20230726

ICE 989 bis München, weiter mit RE bis Memmingen und Ruf-Sammeltaxi nach Heimertingen, so erreiche ich mein Ziel noch rechtzeitig vor der angesetzten Besprechung.

Das Ganze dauert länger als erwartet, aber zurück komme ich letztlich mit einem RE bis München und ICE 524. Der Tf ist sportlich unterwegs und fährt wie der Henker, so kommen wir jeweils in Ingolstadt und in Nürnberg mehrere Minuten zu früh an!

20220514

Das Wetter paßt, Zeit haben wir, also geht es heute in die Berge. ICE 827 bis München, roter Zug bis Pasing, und dort in den Regionalzug nach Kochel. Von da weiter mit dem Bus an den Walchensee, und mit der Seilbahn rauf zum Herzogstandhaus. Noch ist da alle im Nebel, also beginnen wir die Tour mit einer Stärkung und der Hoffnung auf bessere Sicht. Der Plan ist es, den Grat rüber zum Heimgarten zu erwandern. Doch zunächst müssen wir den Serpentinenweg zum Gipfel hoch.

Auch das zieht sich, die Flora ist beeindruckend, Enzian gibt es, und bis wir oben sind bessert sich die Sicht so langsam. Der Ausblick ist grandios, und nach einigen Informationen zum früheren Senderstandort steigen wir in den Grat.

So zur Vorgeschichte, diese Tour war meine erste richtige Bergwanderung während meines Wehrdienstes, damals natürlich ohne Seilbahn, sondern alles zu Fuß. Wir haben damals auch die Wanderung im Nebel begonnen, sind über den Grat rüber zum Heimgarten, dort Einkehr auf der Hütte, und bei mittlerweile aufgeklartem Wetter zurück über den Grat. Eigentlich. Einige der Kameraden, die bei Nebel problemlos da rübermarschiert sind, hatten bei klarer Sicht viele hundert Meter links und rechts runter ins Tal plötzlich Probleme mit der Höhe, und es bedurfte der richtigen Mischung aus Ermutigung, klarer Ansage und Befehl, diese Jungs dazu zu bewegen, auch den Rückweg zu beschreiten. Doch auch dies wurde gemeistert, und sogar die Angsthasen haben es letztich geschafft, und abends beim gemeinsamen Bierchen waren die Ängste schnell wieder vergessen und mit jedem Bier die Rückblicke noch mehr ausgeschmückt :)

Drei Jahrzehnte später hatte ich deutlich bessere Begleitung, welche wie die geborene Bergziege entlang der Seile turnte und ohne die geringsten Ängste auch die heikleren Stellen wie dieses Stück abgebröckelten Weges über den Abgrund bezwang. Wer da runterfällt hat keine Probleme mehr, die Stelle ist schon spannend!

Ganz bis zum Heimgarten rüber sind wir nicht, da der Gipfel einfach den Nebel nicht losgeworden ist und die Hütte noch nicht geöffnet hatte. Auch ist ja unsere An- und Abreise eher langwieriger, eine Einkehr muß noch sein, also beschließen wir auf gut halbem Weg den Abbruch und kehren wieder um.

Bier im Herzogstandhaus, die Seilbahn bringt uns runter, der Bus zurück nach Kochel, Regionalzug nach München, und ICE 524 als Schnell-S-Bahn in die Heimat.

Ein toller Tag, den beginnenden Muskelkater allemal wert – was für eine geniale Tour!!! So beschließen wir den Tag trotz der Mattigkeit noch mit einem Abendessen am Frühlingsfest in Fürth.

20200606

Spontan entschließen wir uns zu einer Besorgung in München. ICE 507 ist auserkoren, er kommt, wir steigen ein, lassen uns häuslich nieder – und dann ertönt die Ansage, dieser Zug ende heute hier, man möge bitte aussteigen und in wenigen Minuten den ICE 1223 am Bahnsteig gegenüber nutzen. Dabei ist am Bahnsteig nach wie vor der ICE 507 als Verbindung nach München angeschrieben.

Sehr seltsam; aber letztlich kommen wir halt mit dem ICE 1223 auch gut nach München.

Die Besorgung klappt, und wir treffen uns noch mit Freunden zum Abendessen in einer Gaststätte direkt im Bahnhof.

Den Heimweg erledigt ICE 524 für uns, und erstaunlicherweise ist das mal wieder einer der seltenen Züge mit Faßbier an Bord! So ist das Reisen fast wieder erträglich :)

20191109

Ein Tagestrip nach Geisenbrunn steht heute an, um Freunde zu besuchen. Roter Zug, ICE 1127, und nochmal roter Zug, schon sind wird da. Ein leckeres Mittagessen, Nachmittagstee und Klönschnack, uns es geht wieder zurück. Wieder roter Zug, und ICE 524, pünktlich ab München. Der Anschluß nach Fürth ist auch kein Problem, so war das ein netter Tagesausflug.

20150124

(240) Mit dem ICE 527 fahren wir pünktlich los nach München. Der Umstieg in die S4 ist kein Problem, und ohne Unbill kommen wir nach Grafing, wo wir gleich stilgemäß im Bahnhofsgebäude einkehren.

Nach einem netten Nachmittag fahren wir wieder genauso zurück, S4, und ab München ICE 524, der frühzeitig bereitgestellt wird. Eine pünktliche Fahrt, Anschluß nach Fürth klappt auch. Gut so.

20111021

(200) Heute geht es direkt aus Ebermannstadt nach München. In Nürnberg besteigen wir hierzu den ICE 789, der pünktlich, aber gut voll den letzten Teil seiner Reise gen München antritt.

Ankunft in München ist pünktlich, nur die vollmundig angekündigte verfrühte Ankunft mit -7 hat „dank“ etwas Bummelei nicht geklappt, der Zub war etwas zu optimistisch :-)

Ziel unserer Fahrt ist der Steirerladen in der neu hergerichteten Schrannenhalle beim Viktualienmarkt. Zwei Stationen S-Bahn, und wir sind dort. Das Angebot ist durchaus umfangreich, aber irgendwie gibt es nicht so recht das, was wir wollen. Bissl Wein darf dennoch mit, und die Frage nach Steirischem Kren ist dann die Offenbarung – haben sie nicht, aber uns wird empfohlen, beim Steirischen Marktstand am Viktualienmarkt zu fragen, der habe das, und wir sollen sagen, wer uns geschickt hat. Gesagt, getan, Volltreffer, alles da, und das in einem kleinen Marktstand. Über die Grüße von der Konkurrenz freut sich der Betreiber sehr :) Wir kommen wieder!

Zurück zum Hbf, gerade noch am Zub vorbei in den ICE 524 gehüpft, der eigentlich schon hätte weg sein sollen, mit paar Minuten + losgekommen – ziemlich voll, die Kiste, aber für das Abendessen im Bistro haben wir noch ein Stehtischchen gefunden und uns es da bis Nürnberg gutgehen gelassen. Pünktlich und satt angekommen, gleich am Gleis gegenüber Anschluß nach Fürth bekommen, was will man mehr?!

20090320

(196) Mit dem gut gefüllten ICE 789 fahren wir direkt nach der Arbeit ruhig und problemlos nach München, um dort etwas abzuholen.

Die Rückfahrt im ICE 524 beginnt mit einem Spurt, da in München der Halbzug am Bahnsteigende verschlossen ist. Außer Atem ‚rein in die Kiste, schon schließt sich die Türe, und es geht los. Dank Einfordern des bahn.comfort-Jokers erobern wir noch zwei Sitzplätze.