20180720

Mit dem ICE 706 fahren wir heute nach Berlin. Gut besetzt, leider schlecht klimatisiert.

Unglücklicherweise ist der Weg zur Tränke weit, so ist die Flucht vor Kindergeschrei mit viel Bier nur bedingt möglich, ansonsten ist die Fahrt aber problemlos, pünktlich kommen wir an und beziehen gleich unser Hotel, nur eine Ecke vom Kurfürstendamm.

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20180708

Heute fahren wir mit ICE 521 nach München. Zwar ist er überpünktlich da, und auch wieder überpünktlich in München, doch gastronomisch ist er ein Reinfall, mit dem Frühstück klappt es nur bedingt.

Jedenfalls kommen wir gut an, fahren mit der StraB zum Schloß Nymphenburg, wo wir noch Freunde treffen und uns in Schloß und Schloßgarten herumtreiben.

Danach bekommen wir noch eine kleine Führung in ein sehr hohes Gebäude, wo wir den Blick vom 37. Stock aus genießen. Und schließlich zu Kaffee und Kuchen auf der Veranda, in Gilching.

Von da fahren wir mit der S8 wieder zurück nach München, wo gerade ICE 528 für die Heimfahrt bereitgestellt wird. Auch dieser startet pünktlich, die Gastronomie funktioniert, und die Ankunft klappt nach Plan.

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20180705

Eigentlich wollen wir ja nur nach der Arbeit nach Pretzfeld wandern, ein paar Einkäufe erledigen und einen Zug später als sonst heimfahren.

Doch kurz vor Pretzfeld ereilt uns sintflutartiger Regen, es gibt keine Unterstellmöglichkeit, und binnen kürzester Zeit sind wir so naß wie frisch untergetaucht.

Nun ja, bei unserem Einkauf hinterlassen wir Pfützen, und als wir pudelnaß am Bahnhof ankommen erwischen wir den Zug nach Ebermannstadt. Nix wie rein isn Trockene, und in EBS sitzenbleiben und nach Forchheim fahren, so ist der Plan. Aber nix da, in Ebermannstadt wird uns eröffnet, die Strecke sei wegen Unterspülung nun gesperrt, ein Bus sei bestellt. Kurz darauf neue Information, der Bus kommt so bald nicht, wir mögen doch ein Taxi nehmen, Agilis erstatte die Kosten.

Wir haben Glück und bekommen ein Taxi, erwischen auch gerade noch so eine S-Bahn, und letztlich kommen wir pfitschepfatschenaß daheim an. Welch eine Wohltat, raus aus den Klamotten und sich erst mal abtrocknen!

Natürlich ist das Wasser überallhin vorgedrungen, Geldbörse, Taxiquittung, alles durchgeweicht. Nun ja…es ist ja nur Wasser…und zumindest meine Frisur sitzt!

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20180701

Die Rückfahrt aus Darmstadt startet fast pünktlich mit IC 2374, den wir aber nicht bis Westerland, sondern nur bis Frankfurt belegen. Ab da weiter mit ICE 621. Eine Verspätung unterwegs fahren wir wieder rein, und letztlich sind wir nahezu pünktlich wieder daheim.

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20180630

Mit dem ICE 820 starten wir heute in den Tag – ausnahmsweise erst in Nürnberg eingesetzt, warum auch immer.

Der Umstieg in Aschaffenburg klappt, und so kommen wir gut in Darmstadt an.

Heute besuchen wir den Tag der offenen Tür im Eisenbahnbetriebsfeld zu Darmstadt, wo wir einen schönen Tag verbringen. Die Veranstaltung war ein Erfolg, alles funktionierte recht reibungslos, und so können wir beruhigt noch mit Freunden nach Frankfurt zum Abendessen fahren – schändlicherweise mit dem Auto. Doch Hin- wie Rückfahrt sind staufrei, so können wir letztlich nach einem anstrengen Tag in Darmstadt ins Bett fallen – mit Blick auf den Darmstädter Hauptbahnhof!

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20180624

IC 2067 startet pünktlich in Karlsruhe, wieder auf der Schnellfahrstrecke bis Stuttgart. Die Fahrt ist problemlos, nur leider ist es im Wagen sehr warm und stickig. Bei der Einfahrt in Nürnberg trödeln wir noch ein wenig rum, so landen wir nicht ganz pünktlich in Nürnberg an, aber egal, letztlich sind wir wieder gut daheim angekommen.

