20260119

Typisch Munster, los geht die Heimfahrt erst mal mit fast +15, und das erfährt man auch erst zur geplanten Abfahrt. Doch in Uelzen ist genug Luft, der Anschlußzug ICE 73 hat dazu auch noch paar MInuten +, so ist der Umstieg ganz entspannt.

In Hannover dann stellt sich heraus, ICE 587 (ein ICE 4) wird durch ICE 2827 ersetzt, was ein ICE 1 ist, und er hat auch fast +15. Nun ja, in der Lounge ist es warm, und für die gebuchten Sitzplätze wurden wir automatisch auf andere Plätze umgebucht, also haben wir auch hier kein Problem, die Heimfahrt vollends anzutreten.

Ansonsten läuft alles bestens, die Verspätung ist fast wieder wettgemacht, die Heimat hat uns wieder. Damit kann man die Exkursion als geglückt abhaken.

20260118

Grund unserer Reise ist das Panzermuseum Munster. Ich war vor drei Jahren ja schon mal dort, aber bei so viel Großgerät muß Manu auch mal hin.

Stellvertretend mag ich nur den sagenumwobenen Tiger zeigen, und Bahnbezug hat es auch. Die DB hat ein Sonderkraftfahrzeug 10 aus dem 2. Weltkrieg bei Bauarbeiten 2014 in Euskirchen entdeckt. Der Rosthaufen wurde vom Kampfmittelbergungsdienst ausgebuddelt und dem Museum zur Ausstellung überlassen.

Die Zeit vergeht wie im Fluge, über vier Stunden haben wir im Museum zugebracht! Zurück im Städtchen gehen wir noch in die Eisdiele, entspannen ein wenig im Hotel und fallen nochmals im Bella ein zum Abendessen.

20260117

In Nürnberg geht es heut recht pünktlich los. ICE 682 soll uns bis Hannover bringen. Auf den letzten Metern trödelt er noch ein wenig herum, so haben wir ein paar Minuten Verspätung. Egal, es reicht dennoch für einen Besuch in der Lounge, und ICE 74 kommt eh erst mit was um +10 daher, die er auch hält. Ebenfalls kein Problem, in Uelzen reicht es locker in die RB nach Munster. Und auch diese macht +13 in der Abfahrt, wegen eines verspäteten Güterzugs auf der eingleisigen Strecke. Der gegnerische Holzzug fährt letztlich durch, und wir kommen los.

So kommen wir in Munster an, gehen zum Hotel, spazieren noch ein wenig durch die überschaubare Innenstadt und finden Abendessen im Restaurant Bella – absolut eine Empfehlung, da muß ich jedes Mal hin, wenn ich in Munster beruflich weile.

20260105

Die Heimfahrt mit dem RJX 60 beginnt etwas verspätet mit einer Gleisänderung, aber das ist kein Problem. Die Fahrt ist unspektakulär, auch ist der Zug nicht ansatzweise so überfüllt wie auf der Hinfahrt.

In Wien gehen wir noch auf ein Käffchen im Bahnhof, vor wir mit ICE 26 heimfahren. Auch diese Fahrt ohne besondere Vorkommnisse, bissl Verspätung, aber kein Drama, so sind wir wieder wohlbehalten in der Heimat.

Budapest war definitiv eine Reise wert, das war ein schöner und entspannter Kurzurlaub.

20260104

Heute lassen wir uns noch ein wenig treiben. Manu hat die Kirche St. Elisabeth abgelichtet, entworfen von dem Architekten, der auch das Parlament zu verantworten hat. Ein paar Einkäufe bei einer herrlichen Passage erledigen wir auch noch. Auf dem Weg zur Margaretheninsel bewundern wir die historisch anmutende Oberleitung der Straßenbahn, die Insel ist eher ein Reinfall, keinerlei Gastro, die tagsüber offen hat, nur Partylocations für die Nacht. Schade. Noch ein Blick auf den herrlichen Bahnhof, Abendessen in der Stadt, ein prächtig erleuchtetes Gebäude – das war ein entspannter letzter Tag.

