20181130

Mit dem ICE 29 soll es heute nach Wien bzw. Mödling gehen. Gut besucht, und los geht es fast pünktlich.

Nach einer ruhigen und problemlosen Fahrt kommen wir leicht verspätet in Meidling an, wo uns der Anschluß nach Mödling vor der Nase wegfährt. Aber kein Problem, die Strecke wird ganz gut bedient, und so ist bald ein weiterer Zug da, der uns problemlos ans Ziel bringt.

20180202

Heute starte ich mit ICE 820 pünktlich nach Frankfurt. Umgekehrte Wagenreihung, und keine Reservierungsanzeigen, sonst ist die Welt in Ordnung. Auch komme ich pünktlich und entspannt in Frankfurt an.

Das Ziel der Fahrt ist ein Hotel. Dort im Konferenzbereich nehme ich an einer Weinverkostung teil, veranstaltet durch die DB. Es geht um die Verprobung potentieller neuer Weine für die Bordgastronomie im Fernverkehr. Also trinke und spucke ich mich durch über 50 Weine und drei Sekte. Dabei sind alle Flaschen mit einer schwarzen Socke überzogen, um keine Voreingenommenheit aus Herkunft und Namen zu erzeugen. Es sind viele gut trinkbare Weine darunter, einige wenige schmecken sehr gut, und einige sind eher grauslig. Die Sekte sind allesamt nix, da besteht noch Bedarf zur Nacharbeit.

Leicht beschwingt geht es zurück zum Bahnhof, und ich errreiche gerade noch so den ICE 29, mit dem ich problemlos und pünktlich wieder in heimatliche Gefilde komme.

20171003

(330) Heute nehmen wir Abschied. Noch das Gepäck durch die U-Bahn-Sperre dreschen, die Fahrt zum Bahnhof ist problemlos, und der TGV 9551 bringt uns wieder zurück nach Deutschland. Die Fahrt ist langweilig, wir werden halt wieder mit 310 km/h durchs Land geprügelt, und ohne irgendwelche erwähnenswerte Ereignisse kommen wir in Frankfurt an.

Dort noch ein Imbiß in der Mitropa, und weiter geht es mit ICE 29 “Dem Wiener” bis nach Nürnberg.

Daheim in Fürth werfen wir nur das Gepäck in die Wohnung, und auf zur Kärwa. Das ist unsere fünfte Jahreszeit, die Kirchweih in Fürth, und es ist eh schon ein untragbarer Zustand, daß wir an zwei Wochenenden nicht dabei waren, da müssen wir nun noch ein wenig nachholen :)

20170106

(114) Heute besuchen wir das MMK, das Museum für moderne Kunst in Frankfurt, genauer, das MMK 1. Viele interessante Werke, noch mehr, die weniger spannend sind, aber so ist das oft bei der zeitgenössischen Kunst. Architektonisch dazu ein tolles Haus, würde man nicht erwarten, wenn man den Kasten von außen sieht.

Auch ein Bahnbezug ist gegeben, dazu noch ein sehr drastischer.

Für den Heimweg starten wir pünktlich mit ICE 29.

20160930

(226) Heute strapazieren wir mal wieder die Reisekette, Ebermannstadt – Mödling über Forchheim, Nürnberg und Wien. Doch was soll man sagen, alles klappt wunderprächtig, nur leichte Anfangsschwierigkeiten ergeben sich beim Einstieg in ICE 29 in Nürnberg. Irgendwie ist das Ding proppevoll, und die Leut’ stellen sich strumzdumm an und bleiben einfach ungerührt irgendwo stehen, mit dem Erfolg, daß die, die eigentlich einen Sitzplatz haben, da kaum eine Chance haben, hinzukommen.

Nun ja, mit +10 kommen wir los, und mit etwas Einsatz erreichen wir auch unsere Plätze. Dem Argument, “laßt uns durch, dann sind wir fort und stehen nimmer blöd im Weg rum” konnte sich kaum jemand verschließen.

Jedenfalls funktioniert alles, die Verspätung holen wir annähernd auf, und abends sind wir dann wohlbehalten bei unseren Freunden in Mödling und trinken noch ein Gläschen.

20150830

(166) Der Heimweg aus Gaggenau beginnt mit der unsäglichen Straßenbahn. In Karlsruhe steigen wir um in ICE 370, der uns pünktlich bis Frankfurt bringt.

Eigentlich ist der Plan, den dort eingesetzten ICE 29 zu nehmen. Der allerdings wird wieder weggeschafft, zur Werkstatt, und der neue Zug soll mit +50 daherkommen. Also disponieren wir um und bekommen noch ICE 927, mit dem es pünktlich losgeht.

