20201107

Vor wir die heutige Tour beginnen hole ich erst mal beim Bäcker Proviant und genieße den schönen Morgen.

In Nürnberg stoßen dann Freunde hinzu, und wir beginnen den Morgen mit einem zünftigen Frühstück. Los geht es aber verspätet, wir müssen auch noch den Zug wechseln, weil die Beschriftungen der Wagen spontan wechseln, und unser Anschluß wird so langsam eng.

Klappt aber alles, und wir können unsere Wanderung entlang der Schiefen Ebene beginnen. Im Prinzip die gleiche Tour wie vor einem halben Jahr, aber bei anderer Jahreszeit mit gänzlich anderen Eindrücken.

Mehr Pilze, in schattigen Ecken hat es Frost, und Züge gibt es auch.

Die Rückfahrt in bunten Zügen klappt nun – das war ein schöner Tag!

20201101

Zum Gewandhaus spazieren wir heute an der Bahn entlang, viel durchs Grüne, beobachtet von Getier. In die Stadt geht es dann mit der Straßenbahn.

Heute haben wir ein Gesprächskonzert mit Orgelpräsentation. Mal was anderes, und auch sehr interessant.

Abends gehen wir nochmal Essen im La Grotta, wissend, daß es erst mal der letzte Gastronomiebesuch sein würde. Doch wer konnte heute schon ahnen, daß der Scheiß letztlich sieben Monate andauern sollte?!

20201017

Heute geht es mit dem ICE 602 bis Leipzig, schauen noch neidvoll zur Metropole Ruhr, und weiter geht es mit der S-Bahn nach Crimmitschau.

Wir besuchen einen Standort der 4. Sächsischen Landesausstellung BOOM – 500 Jahre Industriekultur in Sachsen. Pandemiebedingt ist dies der einzige Standort, zu dem wir es schaffen.

Zunächst kehren wir aber noch in einem Cafe ein, um die Zeit zu überbrücken, bis es los geht. Der Ort ist ziemlich tot zu dieser Zeit, so drehen wir noch eine kleine Runde, bis wir zum Ort des Geschehens spazieren. Unterwegs noch ein wenig Kunst an alten Bauten…

Die Tuchfabrik Gebr. Pfau ist noch nahezu vollständig erhalten und wurde aus ihrem jahrelangen Dornröschenschlaf zum Glück nicht zwecks Verschrottung, sondern zwecks Erhalt geweckt. Industriegeschichte und Hochtechnologie vergangener Zeiten sind ohnehin immer sehenswert, aber wenn sich dazu auch noch etwas bewegt, macht es gleich noch viel mehr Spaß – und dies ist hier reichlich gegeben!

Doch zunächst schauen wir uns ein wenig im Gelände um, vor wir an der Führung teilnehmen, die sozusagen den Werdegang des Produkts vom Schaf zum Tuch begleitet. Die Dame ist vom Fach, so werden wir kompetent durch die Produktion geführt, beginnen beim Wolf, in den das Schaf (na gut, dessen Wolle) reinkommt, irgendwie wird aus den Fusseln ein Flies, dann Fäden, und enden bei der Veredelung. Immer wieder wird auch eine Maschine angeschaltet, und man kann die Abläufe bewundern.

Weiter geht es nach Plauen, wo wir übernachten, um am nächsten Tag wieder nach Hause zu fahren.

20201010

Heute nehmen wir an einer Stadtteilführung teil, veranstaltet von leipzigdetails.de, die nach Stötteritz führt. Hauptaugenmerk liegt auf der Industrie, was ist heute noch von Brauerei, Eisengießerei, Zigarrenfabrik, Klavierbau etc. zu sehen? Wie wurde die Industrie gewandelt? Was und wer lebt heute dort? Start ist der Bahnhof, denn die Eisenbahn war unabdingbar für eine aufstrebende Industrie. Wundervolle Architektur können wir während der gut zwei Stunden bestaunen. Im Anschluß nehmen wir die Straßenbahn zurück in die Stadt, und können noch weitere großartige Bauten bestaunen, von denen Leipzig nicht wenige zu bieten hat.

