20121210

Der neue Fahrplan sieht vor, daß unsere morgendliche S1 eine Minute früher abfährt, aber drei Minuten später in Forchheim ankommt. Des Rätsels Lösung, ein Planaufenthalt in Vach, zwecks Überholung durch einen ICE. Wir stehen schön brav auf dem Nebengleis, was nicht kommt, das ist der ICE :( Weiter geht es, und weil es so schön war, werden wir in Erlangen nochmal auf die Seite gestellt. Jetzt kommt auch der ICE. Es bleibt spannend mit unserem Anschluß…

Sehr gut, unser Bähnle wartet, es bekommt auch noch gar keine Ausfahrt, da noch ein weiterer Zug abgewartet werden muß. Das haben sie ja heut’ voll im Griff hier :-(

Kategorie(n): Bahnerlebnisse

Eine Antwort auf 20121210

  1. Die ICEs sollen ja momentan nur 200km/h fahren dürfen, so von wegen Eisschlag und so. So der ICE von der NIM kam, ist die Verspätung erklärlich.

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20121210

In Fürth ist heute Morgen noch die Welt in Ordnung, in Forchheim kommen wir pünktlich an – doch an den Bahnsteigen großes Chaos, überall stehen Züge und Leute herum, massive Verspätungen in allen Richtungen, als highlight ein ICE T, der über Gleis 5 fährt. WTF?! Unser EBS-Bähnle wird mit +10 angekündigt, mit +20, und dann erst kommt überhaupt der Zug aus Ebermannstadt rein, gleich darauf die Ansage, Zug entfällt, SEV ist angedacht.

Letztlich kommen wir durch eine Mitfahrgelegenheit nach Ebermannstadt, SEV sehen wir keinen, alles sehr chaotisch.

Grund war ein Güterzug, der bei Strullendorf Ladung zu verlieren drohte und deswegen angehalten worden war. Die Bergung zog sich bis in die Mittagszeit hin, die Heimfahrt verlief dann problemlos. Hier ein Presselink zum Vorkommnis, bzw. die PDF-Version.

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