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20180623

Unsere Anreise zum Mobilfunk-Expertentreffen im Funkloch im Pfälzer Wald zwischen Bad Dürkheim und Kaiserslautern können wir nicht komplett mit der Bahn erledigen, also fahren wir mit der S-Bahn bis St. Ilgen / Sandhausen, und von dort nutzen wir eine Mitfahrgelegenheit mit einem Freund ins Funkloch.

Nach einem schönen Tag mit vielen alten und neuen Bekannten beschließen wir den Abend in St. Ilgen / Sandhausen in einer Pizzeria in netter Runde. Heim geht es mit der S-Bahn bis Bruchsal und weiter mit dieser Straßenbahn, die Eisenbahn spielt, bis Karlsruhe. Zum Glück hat die Hotelbar noch einen Platz für uns ohne Fußballgedöns.

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20180622

Mit dem IC 2064 fahren wir heute nach Karlsruhe. Etwas verspätet wegen Personen im Gleis, zuerst heißt es, wir fahren in die andere Richtung raus zwecks Umleitung, dann doch wieder nach Plan, also muß der arme Lokführer wieder ans andere Ende der Fuhre.

Unsere kleine Startverspätung bauen wir noch ein wenig aus und können nur wegen der Umleitung zwischen Stuttgart und Bruchsal über die Schnallfahrstrecke ein wenig wieder reinholen.

Für uns ist es egal, gut landen wir in Karlsruhe.

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20180617

Vor wir heute den Heimweg antreten, besuchen wir noch die Lichtburg Essen, zur Premiere des Films “meinEssen”, von Essener Bürgern für Essener und Freunde von Essen zusammengestellt. Eine schöne filmische Collage mit Szenen aus Essen, aus der Stadt und dem grünen Umland. Erwähnung finden Brauchtum und Alltag, Initiativen und Vereine, Essener Originale und ganz normale Bürger. Auch der Oberbürgermeister Thomas Kufen hat anerkennende Worte, und so tauchen wir ein wenig ab in dieses filmgewordene Bild einer Stadt.

Mit diesem netten Wortspiel verabschiedet uns noch der Bahnhof Essen.

Für die Heimfahrt ereichen wir bequem den wenig besetzten ICE 721, der sich erst unterwegs nach und nach füllt. Pünktlich geht es los und kommen wir an.

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20180616

Der heutige Peter Behrens gewidmete Tag beginnt erst mal unter Gefahren beim Frühstück.

Zunächst fahren wir mit Zug und StraB nach Krefeld, wo wir feststellen, daß das eine ganz schöne Innenstadt hat. Im Kaiser-Wilhelm-Museum ist ein großer Bereich dem großen Peter Behrens gewidmet, der im Bereich der Gebrauchs- und Industriekunst tolle Werke geschaffen hat. Stellvertretend daraus dieses herrliche Tintenfaß, und der etwas bedrohlichere Zahnbohrapparat. Ebenso war Behrens im graphischen Bereich sehr aktiv, wie dieser sehr gelungene Anker zeigt.

Ein kurzer Mittagshappen in der Stadt, und weiter geht es mit einer Überlandstraßenbahn,. die seltsamerweise ein U vor der Liniennummer trägt. Bis Düsseldorf bringt uns diese, und von dort geht es weiter mit einem Nahverkehrszug nach Oberhausen zum Peter-Behrens-Bau. Im 5. Stock genießen wir die Aussicht über Oberhausen und Umgebung, um dann in weiteren herrlichen Ausstellungsstücken zu schwelgen. Diese Lampenserie von AEG – Wahnsinn! Einen kleinen Bahnbezug schafft diese Grubenlok, und sein Logo für AEG ist ebenfalls ein zeitloser Hingucker.

Zurück nach Essen führt uns eine S-Bahn, die uns bei Zollverein abwirft. Ein Abendessen in der Kokerei, am Heimweg noch eine weitere Grubenlok – allerdings im Original! Die letzte Meile zum Hotel legen wir mit StraB 107 und U11 zurück.

