20170617

(185) Nach ein paar netten Tagen in Karlsruhe mit Zootieren, Kunst und netten Freunden fahren wir heute wieder in die Heimat. Leider ist auf der angedachten Strecke mit dem IC von Karlsruhe über Stuttgart nach Nürnberg bei Michelbach ein Güterzug entgleist, also funktioniert die Direktverbindung heute nicht, die Strecke ist ziemlich im Eimer. Doch mit ICE 372 bis Fulda, und von da mit ICE 1223 vollends heim, das paßt auch.

Die Züge sind gut belegt, wohl das Ferienende, aber wir finden Platz und kommen gut voran. Ankunft in Nürnberg ist überpünktlich, lief alles bestens.

20170129

(258) Eigentlich haben wir zur Heimfahrt den ICE 623 angedacht, da wir aber vom Hotel so fix zum Hauptbahnhof Essen kommen, erreichen wir noch den ICE 1223 – das ist der über Altenbeken und Kassel, der bissl früher abfährt und sich in Würzburg dann wieder mit ICE 623 trifft und vereinigt. Zuwinken konnten sich beide Züge schon mal in Bochum, wo sie sich das erste Mal begegneten :)

Auch die zweite Begegnung in Würzburg klappt, ebenso das Kuppelmanöver, pünktlich geht es weiter in Richtung Nürnberg.

Überpünktlich laufen wir auch in Nürnberg ein, bekommen Anschluß nach Fürth und sind wieder wohlbehalten daheim.

20160327

(216) Die Heimfahrt aus Essen beginnen wir bei Pieselwetter pünktlich im ICE 1223. Eigentlich war zunächst ICE 623 über Köln dafür angedacht, aber wir waren früher am Bahnhof, so konnten wir spontan umdisponieren. An der Ankunft ändert sich dadurch nix, der 1223 trifft später in Würzburg auf den 623, und sie fahren vereint weiter. Dazu ist diese Variante billiger :-)

Bis kurz vor Kassel läuft alles problemlos, doch unvermittelt kommen wir mit einer Schnellbremsung zum Stehen. Nun, nach einigen Minuten geht es weiter, in Kassel-Wilhelmshöhe ganz normal der Fahrgastwechsel, wir fahren an – weit kommen wir nicht, noch am Bahnsteig erneut eine Schnellbremsung. Für zehn Minuten oder so geht nix, dann die Ansage, Personen im Gleis, und letztlich fahren wir weiter. Später erfahre ich, in Kassel sind drei Personen einfach direkt vor unserem Zug über die Gleise gelatscht. Na toll, da sind mal wieder Helden unterwegs :-(

Der Rest der Fahrt ist problemlos, und trotz +20 landen wir wieder ganz entspannt in der Heimat. Das waren schöne Ostern!

20150417

Auch den Heimweg aus Braunschweig beginne ich mit +7, mit dem ICE 279.

Bis Fulda ist das locker aufgeholt, und ich wechsle in den ICE 1223.

Bis Würzburg ist die Fahrt problemlos – doch bei der Flügelung dort machen sie irgendwas kaputt. Mit ein wenig Hin-und Herüberlegen wechsle ich in beinahe letzter Minute in den Regionalexpress, der dann den Vorteil hat, mich direkt nach Fürth zu bringen. Doch wie man es macht ist es falsch, als ich im RE sitze, fährt der ICE nach spontaner Heilung doch glatt einfach so davon, die Mistgurke. Na, auch egal, so komme ich wenigstens direkt nach Fürth.

20150308

(250) Die Heimfahrt aus Essen treten wir im ICE 1223 an, zu Ehren Altenbekens, was bis 2013 ja unser traditioneller debx-Treffort war. So natürlich ein Blick vom Viadukt, ein Eindruck vom Aussichtspunkt, an dem wir selber schon öfters so standen, und die bedauerlichen Blicke auf den maroden Nebenbau sowie den ehemaligen Kiosk.

Die weitere Fahrt ist ereignisarm, pünktlich kommen wir in Nürnberg an, und der Anschluß nach Fürth klappt.

20131208

(216) Für die Rückreise haben wir ICE 654 bis Hamm auserkoren. Der kommt mit +5 daher, aber für den Umstieg in ICE 1223 ist genug Luft. Letztlich kommen wir auch dort erst mit guten +5 weg.

Bei der Durchfahrt durch Altenbeken reicht es für ein Bild auf einen großen Verlust, die nunmehr geschlossene Bahnhofsgaststätte :-(

Bis Kassel haben wir die Verspätung aufgeholt, der weitere Verlauf der Fahrt ist problemlos – bis Würzburg, nach dem Kuppeln mit dem zweiten Zugteil ertönt die Ansage, daß es wegen technischer Probleme ein paar Minuten dauern wird. Kurz darauf ein dumpfes “Klack” – alle Lichter aus, die Lüftung aus, nur noch die Notbeleuchtung ist in Betrieb. Hotspot, Mobilfunk, Steckdosen, alles aus :) Offenbar ein Kaltstart der Kiste…

Nun wissen wir also, daß das was um eine Viertelstunde dauert – doch irgendwann erwacht unser ICE tatsächlich wieder zum Leben, und mit +27 kommen wir weg, was wir bis Nürnberg auf +20 verkürzen. Der Rest der Fahrt ist normal, und ohne weitere Probleme kommen wir heim.

