20131230

(171) Vor der Heimfahrt führt es uns in Bregenz noch kurz ans Seeufer. Bei herrlichstem Sonnenschein zeigen sich die Seedrachen in voller Pracht, ebenso die zum Spielgerät umfunktionierte 498.03.

Unser EC 193 kommt pünktlich, und unser gebuchter Wagen taucht zwar im Wagenstandsanzeiger am Bahnsteig nicht auf, aber er ist dennoch vorhanden. Im Schweizer Großraumwagen (geräuming und bequem, wenn auch kein Ausbund an gutem Design) fahren wir entspannt gen München, sammeln allerdings unterwegs einige Minuten an Verspätung ein.

Die +5 in München sind für unseren Umstieg keine Gefahr, wir erreichen problemlos unseren ICE 624. Die Fahrt ist angenehm und ereignislos, die (oh Schreck!) Kinder nebenan sind erstaunlich artig und angenehm intelligent im Gespräch mit dem Vater. Um Ingolstadt herum gibt es herrliche Lichtspiele aus Sonne und Nebel, und ohne Verzögerungen erreichen wir Nürnberg.

20111113

(142) Die Heimfahrt im Franken-Sachsen-Expreß beginnen wir pünktlich und rollen bei herrlichstem Sonnenwetter ruhig und entspannt gen Heimat. Nur die Polizeikontrolle in Hof vermochte den Genuß ein wenig zu stören. In Nürnberg kommen wir pünktlich an.

Nach einem kurzen Aufenthalt zwecks Gepäck umpacken fahre ich wieder los zum Hauptbahnhof Nürnberg, um dort den ICE 624 nach Köln zu entern. Abfahrt mit +3, die Kiste ist gut belegt. Bis Kitzingen läuft alles gut, dann eine schroffe Bremsung, wir bleiben genau über dem Main stehen und hören die Ansage, daß wir wegen einer Störung an der Strecke etwas später in Würzburg einlaufen werden. +12 in Würzburg, das Gleiche noch in Aschaffenburg und Frankfurt…in Köln dann +8.

Was sehe ich da im Hbf? Sieht aus wie eine 103 – was tut denn _die_ da?

20090427

(96) Heute steht eine Fahrt nach Frankfurt an; die Zeit, bis ICE 624 abfährt, vertreibe ich mir noch in der DB lounge Nürnberg. Da werden wohl demnächst wieder die Eistruhen aufgestellt – sie stehen schon in der Ecke :-)

Die Fahrt beginnt pünktlich, und trotz einer enorm hohen Dichte an BC100 ist ein schöner Platz im Bahn.Comfort-Bereich zu finden. Ein ausdrückliches Lob an die Zugbegleiter, die sowohl einen Teenager darauf hinwiesen, die Schuhe vom Sitz zu nehmen wie auch einer Frau den überdimensionalen Koffer aus dem Gangraum entfernten und auf die Ablage wuchteten. Dem guten Mann entfuhr dabei ein gequältes “urgs” – war wohl so schwer wie groß, das Teil! Nett auch, daß es der Patenzug unserer Stadt Fürth ist, vor wenigen Tagen erst ebenda gesichtet, und heute dann damit gefahren. Natürlich existieren auch Beweisbilder, aufgenommen in Frankfurt (Main) Hbf, hier und hier.

Weil es gar so schön war, gleich noch ein Highlight: Der Zug Zukunft! Hier noch die Lok von der Seite.

Die Rückfahrt im IC 2029 verläuft halbwegs angenehm, aber leider nicht so ruhig wie erwartet wegen ein paar aufgedrehter Urlaubsrückkehrer (aus Mexiko!). Wieder mal ärgerlich – dadurch, daß Fürth komplett vom Fernverkehr abgehängt ist, fahre ich an unserer Wohnung vorbei, um dann eine Stunde später wieder dahin zurückzukehren.