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20180615

Mit dem ausreservierten ICE 622 starten wir pünktlich nach Essen. Natürlich haben wir Plätze reserviert, anders wäre das eher schwierig gewesen.

Auf den letzten paar Metern sammeln wir dann doch tatsächlich noch gute +10 ein – nachdem wir über zehn Minuten planmäßig in Köln herumstanden. Unklar :)

Jedenfalls kommen wir gut im Hotel an, aber auf die Hotelbar müssen wir heute verzichten, das Fußball-Gedöns ist unerträglich.

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20180603

Nach einem erfolgreichen und tollen Messewochenende in Friedrichshafen geht es heute wieder heim, im DoSto, gezogen von der 245035. In Ulm steigen wir aus und warten auf unsere ICE, während das Dieselmonster mit einer E-Lok ersetzt wird. Währenddessen kommt auch noch 218499 vorbei, und ein Blick auf 265300 mitsamt Kollegin ist drin.

ICE 513 hat ein paar Minuten Verspätung, holt das bis München aber beinahe auf. Der Umstieg in ICE 626 ist damit kein Problem, und weiter geht es in Richtung Heimat, wo wir pünktlich ankommen.

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20180531

ICE 1505 bringt uns im Bordrestaurant problemlos nach München. Mit Bier und einem Taxifahrer aus Leipzig schmieden wir lustige Geschäftsideen für die Bahn, und die Zeit vergeht wie im Fluge.

Im Kunstbau beim Lenbachhaus gönnen wir uns die Installation Raster-Noton White Circle – sehr entspannend!

Weiter geht die Reise mit ICE 594 bis Ulm. Die Fahrt in renovierten 612ern mit Steckdosen und (zugegeben untauglichem) WLAN bis Friedrichshafen ist sehr angenehm, erstaunlich wenig Betrieb im Zug, und so kommen wir gut an und können gleich unsere Unterkunft hinter dem Bahnhof beziehen.

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20180508

Vor der Heimreise steht heute noch eine Exkursion ins Miniaturwunderland Hamburg an. Zunächst erhalten wir eine kleine Führung unter die Schweiz.

Die üblichen Bilder habe ich hier schon zur Genüge gezeigt, aber der Fernsehturm ist auch hier vertreten, kann gerne mit dem gestrigen Original verglichen werden. Die Mobilfunkversorgung ist bestens, und das Personal verwendet die gleichen Motorola-Funkgeräte wie ich.

Heim geht es mit dem ICE 1689, der nur gering belegt und ohne Probleme durch den Sommertag fährt.

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20180507

Im Schatten des Fernsehturms haben wir heute die Tagung des Kundenbeirates der DB. Die Vorfreude bei Betreten des Tagunsgraumes war verfrüht, keine Ginflaschen, nur Wasser. Doch die grandiose Sicht aus dem 13. Stock entschädigt das allemal :)

Erstmals stellt sich uns der Bahnchef Richard Lutz vor, der einen sehr angenehmen Eindruck hinterläßt, und wir diskutieren angeregt diverse Problemgebiete der DB. Eines davon ist gerade in Auflösung begriffen, die Kundeninformationen scheinen nun wirklich konkret und greifbar und zeitnah besser zu werden, der Eindruck der letzten Wochen hat nicht getäuscht.

Den Abend verbringen wir gemütlich in den Deichtorhallen, bei gutem Essen und sehr sympathischem Service, die Mädels haben das echt gut gemacht!

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20180506

Mit dem ICE 788 fahre ich entspannt nach Hamburg und komme beinahe pünktlich an. Heute steige ich an Dammtor aus, und der Weg zum IC-Hotel führt wegen einer Baustelle mitten durch den Park Planten und Bloomen. Die Beschilderung ist gut, so komme ich trotz der Menschenmassen bei diesem guten Frühsommerwetter problemlos ins Hotel.

Als kleiner Haufen finden wir uns zusammen und beschließen den Abend unweit der Sternschanze im “Alten Mädchen”, einer netten Gaststätte im Gelände einer alten Brauerei.

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20180427

Die Fahrt nach Dresden geht bis Bamberg im roten Zug, dort erreichen wir problemlos ICE 706, der uns bis Erfurt bringen soll.

