20091031

(436) Heute fahren wir nach Düsseldorf; der RE ab Fürth ist pünktlich, und der ICE 822 steht in Nürnberg bereits bereit. Die Fahrt verläuft ruhig, die Ankunft erfolgt auf die Minute pünktlich, und in der Lounge trinken wir erst mal einen Kaffee.

Düsseldorf hat eine schöne Innenstadt; es hat uns hier deutlich besser gefallen als in Köln letztens! Außerdem gibt es hier einen der wenigen Fernsehtürme Deutschlands, die noch für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Natürlich waren wir da oben, haben einen kleinen Imbiß zu uns genommen und die Aussicht genossen!

Der ICE 721 fährt pünktlich ein, ist gut besucht, aber im bahn.comfort-Bereich finden wir Platz. Die kleine Baustellenbummelei um Heigenbrücken (Tunnelbaustelle) kann wieder aufgeholt werden, so kommen wir pünktlich in Nürnberg an.

20091025

(14) Heute fuhren wir nach Ebermannstadt, fast so wie jeden Tag – aber nicht zur Arbeit, sondern zum Mittagessen. Hoffentlich haben wir den Tf da nicht durch unser außerplanmäßiges Erscheinen aus dem Konzept gebracht :-)

Ansonsten eine Routinefahrt, ruhige und pünktliche RBs – ganz so, wie es sein soll.

20091011

(256) ICE 1712 ist heute dran und soll uns bis Jena-Paradies bringen; Abfahrt in Nürnberg ist pünktlich. Endziel der Fahrt ist Weimar.

Nach dem Spaziergang zu Jena-West stellen wir fest, daß der auserkorene Zug ein Sonderzug ist, bestehend aus drei Einheiten BR 641 – außerdem durften wir uns ganz sicher fühlen dank Polizeieskorte im und am Zug!

Der Besuch auf dem Zwiebelmarkt war eine nette Sache, und für die Rückfahrt erreichen wir den ICE 1546. Trotz eines ignoranten Schnepfhuhnes, das nicht einsehen wollte, was BahnComfort ist (und meinte, wegen der BahnCard first ist sie was Besseres), finden wir noch Sitzplätze.

Im ICE 881 ab Fulda sieht es schlecht aus, wir teilen uns einen einzigen Platz. Ein anderer Fahrgast mit BC100 wird vom Zugchef auf die Bitte hin, einen BahnComfort-Sitzplatz freizumachen, sehr schroff angemacht, dies sei überhaupt nicht seine Aufgabe. Der soll mal bitte das Zugbegleiterhandbuch lesen und verstehen! Nein, in dem Zug bleiben wir nicht, im RE ab Würzburg kann es nur noch besser werden.

Der RE wird püktlich erreicht, da gibt es auch noch Sitzplätze.

20091006

(172) Die Heimfahrt mit dem ICE 20 verläuft bisher pünktlich und störungsfrei, und seit die schnatternden und gackernden Weiber am Tisch nebenan nach und nach ausgestiegen sind, ist es auch angenehm ruhig.

Nach ein wenig Trödelei in der Oberpfalz kommen wir mit zehn Minuten Verspätung in Nürnberg an – stört aber nicht, die U1 bringt uns das letzte Stück nach Fürth.

20091004

Die Fahrt über die diversen Weinstraßen ist ein landschaftliches und kulinarisches Erlebnis, erfolgt jedoch mit dem Auto. Doch dann kommen wir in Stainz noch zu unserer Bahnfahrt, wenn auch nur schmalspurig, und mit 20 km/h :-) Der Flascherlzug fährt uns in der Steiermark spazieren, gezogen von einer putzigen, kleinen Dampflok.

20091003

(226) Der Nachtbus N9 bringt uns mit kleiner Verspätung, aber dafür mit Musik und Sternenhimmel zum Hauptbahnhof Nürnberg. Dort entern wir den den RE200 nach München – zusammen mit einer Unmenge von Oktoberfestbesuchern :-( Was zum Geier will man derart früh schon dort?? Wir haben jedoch Glück und finden ein kleines Abteil, in dem wir vermutlich ruhiger reisen als im Großraumwagen (wo es nach Alkoholausdünstungen stinkt wie in einer Kneipe nach Mitternacht) mit all den bereits Angesoffenen.

Die Lounge in München öffnet natürlich am Samstag erst um 08 Uhr :-( Doch schon kurze Zeit später fährt unser RJ 61 ein, in dem wir gen Wien die Fahrt fortsetzen. An sich verläuft die Fahrt angenehm; doch der kleine Sebastian ahnt gar nicht, daß er nur deswegen seine Fahrt regulär beenden konnte, weil sich die Fenster in dem Zug nicht öffnen lassen. Mistkröte!
Der Sitzkomfort in der zweiten Klasse des RJ ist eher enttäuschend, die Sitze haben etwa die Qualität der schlechteren Sitzsorte aus der BR612. Die, bei denen einem nach zwei Stunden der Hintern weh tut. Dazu ist die Inneneinrichtung des Zuges irgendwie eher instabil aufgebaut; wenn im Gang jemand durchgeht, dann wackeln davon die Sitze, daß einem Angst werden kann, und was unregelmäßig von unten laut und kräftig gegen den Wagenkasten geschlagen hat, das will man lieber gar nicht wissen. Genial auch die Toilettendeckel, die man beinahe nur aufbekommt, wenn man sich mit den Fingernägeln in den Spalt krallt.
Nun ja, der Kaffee war sehr gut, die Ankunft in Wien nahezu pünktlich, und dort treffen wir unsere Bekannten, mit denen wir im PKW weiter nach Graz fahren.

Auch die Autofahrt verläuft problemlos, und wir beziehen unser Hotelzimmer, bahnhofsnah, und mit Ausblick auf Bahnanlagen.

20091001

Da wurde ja nun in Forchheim im Rahmen der Ausbauarbeiten für die Verlängerung der S-Bahn-Linie ein komplett neuer Bahnsteig hochgezogen; sicherlich seit vielen Jahren komplett geplant, und die Jungs haben das bestimmt auch nicht zum ersten Mal gemacht.

Es naht der Zeitpuntk der Inbetriebnahme, man sieht sich alles an, klopft sich auf die Schulter – „Das haben wir aber fein gemacht!“. Doch halt, da fehlt doch etwas?! Sollte da nicht…müßte…muß! Mist!!!

Also schnell den Lehrling Werner zum Baumarkt geschickt, in die GWS-Abteilung (GWS? Gas, Wasser, Sch*#*!), und bissl halbzöllich Rohr geholt, dazu paar Bögen und T-Stücke. Das wäre doch gelacht, tüdeln wir da einfach ein Provisorium dran, dann paßt das schon.

Nicht schön, aber selten :-) Mal sehen, wie langlebig dieses Machwerk ist…