20201009

Heute fahren wir gleich von Ebermannstadt nach Leipzig, ICE 504 bringt uns hin.

Grund der Reise ist das Nachholkonzert von Michael Schönheit und P.A. Hülsenbeck.

Two Play To Play wird gegeben, ein Projekt des Gewandhauses, bei dem sich doch eher unterschiedliche Musiker treffen, um ein neues Stück zu kreieren. In dieser Spielsaison waren es der Gewandhausorganist Michael Schönheit und der Multiinstrumentalist P. A. Hülsenbeck. Entstanden ist »Reaping from the Conflux«.

Gewandhaus: „Die Zuhörer erwartet an diesem Abend ein Werk, das das Klangspektrum der Gewandhausorgel mit den elektronischen Möglichkeiten P. A. Hülsenbecks virtuos zu einer überwältigenden Achterbahnfahrt der Emotionen und zu einem Rausch faszinierender Klangeindrücke verbindet.“ Das können wir bestätigen, ein wahrlich außergewöhnliches und gelungenes Musikprojekt mit unserem Lieblingsinstrument.

20201003

Freunde aus Wolfenbüttel und Leipzig besuchen uns dieses Wochenende, um es sich gemütlich zu machen. Wir fahren am Nachmittag ein wenig mit der Straßenbahn durch Nürnberg, fangen einen Regenbogen ein, und am Abend haben wir ein Treffen mit dem Roten Bier. Da wir etwas zu früh sind, probieren wir doch schon mal ein kleines Bier. Der Rundgang führt uns dann in die Felsenkeller, einen kleinen Teil dieses Labyrinths besichtigen wir, gespickt mit interessanten Informationen zum Thema Bierbrauen, Vertrieb, Lagerung etc. Natürlich mit Gruppenphoto! Am Ende muß das Gebräu natürlich probiert werden.

Gestärkt nehmen wir die U-Bahn nach Fürth und lassen den Abend im Brauhaus bei Grüner und Lederer und gutem Essen ausklingen.

20200913

Unzählige Male sind wir am Opernhaus vorbeigekommen – heute geht es da mit Begleitung und Freunden mal rein, zur Besichtigung. Eine kurzweilige und interessante Führung, mit prächtigen Räumen für Empfänge und die Pause, die Bühne darf nicht fehlen, und der Besuch macht definitiv Lust auf mehr.

Ein Spaziergang durch den Park Belvedere ist auch wieder fällig, mit Kampf gegen das Krokodil, und die gebotenen Aussichten findet man(n) auch prima :)

Die Polizei fährt heute gut was auf, aber stört uns nicht, den Abend beschließen wir alle zusammen in einem netten Lokal, dessen Gastgarten eingezwängt zwischen Gebäuden und doch oder gerade deswegen sehr gemütlich ist, als kulinarische Oase sozusagen.

20200912

Heute verbringen wir einfach einen netten Tag in Wien. So zieht es uns vormittags zum Zentralfriedhof raus. Jedes Mal sieht man wieder schöne Gräber, aufwendige und ungewöhnliche. In der Friedhofskirche begeistern die Lampen, und auch die Kuppel ist jedes Mal wieder ein Hingucker.

Leben ist auch in so einem Friedhof, Raben, Wespen – und Flugbetrieb :) Die Sonne steht hoch, der Durst nimmt zu, so nehmen wir auch in der Friedhofsgastronomie ein leichtes Mittagessen ein.

Nachmittags sind die Innenstadt und auch der Steffl an der Reihe, wieder mal als Baustelle. Wir waren ja wahrlich schon oft genug hier, doch diese Platte außen an der Kirche war uns noch nicht aufgefallen! Von oben ist bei dem herrlichen Wetter die Sicht grandios, als Beispiele mal der Donauturm und das Riesenrad.

Das Abendessen nehmen wir gleich beim Hotel ums Eck im Gmoakeller ein. Das beste Wiener Schnitzel, das ich je gegessen habe!!!

