in einer Pizzeria zu beschließen.

Unser Zimmer bietet einen tollen Blick auf das Rathausensemble nebst Turm.

20200214

Wieder die gleiche Aktion wie heute vor einer Woche, aus Ebermannstadt bunt bis Bamberg, und ab da den ICE 504 nach Leipzig, wo wir gut ankommen.

Heute probieren wir mal die kleine Pizzeria im Hauptbahnhof Leipzig – schnell und schmackhaft werden wir da verköstigt, müssen wir uns merken!

Gleiches Hotel wie vor einer Woche, und zur gleichen Zeit wieder an den gleichen Ort, ins Gewandhaus zu Leipzig. Weinberg und Schostakowitsch sind angesagt, und für Weinberg als erste Violine Gidon Kremer, der auch noch eine kleine Zugabe gibt. Tolle Musiker mit einem spannenden Programm, da ist ein grandioses Konzerterlebnis ohnehin vorprogrammiert.

Dreimal umfallen bis ins Hotel, natürlich nicht ohne Hotelbar – alles wie vor einer Woche :)

20200207

Grüner Zug, roter Zug, und ab Bamberg weißer Zug. Zwar angesagt mit +15, weggekommen mit +8 – und in Leipzig ist er pünktlich. So muß das!

Nur die Bordgastro war hoffnungslos überfordert, für zwei Bier habe ich eine halbe Stunde gewartet. So war das auch nix mit Essen, und eine Bratwurst am Querbahnsteig in Leipzig muß als Notbehelf herhalten, vor wir zum Hotel gehen und erst mal das großzügige Zimmer beziehen.

Abends zieht es uns dann ins Gewandhaus, ein beeindruckendes Konzert mit dem Gewandhausorchester und Stücken von Sibelius, Copland und Beethoven. Faszinierend!

Das Hotel liegt gleich nebenan, so ist der Heimweg nicht erwähnenswert, und die Gelegenheit für eine kleine Einkehr in der Hotelbar günstig.

20190111

Aus Ebermannstadt fahren wir mit Agilis bis Forchheim, und von da mit dem RE der DB bis Bamberg, um in ICE 504 umzusteigen. Dies funktioniert problemlos.

Nur mit der Pünktlichkeit ist es bald vorbei, auf der VDE-8 kommen wir irgendwo im Nirgendwo zum Stehen, Störung an der Strecke, offenbar ETCS-Übertragungsausfall. Mehrmals fahren wir wieder los, um uns jedes Mal nach wenigen zurückgelegten Metern eine Zwangsbremsung einzufangen. Nochmal längerer Stillstand, und dann Fahren auf Sicht bis zum nächsten “ETCS-Signal”, wohl einer Balise. Ab da können wir wieder aufdrehen und die Fahrt normal fortsetzen, wenn auch mit +20.

Dabei bleibt es dann auch bis Leipzig. Doch egal, für uns kein Problem.