Der Umstieg ist bahnsteiggleich kein Problem, heute sowieso nicht, denn unser Anschlußzug ICE 598 hat +15 – müssen wir also in Leipzig sportlich umsteigen, daß das klappt.

Ein paar Minuten haben sie ihn warten lassen, so funktioniert auch dieser Umstieg, und IC 2049 ist für die letzte Meile auf Kurs.

Im Hotel bekommen wir ein schönes Zimmer, hoch droben mit Blick auf die Prager Straße, doch gleich entern wir hinter dem Hotel eine Straßenbahn, die uns auf der anderen Elbseite wiederum fast direkt vor dem Hotel auswirft, wo wir einen netten Abend mit dem debx-Haufen verbringen. Dank dieser praktischen Verbindung ist auch die Rückfahrt zum Hotel sehr angenehm.

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20180426

Heute fahre ich mit dem IC 2162 nach Stuttgart. Pünktlich komme ich am Hauptbahnhof an und fahre mit der S-Bahn raus Richtung Flughafen / Messe.

Die Rückfahrt paßt zeitlich gerade besser auf eine Verbindung mit RE, also dann ab Stuttgart Hbf roter Zug. Zieht sich verdammt lang bis Nürnberg, aber die Fahrt verläuft ohne Probleme, und letztlich lande ich wieder gut in der Heimat.

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20180408

Ich habe heute eine Sitzung in Kassel, bringe somit Manu schon mal zum Bahnsteig. Sie fährt mit dem ICE 581 bereits voraus.

Bei mir klappt es gerade noch so zu ICE 789, der mich dann nachmittags wieder in die Heimat bringt. Die Fahrt verläuft ruhig im Bordrestaurant.

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20180406

Auf dem Weg von der Firma zum Funk-Tag Kassel (einer Amateurfunkveranstaltung) über Nürnberg nehmen wir in Forchheim einen verspäteten RE – der wegen unklarer Störungen an der Strecke noch mehr und mehr Verspätung einsammelt, wir sehen schon unseren Anschluß schwinden, und kurz vor Nürnberg trödeln wir gleichg noch ein paar weitere Minuten dazu. Doch spontan bekommt auch unser Anschlußzug ein wenig Verspätung, so erreichen wir mit beschleunigtem Umstieg gerade noch den ICE 584.

Die weitere Fahrt ist problemlos, unser Hotel in Kassel ist gleich neben dem Bahnhof, gleich um die Ecke können wir noch einen Happen Essen gehen und haben es auch nicht weit ins Bett.

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20180401

Unseren letzten Tag in Wien beginnen wir im Wien-Museum. Zm Glück sind wir frühzeitig da, da der Eintritt heute frei ist, wird recht kurz nach unserer Ankunft bereits der Zutritt begrenzt, um keine Übefüllung in den Räumen zu bekommen. So bewundern wir diese laaange Schlange, um dann ungeachtet der sich vor dem Haus aufbauenden Schlange zum Hauptziel einer Ausstellung zu Otto Wagner überzugehen. Das Lok-Modell, da Wagner sich auch im Bau von Eisenbahnbrücken versuchte, und aus dem Bereich der Gebrauchskunst diese Tassen!

So müssen wir uns letztlich nun leider von Wien und unseren Freunden dort verabschieden, um mit dem ICE 22 die Heimfahrt anzutreten. Die Fahrt ist ereignislos, bis auf eine Flüchtlingsfamilie, die an der Grenze bei der unerlaubten Einreise durch die Bundespolizei abgefischt wird, so kommen wir also gut wieder in der Heimat an.

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20180331

Heute zieht es uns zum Zentralfriedhof raus. Zum Einstieg gönnen wir uns das kleine, aber feine Museum der Bstattung Wien. Viele Originale, viele Illustrationen, wirklich schön gemacht – und für den Bahnbezug muß die Leichen-Straßenbahn herhalten, wenn auch nur im Modell. Bei den Gräbern sehen wir uns auch mit dem ersten Grab die Anfänge an, schlendern ein wenig umher, und gehen letztlich in einer zur Gaststätte umfunktionierten Steinmetzwerkstatt auf einen Mittagshappen.

Jetzt aber raus zur “Irrenanstalt”, wo Otto Wagner als Architekt gewirkt und eine phantastische Kirche hingestellt hat. Auch innen herrlich anzusehen, und im Rahmen einer Führung erfahren wir viele spannende Details.