20260103

Vor wir losziehen werfen wir noch einen Blick ins Restaurant unseres Hotels, und hier die Außenansicht. Wahrlich ein schicker Kasten, das hat die Reiseleiterin sehr gut gewählt.

Mit der Straßenbahn fahren wir raus bis zur Zahnradbahn, die uns hoch in Richtung der höchsten Erhebung im Dunstkreis der Stadt bringt. Doch ganz so einfach ist es nicht, weiter fahren wir mit der Pioniereisenbahn, die eigentlich eine richtige touristische Schmalspurbahn ist, nicht wie sonst nur bessere Bergwerksloren oder derlei :)

Zwar fahren wir bis zur Endstation, nehmen aber gleich wieder den Zug zurück und steigen unterwegs aus. Dort geht es durch den Wald bergauf, nun aber wirklich hoch bis zu besagter Erhebung. Da oben kehren wir auf ein Bierchen ein, und schon geht es wieder nach unten – im Sessellift. Herrlich, die Ruhe, während wir gen Stadt herunterschweben, so könnte man ewig sitzen.

Zurück in die Stadt geht es per Bus. Den Wasserbus nehmen wir nicht, uns ist ein richtiges Schiff dann doch angenehmer, so schippern wir ein Stündchen auf der Donau auf und ab. Es wird auch schon wieder dunkel, und der Burgberg zeigt sich von seiner besten Seite. Das Parlament leuchtet in voller Pracht, und der Mond steht dem in nichts nach.

Noch Essen in der Stadt, und auf dem Weg ins Hotel nehmen wir in einer U-Bahnstation anstatt der Rolltreppe mal den Schrägaufzug.

20260102

Heute fahren wir mit der Bahn aus Budapest nach Vác. Problemlose Fahrt, zu einem wahrlich billigen Preis. Ein nettes Städtchen, aber deswegen sind wir nicht hier. Manu hat hier ein Museum mit einer Gruft voller Mumien und Särge aufgetan. Erstere durften wir nicht ablichten, aber die Särge und Grabbeigaben waren ergiebig genug für einen blog-Artikel!

Noch eine Einkehr in einem netten Cafe, und zurück geht es auch wieder mit der Bahn.

Das Abendessen nehmen wir in Budapest, und danach geht es wieder zurück ins Hotel.

20260101

Der Burgberg ist heute das Ziel. Auf dem Weg dorthin sehen wir noch die Kleinskulptur „Der traurige Panzer“.

Vom Burgberg aus hat man einen herrlichen Blick auf die Donau und die Stadt, und auch die Bauwerke sind beeindruckend. Die Matthiaskirche hat Manu in ihrem blog beleuchtet; das letzte Bier war offenbar schlecht? Und das Finanzminsterium! Nun aber geht es in die Nationalgalerie. Die Sammlung ist beeindruckend, und auch das Gebäude weiß zu begeistern. Diese beeindruckende Skulptur beherrscht das obere Stockwerk souverän, und aus der Kuppel hat man einen tollen Blick! Bahnbezug ist übrigens auch gegeben. Ansonsten hat Manu dazu einiges abgelegt.

Der Sonnenuntergang geht hier schnell vonstatten, so haben wir noch einen herrlichen nächtlichen Blick auf das ganze Ensemble. Abendessen in der Stadt, und so gestärkt landen wir wieder gut im Hotel.

20251231

Den letzten Tag des Jahres beginnen wir in der prächtigen Basilika St. Stephan mit einem Orgelkonzert mit Orgelführung. Kleiner Kreis, Sitzplatz direkt auf der Empore, das ist mal ein Erlebnis! Die Orgel klingt hervorragend, der Spieltisch ist auch modernisiert, beste Bedingungen! Danach fahren wir auf den Turm hoch, genießen die Aussicht und bewundern den imposanten Kuppelbau.

Weiter geht es zum Parlament. Dort geht Manu auf die Jagd nach Gargoyles – es gibt deren enorm viele, und Manu hat die natürlich verewigt.