Ein schöner, entspannter Tag bei bestem Wetter liegt hinter uns. So macht Wien Spaß!

20200911

In Nürnberg stehen wir am Bahnsteig und beobachten bereits den ICE 29, wie er langsam auf den Bahnhof zufährt. In Sichtweite bleibt er im Vorfeld stehen, und steht, er will nicht weiter, nein, an den Bahnsteig mag er heute nicht heranfahren. Nun, Anschlußzüge müssen wir nicht erreichen, aber nach Wien würden wir bitteschön schon noch fahren wollen, und zwar heute. Letztlich erbarmt er sich und schleicht an den Bahnsteig heran, doch bei diesem letzten Auzfbäumen bleibt es, der Zug verendet hier und jetzt.

Letztlich wird ein Ersatzzug bereitgestellt, und mit über einer Stunde Verspätung kommen wir endlich los. Die Reise verläuft nun ohne Probleme, und wohlbehalten kommen wir in Wien an.

Mit der Straßenbahn fahren wir zum Hotel, ein Blick auf diesen Brunnen, und es ist geschafft.

20200905

Heute nehmen wir an einer Führung durch die Spitzenstadt teil. Eine tolle Runde durch die Stadt, mit interessanten Bauwerken von historischer Bedeutung für die Spitzenproduktion laufen wir da an. Zwei Damen führen uns sehr kurzweilig, und rechtzeitig zum Beginn des Wolkenbruchs erreichen wir die Annenstraße. Dort erfahren wir vom Geschäftsführer der Mode-Spitze Plauen weitere Details zur Spitzenfertigung und erleben die Stickmaschine in Aktion. Das war rundum “Spitze”!

20200820

Von Erlbach wollen wir heute den Hohen Stein erwandern. Das Besondere daran, das Ziel liegt in der Tschechischen Republik, man geht auf irgendwelchen Trampelpfaden einfach über die Grenze. Die Zeiten, in denen dies undenkbar war, sind noch nicht mal so lange her.

Vom Parkplatz aus geht es noch ein wenig an den Ausläufern des Ortes vorbei, doch schnell verläßt man die Zivilisation, geht noch ein Stück am Waldrand entlang, um aber sehr bald komplett ins dichte Grün einzutauchen. Dabei ist die Tour deutlich anstrengender als erwartet, da es stetig aufwärts geht und die schwüle Sommerhitze ihres dazutut.

Doch der Aufstieg lohnt sich, eine kurze Verpflegungspause direkt vor dem Ziel, und endlich ragt der Hohe Stein vor uns auf! Die Felszeile ist gut begehbar und auch mit Geländern und Stufen gesichert, so kann man die herrliche Aussicht weit ins Land genießen. Auch die Nachfahren der Drachen fühlen sich hier offenbar sauwohl und sind trotz der zahlreichen Ausflügler nicht nennenswert beunruhigt. Die Felsformationen sind durchaus spektakulär, so verbringen wir einige Zeit hier, vor wir den Rückmarsch beginnen.

Vorbei an diesem fliegenüberzogenen Stinkepilz, der auch ohne die Viecher nicht viel appetitlicher wirkt, und es findet sich noch ein netter Platz mit Bänken für eine weitere Verpflegungspause.

So gestärkt legen wir den Weg zum Ort zurück, deutlich entspannter, da nun abwärts :) Das war eine wunderbare Tour, die Anstrengung hat uns sicher nicht geschadet, und die Felsformation ist einfach grandios. Zur Nachahmung eindeutig empfohlen!

20200818

Heute zieht es uns zur Ziemestalbrücke bei Remptendorf. Erbaut in den 1890er-Jahren als imposante Stahlfachwerkkonstruktion steht sie heute noch da, nur, daß kaum mehr Züge über sie fahren.