Das Abendessen sehr urig in einer Kellergaststätte mitten in der Stadt – ein gelungener Ausklang!

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20180330

Heute fahren wir von Wien nach Bratislava – mit dem Twin City Liner, einem Katamaran, der uns mit 50-60 km/h auf der Donau in die Hauptstadt der Slowakei fährt.

Dort ist zunächst das Meulensteen-Museum etwas außerhalb unser Ziel. An der Haltestelle, an welcher der Bus eingesetzt wird, gibt es keinen Fahrscheinautomaten, der Fahrer verkauft auch keine Tickets, also laufen wir eine Haltestelle weiter zu Fuß, bis zum nächsten Automaten :)

Mit diesem Bus fahren wir raus aus der Stadt, an eine Donau-Staustufe, und direkt daneben liegt das Museum. Die Ausstellung dort zeigt viele zeitgenössische Werke slowakischer Künstler, auch internationale Künster sind vertreten, bekanntere und unbekanntere. Ganz besonders gefällt die Atmosphäre durch die Lage dicht am Wasser und die vielen verglasten Räume, woraus sich ein toller Kontext aus Werk, Gebäude und Landschaft aufspannt.

Mit diesem Ei ist die Osterüberraschung sicher perfekt, und diese Hand ist auch ein Kunstwerk!

Nach der Einkehr ins Museumscafe genießen wir noch den Skulpturenpark und schauen uns die Werke auf dem Dach an, vor uns der Bus wieder zuverlässig in die Stadt befördert.

Dort kehren wir noch kurz ein, begehen ein wenig die Fußgängerzone, und schon bringt uns das Schnellboot wieder heim nach Wien.

Dort treffen wir uns noch mit unseren Mödlinger Freunden zum Abendessen, gleich wieder sehr praktisch hotelnah gelegen, so daß der Weg ins Bett nicht weit ist.

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20180329

ICE 21 bringt uns heute nach Wien. Los geht es pünktlich.

Die Fahrt verläuft ruhig, wir fressen Kilometer, und während der Fahrt gelingt es uns auch, ein Handyticket für den Wiener Innenraum zu erwerben, sogar mit frei wählbarem Gültigkeitsbeginn.

Nach der Ankunft gönnen wir uns zuerst eine Käsekrainer mit Kren und ein Gösser in der Würstelboutique, vor wir mit der Linie D bis zu unserem Hotel fahren.

Kurz das Zimmer bezogen, und gleich geht es wieder los, mit der U-Bahn zum Haus des Meeres. Wir waren schon länger nicht mehr dort, es hat sich einiges geändert, und die halbe Stunde Anstehens wegen Überfüllung gönnen wir uns, ist dadurch ja auch sichergestellt, daß die Bude nicht so voll wird, daß man eh keine Freude mehr daran hat.

Es gibt sooo viele schöne Viecher, daher kann ich nur stellvertretend mal einige hier zeigen:

Hammerhai
Jungseepferdchen
Pfeilschwanzkrebs
Quallen
Quallenbecken
Seespinne

Den Heimweg bestreiten wir zu Fuß, und gleich beim Hotel um die Ecke finden wir auch ein Lokal fürs Abendessen. Der erste Tag kann als rundum gelungen abgehakt werden!

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20180325

Zurück aus Altona nehmen wir ICE 1509, über Berlin. Normalerweise würde das länger dauern als der direkte Weg über Hannover und Kassel, da aber heute an der üblichen Strecke Bauarbeiten stattfinden, sind die Fahrtzeiten auf beiden Wegen gleich lang.

Trotz gut gefülltem Zug verläuft die Fahrt entspannt, Mitreisende und Personal sind angenehm, so kommen wir pünktlich nach Erlangen, wo wir in die S-Bahn nach Fürth umsteigen und gut daheim anlanden.

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20180324

Nach einer kurzen Nacht geht es heute aus Leipzig weiter nach Hamburg. IC 2046 fährt uns bis Halle, wo wir in ICE 696 umsteigen. Damit geht es in einem Rutsch durch, über Berlin bis Hamburg, wo wir in Altona aussteigen und gleich mal den neuen Flixzug sehen. Schön grün ist er ja, mitsamt Personal – aber wir bleiben da dann doch lieber den weißen Zügen treu. Noch kurz das Zimmer mit Gleisblick beziehen und gleich weiterfahren zum Gelände des NDR, direkt neben Hagenbecks Tierpark.