In der U-Bahn hat es noch eine Tafel zum 50-Jährigen – guter Jahrgang :)

Einen späten Mittagshappen bekommen wir im Kelta-Pub. Das ist eine nette, urige Kneipe mit erstaunlich großer Speisenauswahl, da werden wir wieder hingehen.

Später geht es ins Stadtwäldchen, da ist eine kleine Burg, in der ein Museum untergebracht ist. Nette Ecke, und von dort ziehen wir weiter, vorbei an einem Prachtbau, um dann noch mit der alten U-Bahnlinie M1 zu fahren. Herrliche Bahnhöfe, auch die Zugänge sind in dem Stil gehalten. Noch ein Besuch bei einem Drachen, und so langsam zieht es uns wieder ins Hotel, wo wir auch der Bequemlichkeit wegen zu Abend essen.

Den Jahreswechsel verbringen wir ganz bequem und entspannt auf dem Zimmer. Die nötigen Vorräte gibt es in einem kleinen Supermarkt direkt neben dem Hotel, sehr praktisch, das.

20251230

ICE 495 steht schon bereit, so können wir uns gleich setzen. Beinahe pünktlich geht es los. Die Gastro hat leider mal wieder nur die untaugliche Not-Speisekarte, gefühlt ist das derzeit bei der Mehrzahl der Fahrten so :(

In Wien haben wir +10, doch unser Umstieg ist großzügig bemessen, so reicht es zum Ausgleich für die versagende ICE-Gastro noch auf ein Würstel mit Kren und Bier in der Würstel-Boutique.

Weiter geht es mit RJX 60 nach Budapest. Der Zug ist bumsvoll, wir müssen uns sogar zum reservierten Platz vorkämpfen, alle Durchgänge sind vollgestellt. Auch die Abfahrt verzögert sich um zehn Minuten.

Nun ja, dennoch kommen wir gut durch und holen die Verspätung auf, so kommen wir zum Hotel und können gleich mal unser Zimmer beziehen. Danach noch ein wenig Auslauf, zum Friedhof Kerpesdülö. Verwunschene Ecken, schöne Gräber, doch bei dem Kurzbesuch macht Manu keine Beute für ihren blog.

Abendessen nehmen wir in der Hotelbar, so ist der Weg ins Bett nicht so weit :)

20251226

Wenn man mit Öffis wo nicht hinkommt, dann muß eben das Auto herhalten. Da CarSharing ja eine Art Öffi-Auto ist habe ich beschieden, daß der Beitrag hier rein darf. Der Wildpark Hundshaupten ist aber auch einfach zu schön.

Also nehmen wir so ne kleine Möhre, die fast bei uns ums Eck steht, und fahren raus in die Wildnis. Klappt problemlos, Parkplatz gibt es auch gleich fast beim Eingang, also entern wir den Park, bei herrlich sonnigem Wetter.

Sehr schön der neue barrierefreie Aufgang, den kannten wir so noch nicht – in Form eines aufgeständerten Steigs geht es sanft bergan.

Auch die Tiere sind daheim und lassen sich sehen, Ren, Elch, Wisent, Wolf und Luchs, Ziegen, Schafe, Schweine – jede Menge Viecherei.

Besonders plakativ die verschiedenen Schilder, die auf das Fütterungsverbot hinweisen. Immer mit der Darstellung von Kolik, Tod – und Durchfall :)

Auch eine Einkehr halten wir natürlich ab, und letztlich fahren wir mit dem Autochen wieder gen Heimat und stellen es ab. Kann man auch mal so machen, zumal der Feiertagsverkehr angenehm ruhig war.

20251225

Zurück aus Plauen fahren wir wieder über Hof auf der Weidener Route. In Hof ist großzügig Umstiegszeit, auch wird der Zug frühzeitig bereitgestellt, so finden wir problemlos Platz. Generell hält sich der Andrang in Grenzen, das verspricht eine ruhige Fahrt zu werden.