Doch ganz so einfach mit mal eben Hinfahren ist der Besuch nicht, man muß schon ein Stück durch den Wald wandern, bis man im Blattwerk ihrer ansichtig wird. Dann befindet man sich aber erst unter ihr, und muß noch bei den Pfeilern steile Böschungspfade hinansteigen, immer mit schönen Ansichten auf das Bauwerk, bis man endlich oben bei den Gleisen ist.

Am Ende der Brücke ist auch noch ein Bahnhäuschen, von dem aus man die Brücke seitlich bewundern kann – während man den Regenschauer abwartet. Dann noch ein Blick in die Wartungsebene, die ebenfalls frei begehbar ist.

Entlang der Gleise folgen wir für den Rückmarsch nun der alten Bahnstrecke, durch zwei Tunnel, bis wir wieder die Straße erreichen und zum Auto zurückgehen.

Was für ein Bauwerk, es bleibt nur zu hoffen, die Brücke wird so lange erhalten wie nur irgend möglich!

20200817

Bis Erfurt fahren wir mit dem ICE 802. Während ich im Anschlußzug Platz suche besorgt uns Manu noch Roster, so fahren wir bratwurstfutternd weiter bis Greiz.

Dort kommen wir pünktlich an, werden am Bahnhof abgeholt, bewundern die Kreuzotter, welche den Hausbahnsteig bewacht, und besuchen die Ausstellung “Körperwelten” von Gunther von Hagens in der Eishalle.

Wir waren ja schon öfters auf diesen Ausstellungen – doch zum ersten Mal ist auch das Photographieren erlaubt. An der Stelle der Hinweis, wer den Anblick von Skeletteilen, präparierten Organen und präparierten Menschen und Tieren nicht ertragen will, der sollte die Links zu den folgenden Photos nicht anklicken.

Der tödliche Verkehrsunfall weist einem gleich den richtigen Weg. Schon vor dem Einlaß wird man von einem überdimensionalen Schädel empfangen, und im Original dann gleich nochmal beim Eingang zu der Ausstellung.

Stellvertretend für viele hervorragende Organpräparate ein krankes Herz, man sieht schön einige nicht mehr so perfekte Stellen. Den Bewegungsapparat vermitteln sehr gut diese Läufer und die Turnerin. Hier scheint eine Reanimation nicht mehr wirklich erfolgversprechend, doch allemal ein wichtiger Hinweis, wie man ggf. nochmal jemanden davor bewahren kann, genau hier zu landen. Bei diesem Paar bedarf es wohl keiner weiteren Erläuterungen. Diese Szene wiederum kennt der gemeine James-Bond-Fan sicherlich.

Sehr detailliert auch das Pferd mit Reiter, die Giraffe beeindruckt schon ob der schieren Dimensionen, und dem Bereich der Kuriositäten ist wohl dieser Tisch zuzuordnen.

Wirklich alles sehr gut gemacht!

Eigentlich haben wir noch einen Besuch bei einem Moor angedacht, aber der fällt ins Wasser, bzw. selbiges vom Himmel, also brechen wir ab und fahren nach Plauen, in unser Domizil für die nächsten Tage.

20200816

Die Heimfahrt aus Stade erledigen wir mit der S-Bahn bis Hamburg, welche dann um Harburg herum einer etwas anderen Streckenführung folgt als der Regionalzug bei der Anreise.

In Hamburg ist genug Zeit für den Umstieg in den ICE 789, welcher uns ohne weitere Probleme in die Heimat bringt.

So schließen wir ein schönes Wochenende ab, das pandemiebedingt lange Zeit eine Zitterpartie war und sich glücklicherweise doch noch realisieren ließ, fast wie geplant.

20200815

Heute zieht es uns zur preußischen Elbefestung Grauerort hinaus, welche der diesjährige Austragungsort von Scientia Mortuorum ist, der Tagung zum Thema Tod und Bestattungskultur. Die Anreise erledigen wir mit dem Bus, und auch ein Fußmarsch in praller Sommersonne muß überwunden werden. Pandemiebedingt ist vor dem Einlaß eine gewisse Wartezeit zu ertragen, auch diese in praller Sommersonne, aber innen finden wir zum Glück einen schattigen Sitzplatz in dem weitläufigen und nur locker bestuhlten Innenhof.

