(122) Unsere Fahrt nach Leipzig beginnen wir trotz fehlerhafter Fahrzeugtechnik pünktlich, der Zug ist gut belegt, die prophylaktisch getätigte Reservierung war kein Fehler und hat es uns erspart, jemanden von den Bahn.Comfort-Plätzen zu vertreiben.
Monat: Dezember 2008
20081230
(78) Die Rückfahrt im super beschleunigenden 425er ab Burgau verläuft auf die Sekunde pünktlich, auch der 642er von Augsburg nach Ingolstadt fährt pünktlich ab. In Ingolstadt dann der ICE ebenfalls pünktlich, und dazu auch noch blitzsauber, frisch aus der Waschanlage – sah toll aus bei dem klaren, sonnigen Wetter. Die (quasi U-Bahn-)Strecke Ingolstadt-Nürnberg ist genau ein Bier lang, also haben wir diesen kurzen Hüpfer im Bistro verbracht :-)
20081229
(118) Heute geht es nach Haldenwang; um „schöne Züge“ zu haben, fahren wir bis München ICE, dann ICE bis Augsburg, um da dann letztlich in den Nahverkehrszug nach Burgau einzusteigen. Alle Züge sind gut besucht bis voll, doch wir bekommen ordentliche Sitzplätze. Ab Burgau geht es dann mit dem Auto die paar km bis Haldenwang…
20081228
(10) Nachdem wir bei jemandem noch bis Gräfenberg mit dem Auto als Lotsen mitgefahren sind, haben wir dann den Heimweg mit der Gräfenbergbahn angetreten. Wie beim letzten Mal waren die Wagen eher unaufgeräumt und vollgemüllt :-(
20081226
(3) Eine spontane kurze Fahrt mit dem „Cadolzburger“ hat uns bis Weiherhof geführt; von dort aus sind wir gen Heimat wieder zurückgelaufen, mit einem Abstecher zu den Wildschweinen im Stadtwald :-)
20081222
(37) Und wieder in die Heimat, um 14:06 ab Plauen fährt pünktlich der 612er ab, bei geringer Auslastung fährt es sich da drin halbwegs angenehm.
Durch den Höllenritt Hersbruck-Nürnberg hat es der Tf geschafft, mit -3 in Nürnberg anzukommen; somit haben wir gleich noch eine RB erwischt, die uns quasi verzugslos an Gleis 1 in Fürth abliefern konnte. Angesichts dieses T-Shirts hat der Zugbegleiter der RB gemeint, „Stimmt nicht!“ :-) Nur der Heimweg durch den Regen war hässlich…
20081221
(37) Heute um 08.42 Uhr ab Nürnberg mit dem IRE gen Plauen; die Fahrt verlief ruhig, keine nervigen Mitfahrer, keine Kinder – dafür absolut überheizt, und auch kein Zub, den man bitten konnte, mal ein wenig ‚runterzudrehen. Erst ab Hof drängten ziemliche Menschenmassen in den Zug (und auch der Zub kam), zuvor war die Auslastung eher mäßig.
20081219
Der letzte Arbeitstag in diesem Jahr geht gut an. In Fürth werden wir mit der Ansage begrüßt, daß es wegen Stellwerksstörung zu erheblichen Verzögerungen im Betriebsablauf komme. Prompt wird unser Zug auch mit +10 angezeigt, fährt letztlich aber mit +7 ab. Der nächste unplanmäßige Halt dann kurz vor der Einfahrt Unterfarrnbach. Inzwischen ist es 07.45 06.45, eigentlich sollten wir gerade schon in Erlangen abfahren… Es bleibt spannend.