So ist es, zwar haben wir in Nürnberg ein paar Minuten Verspätung, aber das stört uns bekanntlich ja nicht weiter. Spontan zieht es uns dann zwecks Abendessen noch ins Milano.

20251223

Eigentlich wollen wir heute über Bamberg und Hof nach Plauen fahren; doch was nicht kommt ist der RE. Also disponieren wir um, fahren nach Nürnberg, verlustieren uns ein wenig in der DB Lounge, und streben den Umleiterzug via Weiden nach Hof an. Während wir Kaffee trinken sehen wir, der ursprünglich nach Bamberg angedachte RE ist nun mit +50 verzeichnet – wenn der mal nicht eh irgendwann vollends entfällt.

Der Zug wird frühzeitig bereitgestellt, so finden wir problemlos Platz, und es geht pünktlich los. Unterwegs sammeln wir ein wenig Verspätung, holen die auch wieder auf, laufen pünktlich in Oberkotzau ein – und bleiben hier stehen, Stellwerksstörung in Hof, Weiterfahrt unbestimmt.

Doch nach gut zehn Minuten geht es weiter, so ist der Anschluß in Hof kein Problem, und gut landen wir letztlich in Plauen. Nur eben zwei Stunden zu spät!

20211222

Für die Rückfahrt aus Potsdam nehmen wir die S-Bahn bis Berlin-Gesundbrunnen. Dort steht am Gleis noch der defekt verendete Zug aus dem vor-vorherigen Takt und will auch nicht weichen, so wird unser Zug letztlich am anderen Gleis am gleichen Bahnsteig bereitgestellt. Fast pünktlich geht es los. Doch wir trödeln schon gleich nach der Abfahrt, und am Hauptbahnhof steigen recht viele Fahrgäste zu, so sammeln wir noch einige Minuten ein. Ähnlich langsam geht es in Halle und Erfurt, auch gab es wohl Probleme mit der Ausschilderung der Fahrt an einem der Halte, so bauen wir immer weiter auf und haben in Nürnberg letztlich +25. Viele sehen ihre Anschlüsse in Gefahr, uns ist das dagegen eher egal – nach Fürth kommt man immer :) Und Freunde aus Gilching schaffen es per Bahn zu uns, zu gemeinsamem Punsch am Weihnachtsmarkt und Abendessen in der Stadt, auch kommen sie wieder gut heim. So hat das heute mit der Bahn für uns alle ordentlich funktioniert.

20251221

ICE 1162 kommt frühzeitig an, ist angenehm ruhig, und wir kommen fast pünktlich los. Das ist die neue Verbindung, die aus Stuttgart kommt und nun als Sprinter ohne Halt bis Berlin fährt. Dort kommen wir fast pünktlich an, das war eine herrliche und geruhsame Fahrt, so ganz ohne Zwichenhalte!

Nach Potsdam raus fahren wir mit einem bunten Zug, den Hüpfer zum Hotel mit der Straßenbahn, so können wir erst mal unser Zimmer beziehen.

ZIel der Reise ist aber das Museum Barberini, mit der Schau „Einhorn. Das Fabeltier in der Kunst“. EIne beeindruckende Sammlung verschiedenster Einhörner, auch Literatur zu den seltenen Wesen wird ausgestellt, und Manu hat in ihrem blog gleich mal die Photos veröffentlicht.

Abends fahren wir noch mit der StraB ins Kneipenviertel und finden auch Platz fürs Abendessen, vor wir den Tag im Hotel ausklingen lassen.

20251214

Von Offenburg nach Baden-Baden gibt es nur bunte Züge. Nun ja, für den Hüpfer funktioniert das, und so können wir kurz über den netten Weihnachtsmarkt schlendern, ein Gläschen Sekt zum Vorglühen trinken und letztlich zum Verwandtenbesuch auflaufen.

Ein ausgedehntes gemeinsames Mittagessen, ein kleiner Spaziergang, und schon geht es wieder nach Offenburg. Die Busfahrt zum Baden-Badener Bahnhof ist eine Qual, stop and go, die Anschlußzüge sind auch verspätet, aber egal, wir nehmen halt irgendeinen Zug nach Offenburg, und gut.