Auch in diesem Jahr eine hervorragende Veranstaltung. Der Ort hat nicht diese negative Aura wie das Wehrmachtsgefängnis im letzten Jahr, ist nicht so bedrückend und düster, aber das ist ja auch mal kein Fehler.

Natürlich war Roman Shamov wieder musikalisch unterwegs, umgeben von den herrlichen Photographien von Marcus Rietzsch (von denen wir gleich eine nach Fürth entführt haben!), und toll war auch die Leichenwagenparade. Dazu jede Menge hervorragender Fachvorträge von Fachleuten, informativ und dennoch unterhaltsam. Echte Unterhaltung gab es dann auch noch, durch den Tod höchstselbst, und abgerundet wurde der Tag durch Musik von Dennis Schober, heute solo anstatt mit Solitary Experiments auf der Bühne, was für ihn ein ungewohntes Erlebnis war.

Erneut hat die Veranstalterin Dr. Anja Kretschmer eine runde Veranstaltung hingelegt, die Verpflegung hat funktioniert und war günstig, die Zeit verging wie im Fluge.

Für den Rückweg gönnen wir uns ein Taxi, so ist die Heimfahrt sehr komfortabel, und bei einem Abendbier genießen wir noch Stade bei Nacht.

20200814

Die Fahrt nach Stade führt uns zunächst mit dem ICE 1582 bis Hamburg. Dort gönnen wir uns erst mal ein Mittagessen auf St. Georg, direkt am Hansaplatz. Sehr fein! Und da es nicht weit zum Bahnhof ist nehmen wir einfach den nächsten passenden Anschluß mit einem bunten Zug, der uns bis Stade bringt.

Der erste Eindruck von Stade ist eher verschlafen bis beschaulich oder tot, doch wenn man erst mal die richtige Ecke der Stadt am Wasser entdeckt, dann gibt es da sehr viel Gastro und nette Häuser, da ist es richtig schön. Sogar Mobilfunkantennen werden hier schön in Szene gesetzt! Extra für uns auch noch ein wenig Dramatik im Himmel.

So haben wir noch einen schönen Nachmittag, bei für norddeutsche Gefilde untypischem heißen Wetter. Leider ist auch das Hotelzimmer extrem warm und hat keine Klimaanlage.

20200809

Heute steht der Friedhof St. Peter an, für den ich auch gleich wieder auf Manus Website verweise. Ergänzend noch ein paar Einblicke in die sog. Katakomben, die eigentlich hochliegende Gänge und Kammern sind, geschlagen in die Salzburg begrenzenden Felsen, und die offenbar christlichen Zwecken dienten.

Vor der Heimfahrt setzen wir uns noch an den Residenzplatz, gleich bei einem schönen Brunnen, und kühlen uns innerlich mit einem Getränk.

Der RJX 60 startet pünktlich, und bis zur Grenze ist die Fahrt ereignislos. Der Zug wird an der Grenze allerdings grenzpolizeilich kontrolliert, was gleich mal eine Viertelstunde Verspätung erzeugt, und das holen wir bis München auch nicht mehr komplett auf.

Bezüglich des Anschlußzuges gibt es mehrere Möglichkeiten, und der, den wir anpeilen, wird noch beschleunigten Schrittes erreicht. Allerdings nur eine Einheit statt deren zweie, und unser reservierter Wagen ist wegen ausgefallener Klimaanlage gesperrt. Das erfahren wir aber erst später, da wir eh gleich ins Bordrestaurant gehen, bekommen da auch noch Platz, doch aufgrund der nur ca. 30 % der planmäßigen Kapazität wird die Kiste wahrlich mehr als rappelvoll.

Dennoch kommen wir letztlich gut wieder daheim an.

Die letzten Wochenenden zeigten uns, auch im Süden und in Österreich ist es verdammt schön, müssen wir unbedingt mal wieder machen!