Die Klimaanlage schafft es nicht wirklich, den Wagen erträglich zu temperieren, und wir sammeln einige Minuten Baustellenverspätung ein, ansonsten ist die Fahrt problemlos, und wir bekommen passend Anschluß nach Fürth.

20150531

(110) Immer, wenn man meint, man kennt schon alles, kommt wieder so eine Kuriosität daher. Gibt es doch tatsächlich in Darmstadt eine historische Dampf-Straßenbahn. Hier ist er, der Feurige Elias! Ein Stündchen schaukeln wir damit über die Linie 8, und die Warnung sollte man im letzten (offenen) Wagen beherzigen, wir sind nach der Tour mit kleinen, schwarzen Rußpünktchen gesprenkelt :-)

Die Rückfahrt gestaltet sich wegen der Baumaßnahmen im DB-Netz etwas ungewöhhnlich. Und zur Erheiterung findet gleich zu Beginn in der Darmstädter Straßenbahn eine Kundenbefragung statt. Weder konnte die Dame mit der Dampfstraßenbahn als Zubringer etwas anfangen (“Dampfbahn? Dann schreibe ich zu Fuß” – Häh??), noch hatte sie jemals von einer Bahncard 100 gehört, und bei der Frage nach dem Preis für den Fahrschein blieb ihr das Gesicht stehen.

Die S1 fährt ab, pünktlich wie die Eisenbahn, bis Frankfurt Süd wollen wir die nutzen. Dort bekommen wir auch gleich Anschluß, ein RE bringt uns nach Hanau, wo heute der “Wiener” (ICE 29) eingesetzt wird. Den erreichen wir bequem, dazu verzögert sich eh die Abfahrt wegen Wartens auf Anschlußreisende, +15 werden das letztlich.

Es ist wieder wie auf der Hinfahrt, die beschauliche Strecke über Gelnhausen, Sterbfritz und Jossa. Bis Nürnberg ist die Verspätung komplett aufgeholt, und die U1 bringt uns vollends heim.

20140907

(158) Für die Heimfahrt aus Karlsruhe gibt es derzeit keinen durchgehenden Zug; Ferienzeit = Bauarbeitenzeit, auf Straße wie auch auf Schiene. Also nehmen wir ICE 370, der uns für die erste Etappe bis Frankfurt-Süd bringen soll.

Irgendwie gibt es gerade keinen richtigen Zug, also nehmen wir die StraB bis Frankfurt Hauptbahnhof.

Der Umstieg in ICE 29 klappt problemlos. Los geht erst mit +8, wegen Wartens auf Anschlußreisende, die sehr abgehetzt dahergerannt kommen. Die Ausfahrt ist eher stop and go, es geht sehr gemächlich zur Sache, und ausgerechnet in Frankfurt-Süd kommen wir schon wieder zum Stillstand.

Das Gegurke geht weiter so, in Würzburg kommen wir mit +20 weg. In Nürnberg kommen wir mit fast +30 an. Und zu guter Letzt hat auch der Anschluss nach Fürth +5 :)

20140329

(220) Der ICE 728 ist heute auserkoren, uns nach Frankfurt zu kutschieren. Pünktlich geht es im gut besetzten Zug los, und bis Würzburg ist auch alles OK, doch hinter Würzburg kommen wir zum Stillstand. Nach einiger Zeit wird angesagt, Weichenstörung in Rohrbach, für Aschaffenburg ist mit +45 zu rechnen.

So bleibt es bis Frankfurt Süd, von wo aus wir zu Fuß zum Städel-Museum gehen, zur Ausstellung “Emil Nolde – Retrospektive”. Viele schöne Werke des Malers aus dem Norden, das Plakatmotiv ist da eher eine Ausnahme.

Mittagessen im Schatten des blauen EUR-Zeichens, und mit dem ICE 29 beginnen wir püntklich den Rückweg. Wenig los im Zug, eine ruhige Fahrt. Allerdings trödeln wir ein wenig an Baustellen herum, in Würzburg haben wir +12. Auch in Unterfranken kommt der Frühling, der ganze Bahnhof erstrahlt in leuchtendem Gelb!

Bis Nürnberg holen wir das beinahe wieder auf. Da wir bei Steinbühl dann noch nettes Gerät sehen, fahren wir mit der Schwabacher S-Bahn bis “Steinbühl hoch”, gehen runter zu “Steinbühl tief”, knipsen noch diese Frühlingsludmilla, und schon kommt die S-Bahn nach Fürth daher.

