Nach einer Stärkung im Café des Diözesanmuseums besuchen wir noch den Dom, der auch einige schöne Schädel zu bieten hat. Aber weil Ostersonntag ist, beginnen wir mit Hasi und einem Kollegen.
Ebenfalls im Diözesanmuseum anzutreffen: ein kleines Paradies auf wenigen Quadratmetern, eine Art Rotunde mit Schädeln, Skeletten, Schädeln, Totentänzen, Schädeln; mit Musik hintermalt. Allein schon deswegen hätte der Besuch gelohnt.