20130824

Heute unternehmen wir unsere große Schienenkreuzfahrt mit einem VT 98, Baujahr 1960. Los geht das in Bochum-Dahlhausen, wohin wir mit ICE 1223 und der S-Bahn anreisen.

Die Tour geht über jede Menge Ruhrgebietsorte mit bekanntem Namen, Essen, Mülheim, Duisburg, Moers, Essen – Zollverein zum Beginn der Fahrt. Auf Zollverein ist 90 Minuten Mittagspause angesagt, für Interessierte gab es eine kurze Führung, da wir Zollverein schon kennen, haben wir uns auf der Gourmetmeile verlustiert. Bei dieser offenbar öfters stattfindenden Veranstaltung rücken die Sterneköche der Region an, bauen etwas edlere Imbissbuden auf und verkaufen ihre Kreationen zu zivilen Preisen. Sehr praktisch!

Oberhausen, Gelsenkirchen, Wanne-Eickel, Bochum, Witten, Wengern und Hattingen sind die weiteren durchfahrenen Orte, ganz schratig darf auch eine Scheinanfahrt nicht fehlen :) Zu guter Letzt geht es nochmal durch Bochum-Dahlhausen, vor die Fahrt dann in Essen am Hauptbahnhof endet.

Während der ganzen Fahrt gibt es launige Erläuterungen zu Land und Leuten, gewürzt mit vielen Anekdoten. Besonders im Gedächtnis blieb mir noch Frank Goosens Empfehlung für den Leitspruch zur Kulturhauptstadt 2010 – “Woanders is’ auch scheiße” :-) Der Spruch ist es dann leider nicht geworden, schade, wäre er doch so bezeichnend für den oftmales etwas trocken-derben Humor in dieser Region.

Auf jeden Fall eine tolle Fahrt, allerdings lernt man dann doch die Klimaanlage moderner Fahrzeuge schätzen, Frischluft haben wir nur in einer Fahrtrichtung abbekommen, jedoch haben wir mehrmals die Richtung gändert. Toll dagegen die der Fahrtrichtung anpassbaren Sitze, technisch einfach, mechanisch robust ausgelegt, und doch trickreich ausgeklügelt.

Nach kurzer Einkehr in der DB Lounge geht es weiter mit ICE 643 nach Dortmund, wo wir Bekannte treffen und einen netten Abend verbringen.

Für den Heimweg entern wir ICE 844 und kommen gut in Duisburg wieder an.

20130609

(208) Für die Rückfahrt aus Dortmund haben wir uns ICE 1223 ausgesucht. Ein wenig Chaos am Bahnsteig wegen seltsamer Angaben zu Wagenreihung und Wagenstand, aber es ist nicht allzuviel los, und wir kommen pünktlich weg. Mal wieder die für uns unüblichere Fahrtstrecke, über Hamm / Altenbeken / Kassel.

Kurz vor Kassel stehen wir ein wenig herum, dann die Ansage, daß es wegen einer Oberleitungsstörung in Kassel zu Verzögerungen komme. Es bleibt bei glimpflichen +10, mit denen wir wieder weiterkommen, halb so schlimm.

Aufholen von Verspätung klappt heute irgendwie nicht, und in Würzburg stehen wir nach der Flügelung noch längere Zeit untätig am Bahnsteig herum. Als es mit +23 endlich weitergeht schwenkt der Zug in die falsche Richtung – wir werden umgeleitet, offenbar über Ansbach. Der genaue Grund wurde nicht angesagt und ist nicht eindeutig erkennbar, aber die Zub erzählen was von Hochwasser bzw. aufgeweichtem Untergrund… Auch erfahre ich eben, daß wir der letzte Zug gewesen seien, der durch Fulda kam, nach uns sei der Bahnhof im Wolkenbruch abgesoffen.

+45 sind es dann in Nürnberg, wir bekommen gleich die S1 nach Fürth, damit war das alles kein Problem.

20110819

(230) Die Fahrt nach Nürnberg im ICE 1223 beginnen wir pünktlich. Heimfahrt – Urlaub zu Ende, leider…

Alles verläuft ruhig und ohne Probleme, wir landen pünktlich und dank freundlichem Bordservice gestärkt in Nürnberg und geleiten unsere Mitfahrer noch ans Gleis für ihren Anschlußzug, dann ab in die U-Bahn und vollends heim.