Bayerisches Nationalmuseum, München

Die Studioausstellung zum Thema “Schnapseln” ist schon arg klein, so bleibt Zeit, zügig durch die übrigen Räume zu spazieren. Dabei können wir einige Fänge machen.

… und viele Schädel aus Alabster, Holz, Elfenbein, Stein sind anzutreffen – hinreißend.

Der Tod auf dem Löwen aus dem 16. Jahrhundert, Teil einer Uhr: er schlug mit einem Knochen die Stunde.

Der Nachbau ist nur wenige Jahre alt, aber leider funktioniert der schon auch nicht mehr; und das in der Landeshauptstadt!

LES CATACOMBES DE PARIS

Nach etwa 20 Jahren geht es wieder hinab, in die Nekropole unter der Stadt.

Dieses Mal bin ich vorbereitet: man läuft erst einmal eine gefühlte Ewigkeit, ohne einen einzigen Schädel anzutreffen. Dann aber durchschreitet man das Tor zum Tod.

Die Katakomben nehmen ja nur einen winzigen Teil des Untergrundes von Paris ein, dennoch, die auf der website angegebenen 45 Minuten für den Besuch reichen uns nicht ganz.

Basilique de Saint-Denis

Aus der U-Bahn raus, einmal umblicken, mh, ziemlich schäbig; ein paar Schritte weiter und schon erhebt sich die Kathedrale. Innerlich wie äußerlich sehr ergiebig; aber dennoch sehr deplaziert in diesem Viertel; Photos machen und gleich wieder retour.

Gehen wir eine Treppe tiefer in die Krypta.

.