20180603

Nach einem erfolgreichen und tollen Messewochenende in Friedrichshafen geht es heute wieder heim, im DoSto, gezogen von der 245035. In Ulm steigen wir aus und warten auf unsere ICE, während das Dieselmonster mit einer E-Lok ersetzt wird. Währenddessen kommt auch noch 218499 vorbei, und ein Blick auf 265300 mitsamt Kollegin ist drin.

ICE 513 hat ein paar Minuten Verspätung, holt das bis München aber beinahe auf. Der Umstieg in ICE 626 ist damit kein Problem, und weiter geht es in Richtung Heimat, wo wir pünktlich ankommen.

20171105

(137) Die Heimfahrt aus Plauen erledigen wir routiniert mit der üblichen Verbindung über Hof. In Nürnberg angekommen fährt Manu weiter nach Fürth, und ich steige um ins Ruhrgebiet. Eigentlich ist ein knapper Umstieg in ICE 626 angedacht, dieser hat bereits + 30, damit würde der Umstieg sehr bequem. Doch just in dem Moment, als ich den Bahnsteig erreiche, kommt mit mehr als +60 der ICE 628 daher und fährt erst mit über +70 los. Paßt, man muß nehmen, was kommt.

Die Fahrt ist heute seltsam; wegen einer Baustelle kann der Zug nicht über Aschaffenburg verkehren, sondern düst hinter Würzburg auf der Hamburger Strecke bis kurz vor Fulda – dort halten wir inmitten abgestellter Güterzüge an, machen Kopf, und fahren im Dreieck wieder zurück über viele kleine Orte, die wohl sonst keinen Fernverkehr sehen, um Frankfurt anzusteuern. Auf der Schnellfahrstrecke erfahre ich dann noch vor dem Personal, daß unser Zug vorzeitig in Düsseldorf verendet :( Also umplanen, und es zeigt sich, daß ein IC 2002 ab Köln Hauptbahnof passen würde, der fährt dann nämlich direkt zu meinem Zielort Gelsenkirchen. Flugs zusammenpacken, in Deutz raus, flotten Schrittes über die Brücke, vorbei an der Bahnhofskapelle, und der IC 2002, im RIS als Ersatz-IC 2906 angekündigt, entpuppt sich als ordentlicher und wenig belegter ICE 2906. Das ist doch mal ein feiner Zug der Bahn, so kann ich die Produktklasse bis Gelsenkirchen halten, wo wir mit ca. +10 ankommen, was auch gegenüber meiner allerersten Planung nur eine halbe Stunde oder so an Mehrzeit ausmacht.

Damit kann ich leben, ‘n Happen essen in einer Fußgängerzone, die abends um halb acht ziemlich tot ist, und endlich die Unterkunft beziehen.

20170805

(116) Auch in diesem Jahr zieht es uns wieder nach Würzburg zum Sommerfest des Amateurfunkzentrums.

Fast pünktlich bringt uns ICE 626 nach Würzburg, und die letzte Meile legen wir mit Flinkster zurück. Nach einem netten Nachmittag haben wir uns für ICE 725 für den Heimweg entschieden, der allerdings was um 20 Minuten verspätet ist. Warum das Bordbistro so leer ist wird beim Bestellversuch klar – keinerlei Essen ist verfügbar. Nun ja, Bier ist auch nahrhaft :)

20100303

(104) Nachdem der Messebesuch heute schneller ging als erwartet, gleich noch eine spontane Ausfahrt nach Würzburg mit dem ICE 626 :-) Gut gefüllt, da nur eine Einheit anstelle der planmäßigen Doppeltraktion, aber im bahn.comfort-Bereich finden sich noch Plätze. Nach ruhiger Fahrt kommen wir vor der Einfahrt in Würzburg zum Stillstand; nach wenigen Minuten geht es weiter, in einem wahren Höllenritt über die Weichen im Vorfeld (“hoher Seegang” wurde von den Mitreisenden konstatiert), und als der Zug zu 2/3 bereits am Bahnsteig ist, stellt es uns erst mal ruppig hin, weiter hinten im Zug zerbrechen dabei Gläser. Zwangsbremsung? Gefahrenbremsung? Gleich werden auch schon einige Fahrgäste nervös ob ihrer Anschlüsse, aber es geht ohne größeren Verzug wieder weiter.

Die Einkäufe, die in Nürnberg kläglich mißlungen waren, gelingen in Würzburg recht gut. Was hat WÜ, was N nicht hat?! Jedenfalls muß ich auf dem Heimweg das graue, störrische Lastentier geben :-)

Die Rückfahrt im roten Zug ist dann ruhig und ereignislos…