20151101

Der ICE 880 ist heute als Ersatz-ICE 980 angekündigt. Was dann anstelle des ICE 1 kommt, sind zwei ICE 3, die aber dennoch als ICE 880 laufen. Na, egal. Das Ding ist ziemlich voll (angeblich Ferienende in acht Bundesländern!), doch ich bekomme noch einen Platz, und mit ein paar Minuten Verspätung geht es los.

Pünktlich komme ich in Göttingen an, wo ich auf den 15 Minuten verspäteten ICE 690 warte. Auch der ist gut voll, und ich muß den BahnComfort-Joker ziehen. Die Tussi haßt mich nun sicher, aber damit kann ich leben :)

Die Fahrt ist ruhig, aber ein paarmal kommen wir außerplanmäßig zum Halten, auch vor der Einfahrt trödeln wir, so schaffen wir es nicht, Verspätung abzubauen, im Gegenteil, mit +20 komme ich letztlich in Berlin an.

20150822

(138) Die Fahrt nach Eisenach beginnen wir pünktlich mit ICE 880, gut gefüllt mit Urlaubern. Klar, Samstag, Schichtwechsel. In Würzburg müssen wir noch ein paar Minuten lang auf Anschlußreisende warten, was wir dann bis Fulda auch so halten. Es reicht dennoch dicke für ICE 1549.

Leider kommt anstelle des angedachten ICE-T7 ein T5 daher, und natürlich fehlt damit der Wagen mit unserer Reservierung. Allerdings verbringen wir den kurzen Hüpfer letztlich ganz entspannt im Bordbistro, bei Currywurst und Bier und nettem Schnack mit dem Zugpersonal sind wir ruck-zuck in Eisenach.

Abends geht es dann zur Wartburg hoch – zu Fuß, da wird einem gut warm! Eselin Conny ist leider auch nicht da, uns zu unterstützen.

Grund des Besuches ist ein Konzert aus dem MDR Musiksommer zum Thema “25 Jahre Deutsche Wiedervereinigung”. Es spielen das Klenke Quartett aus Weimar, bestehend aus vier Frauen, und das Auryn Quartett aus Köln, vier Männer. Zuerst spielen sie getrennt, West gegen Ost, und nach der Pause gemeinsam, West mit Ost, als Oktett sozusagen. Hervorragende Musiker in einem tollen Saal, das kann nur ein tolles Konzert geben, und so ist es auch. Beeindruckend!

Der Weg runter in die Stadt fällt leichter, und die meisten Wege im Wald sind sogar beleuchtet, erstaunlich.

20120624

(116) Die Heimfahrt aus Ulm beginnen wir pünktlich in einem Agilis-Schnellzug, der uns bis Ingolstadt bringen soll. Einen gewissen Humor mag man ob dieser Beklebung den Leuten bei Agilis nicht absprechen.

In Ingolstadt geht es weiter mit ICE 880 bis Nürnberg, und die letzten paar km bis Fürth mit einem roten Zug. Pünktlich kommen wir an, damit klappt es auch noch, Dr. Grube beim Metropolmarathon in Fürth zu sehen.