Dort angekommen essen wir vorzüglich in der schönen Brasserie Engel, noch ein Absacker in der Hotelbar – das war ein netter Tag.

20251113

ICE 724 kommt heute schon ordentlich zu früh, so können wir in Nürnberg ohne Wartezeit gleich einsteigen. Pünktlich geht es los. In Aschaffenburg kommen wir erst etwas verspätet weg, wegen Personen im Gleis. So haben wir in Frankfurt einige Minuten +. Kurz vor Ankunft bemerken wir, unser Anschluß ICE 279 (auch vespätet) soll statt Hbf Frankfurt Süd anfahren – Mist, Bier in der Mitropa-Bar gestrichen :( Also setzen wir uns in einen RE nach Süd, doch kaum sitzen wir wird das wieder gecancelt. Also da wieder raus, und doch in die Mitropa :)

Mißtrauisch beobachten wir den DB-Navigator, doch es bleibt dabei, er soll wirklich vom Hbf abfahren, mit +30. Und so ist es dann auch. Also fahren wir mit bis Freiburg. Dort angekommen sperren wir unser Gepäck ein und treffen uns mit Freunden zum Weihnachtsmarktbesuch. Fürs gemeinsame Abendessen in der Innenstadt sehe ich schwarz, alles ist hoffnungslos überlaufen. Doch Manu eruiert gleich hinter dem Bahnhof das Restaurant Hermann, wo wir auch ohne Reservierung einen schönen, ruhigen Platz bekommen und die wohl bisher besten Maultaschen ever essen!

Für die Fahrt ins Hotel in Offenburg nehmen wir ICE 4, der auch ein ICE 4 ist, eine Bierlänge ins Hotel :)

20251211

Zurück aus Lagerlechfeld geht es gleich ab Kaufering, ein Kollege fährt mich hin, so spare ich mir einen Umstieg. Der angedachte Zug hat auch gleich ordentlich Verspätung – aber der Takt davor auch, also nehme ich eben den. Bis München dann noch einiges an Trödelei, so erreiche ich den gewünschten ICE auch nicht mehr, aber kein Thema, nur wenige Minuten später fährt ICE 506. So komme ich problemlos wieder heim.

Nach zwei Wochen meist im Freien auf’m Acker ist es nun gut, diese Aktion erfolgreich abschließen zu können.

Doch halt, was war mit dem vorherigen Wochenende? Etwa das Wochenende dort verbracht? Nein, es gibt keinen Reiseblog, weil ich vor Ort ein Auto zur Verfügung hatte, das ich auch für den Heimurlaub nutzen konnte.

20251201

ICE 827 startet pünktlich, aber leider ohne Gastro. In München bin ich auch fast pünktlich, allerdings ist der Weg zu Gleis 30 neuerdings ein Wanderweg, außem am Bahnhof entlang, so ein wenig wie Stuttgart 21, nur nicht so weit. Doch wieder einmal kommt der Anschlußzug zu spät und fährt noch später ab, so erreiche ich den nächsten Anschluß nicht mehr. Zum Glück kann mich ein Kollege abholen und zum Zielort Lagerlechfeld bringen.

Nach Verrichtung bringt mich der Kollege ins Hotel, welches irgendwo ganz hinten in Untermeitingen ist. Schönes Zimmer, es gibt auch Gastro, aber fast alle haben am Montag Ruhetag. Der Grieche soll offen haben, na, mal sehen. Volltreffer, extrem lecker da!

Ab morgen soll ich dann ein Auto haben. Für die Mobilität hier vor Ort ausnahmsweise kein Fehler.

20251126

ICE 822 soll mich heute nach Köln zur Messe Deutz bringen. Fast pünktlich geht es los, ich finde auch problemlos Platz.

Nach einem erfolgreichen Messebesuch erwische ich den ICE 721, der pünktlich gen Osten startet. Die Fahrt war unaufgeregt, wegen ein wenig Trödelei kurz vor dem Ziel haben wir doch noch ein paar Minuten + auf dem Zähler, aber egal, in die U1, und ab ins Brauhaus.