Vor wir eine Amteurfunkveranstaltung besuchen bekommen wir noch eine kleine Führung durch die dort installierte Amateurfunk-Infrastruktur. Etliche Relaisfunkstellen und Richtfunkverbindungen sind da oben installiert und beleuchten die Stadt Hamburg und das Umland. Die Aussicht wäre bei geeigneterem Wetter prima, heute ist es leider etwas diesig.

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20180323

Heute empfängt mich schon am Ausgang der Firma ein Mann mit einem blauen Mikrophon mit BR-Logo. Bis Bamberg begleitet er uns in Agilis und S-Bahn, um mich zu allen möglichen Dingen rund um die Bahn zu befragen. So vergeht die Zeit wie im Fluge, hier im Zuge.

Ab Bamberg geht es für uns weiter mit dem ICE 1506, über die VDE 8, mit Umstieg zu ICE 1653 in Erfurt. Ziel der Reise ist Leipzig, wo heute die Musiker des Gewandhauses mit Kollegen aus Wien an ungewohntem Ort Ravel und Beethoven spielen – in der Moritzbastei. Klassik in dieser Kellerclub-Atmosphäre, das ist mal eine spannende Sache. Es war gut, zeitig da zu sein, es ist freie Platzwahl ausgerufen, und die richtig guten Plätze direkt bei den Musikern sind sehr schnell belegt. Auch durch uns :)

Das Konzert macht richtig Spaß so, ein tolles Erlebnis!

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20180318

Für den Heimweg aus Schkopau wird uns ICE 1509 ab Messe Leipzig empfohlen. Es war eine gute Idee, schon früher loszufahren – der Plan war, den Zug bereits in Leipzig am Hauptbahnhof zu nehmen. Doch wir kommen nur zögernd voran, und letztlich verendet die S-Bahn an der Messe! Dazu erfahren wir, daß unser Zug entfällt :( Doch der an sich zwei Stunden früher verkehrende ICE 1507 kommt mit +120 daher, so können wir nach fast einer Stunde Warten an dem zugigen Mistbahnhof durchgefroren mit dem ICE gen Heimat starten. Die weitere Fahrt verläuft problemlos, und gut kommen wir daheim wieder an.

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20180317

Unser Schloßhotel ist schwer winterlich, der Wind ist eisig, aber das kann uns nicht schrecken. Also touren wir mit der Techniklinie 5 der Straßenbahn Halle ein wenig durch die Region. Am Gradierwerk in Dürrenberg ist die Salzlake auf den Zweigen zu korallenartigen Gebilden erstarrt, und auch vor dem Salinenmuseum zu Halle ist tiefster Winter. So verbringen wir einen ganz entspannten Tag in und um Halle.

Abend vergewissern wir uns, daß wir im Schloßhotel gut bewacht werden – nettes Detail, die Kollegen tragen den Merseburgraben auf dem Brustschild!

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20180316

Heute erreichen wir über Forchheim den ICE 706 in Bamberg, mit dem wir bis Halle fahren. Wahnsinn, wie die VDE8 von den Fahrgästen angenommen wird, die Züge sind seit dem Fahrplanwechsel voll!

Gut kommen wir in Halle an. Direkt neben dem winterlichen Ostermarkt finden wir ein gutes Restaurant, wo wir zum Abendessen einkehren. Danach raus mit der Straßenbahn bis Schkopau. Plaste und Elaste aus Schkopau :)

Mit der Linie 5 ist es noch ein ordentlicher Ritt bis zum Schloßhotel. Tolle Unterkunft, da läßt es sich aushalten – hoffentlich ohne Schloßgeister und anderes Gelichter :)

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20180311

Die Heimfahrt aus München erledigen wir mit ICE 1726. Zum Glück sind wir früh am Zug und setzen uns gleich ins Restaurant, da wegen anderer verspäteter Züge plötzlich unsere Fuhre extrem voll wird. Na, wir sitzen, Bier gibts auch noch, so kommen wir überpünktlich in der Heimat wieder an.

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