20130409

(106) Heute fahre ich mit dem ICE 820 nach Frankfurt. Das Ding kommt heute mit abweichender Wagenreihung und einer Leergarnitur voraus, demnach entsteht trotz rechtzeitiger Ansagen etwas Chaos am Bahnsteig. Verwunderlich, wo die Massen vom Bahnsteig alle hin sind, in “meinem” Wagen ist die Besetzung eher moderat :) Demnach kommen wir auch erst mit zwei, drei Minuten + weg…

Nach einer entspannenden Fahrt komme ich nahezu pünktlich in Frankfurt an. Der Leerzug ist immer noch vorne dran, damit sorgt er in Frankfurt für lange Wege vom/zum Zug, und entgegen Nürnberg sind in Frankfurt weder die FIA auf die Änderung angepaßt noch höre ich in der Zeit des Vorbeimarsches diesbezügliche Ansagen.

Zurück geht es mit dem ICE 29, den ich dank dessen +5 oder so im Dauerlauf gerade noch so erwische. Die Heimfahrt verläuft locker im Gespräch inmitten einer Horde von Bankmitarbeitern, und in Nürnberg ist die Verspätung vergessen bzw. eben wieder eingeholt; mit einem roten Zug fahre ich die letzten paar km nach Fürth.

20120821

(276) ICE 822 fährt pünktlich ab und hat uns heute bis Frankfurt an Bord. Weiter geht es mit EC 113 bis Heidelberg, und dann mit der Straßenbahn bis Seckenheim.

Nach unserer Erledigung in Ilvesheim wieder Straßenbahn bis Mannheim, Loungebesuch, ein schneller Blick auf einen Bauzug mit der hübschen 203309, und schon geht es weiter mit ICE 578 bis Frankfurt.

Nix Frankfurt. Zumindest nicht so schnell. Nach einer halben Stunde Fahrt bleiben wir stehen, und nach einigen Minuten kommt die Ansage, wegen Personenschadens im Abschnitt vor uns fahren wir zurück nach Mannheim und nehmen von da den direkten Weg nach Frankfurt. Der ausfallende Halt am Flughafen gefällt vielen Mitreisenden überhaupt nicht – hektisches Telephonieren setzt ein, wie man es doch noch irgendwie ins Flugzeug schaffen könnte…

In Frankfurt schaffen wir bequem den Umstieg zu ICE 29. Wegen Ausfall der Klimaanlage im Bordrestaurant richtet sich gerade der Getränkeverkauf am Tisch neben uns ein, sehr praktisch, sitzt man gleich an der Quelle :) Abfahrt ist nahezu pünktlich.

Der Restaurant-Mann ist sehr unterhaltsam, die Zeit vergeht wie im Fluge, und pünktlich kommen wir nach Nürnberg.

20090228

(192) Geplant ist heute eine Fahrt nach Frankfurt. Doch der obligate Blick in’s RIS kurz vor der Abfahrt zeigt uns, daß der ICE 728 um 08:00 Uhr ab Nürnberg ausfällt. Einfach so. Kommentarlos. Kaputt? Na, dann mal sehen, was uns heute noch so alles erwartet, wenn wir den Zug eine Stunde später nehmen…

Der ICE 726 fährt pünktlich kurz vor neun Uhr ein, wenn auch in umgekehrter Wagenreihung, was bei den Gelegenheitsreisenden mal wieder für absolute Verwirrung sorgt. Ist schon schwer zu verstehen, daß da, wo man auf Wagen 21 Wartet, plötzlich Wagen 28 steht :-)

In Frankfurt mittags dann eine Currywurst bei Snack-Point, Best Worscht In Town. Schärfegrad C, so mal für den Anfang zum Üben durchaus zu empfehlen.

Der ICE 29 für die Heimfahrt steht (auch wieder in umgekehrter Wagenreihung – haben die heute alle Züge verkehrtherum auf’s Gleis gestellt?) schon frühzeitig bereit. Zunächst halbwegs gering belegt, war doch die obligate Nervensäge anwesend – ich werde es nie verstehen, wie man eine Stunde lang auf dem ICE-Tischchen würfeln kann. Es sollte doch jedem Menschen klar sein, daß er mit dem Geklapper des Würfels auf dem Tisch alle drumherum nervt?! Aber vermutlich wieder von der Sorte, “mein Kind ist mein Ein und Alles, und meine Mitmenschen sind mir doch scheißegal”. Ab Würzburg dann drückten doch einige Fahrgäste ‘rein, aber alles noch im Rahmen, und die Heimfahrt verlief problemlos.