20251123

Zurück aus Dresden geht es mit ICE 1650, der schon früh bereitgestellt wird. Sehr gut bei der winterlichen Kälte! Los geht es pünktlich, doch kaum raus aus dem Bahnhof kommen wir für zehn Minuten zum Stillstand – liegengebliebener Güterzug.

Erstaunlich, wir holen das alles komplett auf und sind überpünktlich in Erfurt, wo es im ICE 507 weitergeht.

In Erlangen schaffen wir den knappen Umstieg zur S1, die uns vollends heim bringt.

20251122

Die Fahrt nach Dresden beginnen wir im ICE 1600 in Nürnberg. Los geht es schon mal mit +15, damit ist der Anschluß in Leipzig fraglich.

Bissl machen wir gut, der Anschluß ist auch bissl später, damit funktioniert das doch ganz problemlos. ICE 1557 bringt uns bei bester Verpflegung ans Ziel.

Hotel beziehen, einige Einkäufe, Abendessen gleich um die Ecke – aber unser Hauptziel ist das Sinfoniekonzert „Sir Donald mit Holst“ im Kulturpalast. Die 4. Sinfonie von Sir James MacMillan und „Die Planeten“ von Gustav Holst passen hervorragend zusammen und schaffen so einen phantastischen Konzertabend. Dazu die herrliche Akustik des Saals – ein Genuß!

Natürlich muß der Absacker in der Hotelbar als Abschluß noch sein.

20251120

Heute ist auch wieder Chaos, Züge entfallen, Ersatzzüge werden angesagt…so auch IC 2081, der als ICE 2 „Bielefeld“ daherkommt. Hoffentlich ist das kein schlechtes Omen :) Der Trip nach Gilching hat jedenfalls bissl was von einer Abenteuerreise…

Mein geplanter Umstieg in Pasing wird jedenfalls gerissen, da wir um Augsburg herum aufgrund hohen Verkehrs ziemlich trödeln. Aber nicht so schlimm, wird es halt die S8, letzte Meile mit dem Bus, hat mich gerade mal gut 20 Minuten gekostet in der Ankunft.

Zurück geht es auch wieder mit Bus und S8, bis München Hbf, wo ich noch den verspäteten ICE 706 erreiche. Der fährt mitten durch die Baustelle, was auch noch viel Stillstand und Trödelei erzeugt. So bauen wir auf beinahe +45 auf, ich erwische in Nürnberg noch eine S1, und gut komme ich daheim an.

20251119

Zurück aus Heimertingen auch wieder per Taxi bis Memmingen, blauer Zug mit bissl + bis Buchloe, dort ein rascher Blick auf 232 333, roter Zug bis Augsburg, wo ich den ICE 704 bekommen möchte.

Das klappt auch, pünktlich geht es los. Doch unterwegs trödeln wir ein wenig herum, so sind es in Nürnberg +10 – reicht aber gerade noch, um in die S1 zu hüpfen, damit komme ich pünktlich heim.

20251118

Heute geht es mal wieder nach Heimertingen. Wegen der Bauarbeiten zwischen Ingolstadt und München ist das alles bissl doof derzeit, also sitze ich gezwungenermaßen im ICE 601 über Augsburg nach München. Und weil es gar so schön ist, haben wir vor Pasing eine Weichenstörung, die Prognose sagt für München +20. Es bleibt spannend.

Mit +10 kommen wir in München an, mein Umstieg ist kein Problem. Doch was nicht kommt ist der Anschlußzug, der leidet halt unter der gleichen Störung. Und wie so oft bei den privaten Bumsbahnen, keinerlei Echtzeitinformationen :( Nun ja, irgendwann kommt die Karre daher, aber die Abfahrt zieht sich – wenigstens sitze ich im Warmen. Los geht es letztlich mit gut +30.

Das bauen wir noch aus, und mit +50 komme ich endlich in Memmingen an. Zum Glück steht noch ein Taxi da, für den letzten Hüpfer nach Heimertingen.

