(37) Unsere Heimfahrt von Plauen nach Fürth verläuft ruhig in nur gering bis mäßig belegten Zügen, wegen inaktiver Neigetechnik allerdings mit knappen Umstiegen in Hof, Neuenmarkt-Wirsberg und Lichtenfels.
Monat: November 2009
20091128
So macht Sraßenbahnfahren Spaß! Allerdings war der Fahrer in der Bierelektrischen in Plauen eine etwas außerirdische Gestalt :-) Die BC100 gilt da zwar nicht, aber man kann ja nicht alles haben. Die Plauener Straßenbahnbetriebe besitzen auch noch einige andere schöne Sonderfahrzeuge.
20091126
(37) Die Fahrt von Ebermannstadt über Nürnberg nach Plauen verlief ruhig; allerdings dank abgeschalteter Neigetechnik und Bummelei wegen Wartens auf den verspäteten Gegenzug deutlich langwieriger als sonst, eine gute halbe Stunde mehr an Reisezeit.
20091118
(142) Von Radebeul nach Dresden, und dort gleich in den bereitstehenden ICE 1548 – Platz ist reichlich, die Sonne scheint, die Heimfahrt kann beginnen.
Der erste Teil der Fahrt verläuft problemlos, und bei der Einfahrt in Leipzig legen wir eine absolut punktgenaue Paralleleinfahrt hin, mit ICE 1719 – in den wir dann bahnsteiggleich umsteigen, direkt in die Türe genau gegenüber. Das ist der Vorteil der mittigen bahn.comfort-Plätze in den ICE T… Auch in diesem Zug reisen wir angenehm, die Tussi, die von Leipzig bis Saalfeld verkrampft seitlich auf ihrem Sitz gehockt ist und sich unter Zuhilfenahme eines Taschenspiegels ununterbrochen geschminkt hat, war nur ein Kuriosum. Es hat übrigens eh nicht geholfen :-)
20091117
Der Lößnitzdackel fuhr heute leider nicht, also sind wir mit Bussen nach Moritzburg hinausgeschaukelt. Perfide; auf den Bussen prangt das DB-Logo, aber die BC100 wird dennoch nicht anerkannt, weswegen wir ein Tagesticket für Radebeul und Umgebung kaufen mussten.
Die Schloßführung ist, äähm, seltsam. Man bekommt einen dieser unsäglichen Audioguide-Knochen aufgedrängt, eine Dame vom Wachschutz führt einen von Zimmer zu Zimmer und sagt, welche Nummer man drücken muß. Selten so einen Schwachsinn erlebt :-( Das Wetter war auch nicht wirklich passend, so waren wir nach kurzer Zeit patschnaß :-( Dafür entschädigte allerdings dann der Abend im Schloß Wackerbarth bei Käse und Wein!
20091116
(142) Unsere Fahrt nach Radebeul beginnen wir pünktlich in Fürth mit der RB, und auch der ICE 1614 in Nürnberg steht am Gleis bereit, noch nahezu menschenleer. Erst ab Jena-Paradies füllt sich der Zug ein wenig. Die Ankunft in Leipzig erfolgt überpünktlich, dafür hat unser Anschlußzug ICE 1553 gen Dresden bereits +5 bei der Ankunft und kommt erst mit +8 wieder weg. Offenbar hat der Fahrplan auf der Strecke aber gut Reserve; trotz Baustellentrödelei kommen wir mit -8 (!) in Dresden an! Nach einem kleinen Stadtbummel in DD und einem Essen bei Watzke fahren wir problemlos mit der S-Bahn nach Radebeul.
20091108
(12) Heute geht es auf einen Sonntagsausflug nach Hersbruck, in das Hirtenmuseum, wo auch eine Sonderausstellung zur Entwicklung der Unterwäsche in den letzten paar hundert Jahren zu sehen war. Im neuen Teil der ständigen Ausstellung, wo es um die Verbindung zwischen Mensch und (Nutz-)Tier geht (den Film über die Hausschlachtung empfehle ich empfindlichen Leuten nicht unbedingt :-), gab es dann auch dieses freundlich dreinsehende Schaf zu bewundern.
Auf der Hinfahrt war der Zug gut belegt, doch gab es noch Sitzpätze – für die Rückfahrt war dann Stehen angesagt, was aber bei der kurzen Strecke noch erträglich war.
20091107
(388) Der ICE 634 wird frühzeitig bereitgestellt, die Fahrt soll über Hannover nach Celle gehen.
Durch die pünktliche Ankunft in Hannover bleibt uns noch gut Zeit für einen Kaffee in der Lounge, mit Blick auf den Bahnhofsvorplatz.
Auch der Anschluß IC 2378 ist pünktlich – sehr schön. Ab Celle geht es weiter mit dem Bus zum offenbar größten Orchideenzüchter Deutschlands. Dort sehen wir bei einer Führung durch die Gärtnerei eine Unzahl an Orchideen, sowohl einzeln (im Hintergrund die Mitarbeiterin, die uns herumgeführt hat) wie auch in der Masse absolut beeindruckend.
Bei der Rückfahrt dann der erste Busfahrer überhaupt, der sich unsere Bahncards lange und genau betrachtet! In Celle stehen wir dumm am Bahnhof ‚rum, keine Ansage, kein Zug, kein grünes Signal – als ich nach zehn Minuten im RIS nachsehe und eine Verspätung von 15 Minuten entdecke, wacht man endlich auch in Celle mal auf und bequemt sich zu einer Ansage.
In Hannover dann die nächste schlechte Nachricht – der ICE bis Würzburg ist ebenfalls mit fünfzehn Minuten angesagt. Da allerdings in Hannover geflügelt wird, haben wir das Glück, daß der Zugteil aus Bremen bereits einfährt und wir wenigstens im Warmen sitzen, während wir auf die andere Hälfte aus Hamburg warten.
Bis Würzburg ist die Verspätung auf 10 Minuten verringert, und wir erreichen auf die Minute noch den RE nach Fürth, welcher dann eh ein paar Minuten auf weitere Anschlußreisende wartet. Fürth erreichen wir mit ungefähr zehn Minuten Verspätung, was uns aber letztlich relativ egal ist :-)
20091102
Unser morgendlicher RE 35490 kommt schon etwas später aus Fürth los, wegen Wartens auf Anschlußreisende aus Würzburg. Dann werden wir in Baiersdorf noch auf das Nebengleis gestellt, um den ICE vorbeizulassen…es droht knapp zu werden mit dem Anschluß in Forchheim. Und da kommt auch schon diese Zugbegleiterin, die an sich nur selten auf „unserem“ Zug fährt und uns dennoch immer gleich erkennt (siehe auch diesen Eintrag), und unaufgefordert kommt der Hinweis, sie habe schon die Meldung, der Anschluß würde warten, rufe aber sicherheitshalber gleich nochmal an. Kurze Zeit später ein „thumbs up“ von ihr quer durch den Wagen – klappt! So ist es dann auch, und wir bekommen sogar in Forchheim Einfahrt auf Gleis 4, obwohl der ICE ja schon durch ist; das erspart uns das Treppensteigen :-)
Toller Service. Danke, DB!