20251115

Heute bringt uns ICE 1003 zu dritt problemlos nach München.

Während Manu mit ihrer Nichte eine Ausstellung zum Thema Titanic besucht, fahre ich ein wenig mit der Straßenbahn umher. Vor der Heimfahrt treffen wir uns beim Marienplatz, von wo wir zum Hauptbahnhof zurückfahren wollen. Doch wegen irgendwelcher Bauarbeiten fahren fast keine S-Bahnen, so warten wir ungewohnt lange, bis wir da wegkommen. Zu Fuß durch die belebte Fußgängerzone würde das allerdings auch keinen Spaß machen.

Wir kommen genau passend an, daß ICE 502 einfährt, so finden wir gut Platz in der Bordkneipe und kommen fast pünktlich in Nürnberg an. Es reicht noch zum RE, mit dem wir bis Fürth fahren.

20251114

Heute fahre ich mit ICE 928 gen Frankfurt, um Manu einzusammeln. Los geht es mit paar Minuten Verspätung, und in der Gastro nur Notbetrieb, aber es ist ein ICE 1 mit gelaserten Fenster, da geht der Mobilfunk hervorragend, und ich kann ungehindert arbeiten.

Noch kurz in die Lounge, schon kommt auch Manu aus der Stadt, und zurück geht es im ICE 625, bei funktionierender Gastro :) Auch hier paar Minuten Verspätung, aber das ist kein Beinbruch, gut kommen wir daheim wieder an.

20251109

Zurück aus Plauen geht es mit dem üblichen Regionalzug, aber baustellenbedingt heute zu anderer Zeit. Vor Hof trödeln wir noch ein wenig rum, so ist der knappe Umstieg in Gefahr, doch der RE wartet. Es ist einer der einzelnen Züge, die ohne Bus-SEV bis Nürnberg durchfahren, mit etwas längerer Fahrzeit via Weiden.

Das Teil wird gut voll, doch da nur ein Halt in Marktredwitz ansteht ist wenigstens nicht so viel Bewegung im Zug. Überpünktlich kommen wir in Nürnberg an – so ist das noch erträglich mit den unsäglichen Brückensperrungen!

20251107

Nachdem der angedachte ICE 825 kommentarlos entfällt nehme ich den ICE 985 für den spontan-Einsatz in Gilching. Los geht es fast pünktlich. Der Umstieg in München klappt, aber der rote Zug nach Starnberg sammelt Verspätung ein, so fährt mir der Bus nach Gilching vor der Nase weg. Ist jedoch nicht so heikel, die fahren da alle 20 Minuten, nehme ich halt den Nächsten.

Zurück auch wieder mit dem Bus nach Starnberg, dort in die S6 – und dann bekomme ich mit, die fahren heute alle nicht über den Hauptbahnhof, in Pasing nochmal umsteigen in einen Regionalzug. Streckensperrung, Bauarbeiten, irgendwas in der Art. Wie ich da nun so am Gleis stehe und auf den Zug warte kommt unverhofft ICE 701 daher, nur zum Ausstieg. Ich natürlich gleich da rein und die eine Station zum Hauptbahnhof mitgefahren, wo ich erst mal in die DB Lounge gehe.

Weiter gibt es mit ICE706, der pünktlich abfährt und mich bei Feierabendbier bis Bamberg bringt. Dort steige ich aus und warte auf Manu, die mit einem roten Zug hinterherkommt. Der Anschlußzug bis Hof wird schon zeitig bereitgestellt und startet fast pünktlich.

Doch was in Hof nicht dasteht ist der Zug nach Plauen. Das hatten wir so auch noch nicht. Irgendwann schleicht er sich herein, mit zehn Minuten Verspätung. Und weitere zehn Minuten dauert es bis zur Abfahrt – Weichenstörung, ein Befehl muß erst geschrieben werden.

Nun ja, mit ca. +20 kommen wir in Plauen an, eine Straßenbahn gibts auch noch, so gelangen wir letztlich gut ans Ziel.