Als endlich um Baiersdorf herum „unser“ Zugbegleiter kommt ist es bereits zu spät, unser Anschluß in Forchheim ist weg :-(
20081216
Heute Morgen fahren wir pünktlich in Forchheim ein, und was steht da am Gleis 5 bereit? BR642 in Doppeltraktion! Dann war es das wohl für den 614er auf der KBS821… Die zweite Überraschung des Tages, ein echter Zugbegleiter kontrolliert unsere Fahrscheine! Hoffentlich war das kein Versehen, und der ist fest gebucht für die Strecke :-)
20081215
In der Früh war von Forchheim nach Ebermannstadt noch alles wie gehabt; BR614 mit Mittelwagen. Abends dann für den Heimweg die Überraschung – BR642, eine Einheit. In Forchheim sehen wir dann auf einem Gleis ganz hinten noch den 614er stehen – soll der für den Schülerverkehr (morgens und Mittags) herhalten, und den Rest des Tages fahren sie mit dem 642er? Komisch.
20081214
(196) Heute wollen wir nach München, zum Tollwood-Weihnachtsmarkt der etwas anderen Art. Um 10.02 ab Nürnberg fahren wir mit dem ICE 925, der am anderen Gleis des Bahnsteigs abfährt, da der ICE 581 mit dem gleichen Gleis und Ziel, aber zusätzlichem Halt in Ingolstadt, +30 hat und somit quasi mit unserem Zug zusammenfällt. ICE 581 darf zuerst ‚raus, fast ohne Verspätung folgen wir. Die Folge ist, bis Ingolstadt zockeln wir mit 130 bis 160 Sachen dahin, für eine Hochgeschwindigkeitsstrecke eher mau. Kurz vor München kommt dann die Ansage, „wir haben eine Verspätung von 12 Minuten“, der Tonfall schaltet um auf leicht genervt, „da ein verspäteter ICE vor uns fuhr und uns andauernd aufgehalten hat“. Ahja. Man sollte meinen, der zieht mit Vmax durch, wir im Blockabstand hinterher, und in Ingolstadt (wo „der Andere“ hält) ziehen wir vorbei, „und Tschüß“. Irgendwie hat das aber nicht sollen sein… Die Rückfahrt um 15.55 mit dem ICE 928 verläuft pünktlich und problemlos, von Kinding bis Allersberg fährt er straffe 300, um dann bis Feucht auf was um gut 200 zu verzögern.
20081208
Heute in Forchheim wird die RB mit +10 wegen Triebfahrzeugstörung angesagt. Im RIS standen schon +15, letztlich hat sich das Ganze auf +35 summiert. Kein Problem, denkt man, kommt ja gleich der RE, doch weit gefehlt – das Biest stand offenbar dahinter im Stau und hat auch eben mal +20 mitbekommen. Nun ja, noch mal gut gegangen, und die Zubine konnte die offenbar schon angeforderten SEV-Busse wieder abbestellen.
20081206
(240) Heute hat es uns nach Eisenach gezogen, um dort den Weihnachtsmarkt auf der Wartburg zu besuchen. Die Anfahrt bis Fulda war ganz entspannt; dafür mußten wir uns dann in dem Ersatz-IC, der gerne ein ICE wäre und doch nur ein IR ist, mit Stehplätzen eng gedrängt im Gang begnügen. Bei Regen dann der Fußmarsch zur Burg, um dort einen wirklich wunderschönen Weihnachtsmarkt vorzufinden, hauptsächlich Kunsthandwerk, und die Stände im ganzen Gelände verteilt. Echt einen Besuch wert! Die Heimfahrt dann bis auf ein paar kleine Verspätungen problemlos (der möchtegern-ICE gut voll, aber es gab noch Sitzplätze), wenn auch mit Umstieg in Fulda und Würzburg.
20081205
Heute Nachmittag beim Umsteigen in Forchheim donnert auf unserem Gleis gen Nürnberg ein Güterzug durch. Gleich darauf wird das Signal wieder grün, wir sehen schon den Zug in der Ferne – wieder ein Güterzug. Gleich darauf wieder grün, wieder Zug in der Ferne – jetzt aber muß „Unserer“ kommen. Nix – schon wieder ein Güterzug :-( Wieder grün, wieder ein Zug in der Ferne, und endlich ist es „Unserer“…auch so kann man zu seinen +10 kommen.
20081201
In Fürth mit +5, bis Erlangen mit teilweise langen Aufenthalten, im RIS stehen wir schon mit Verspätung wegen Störung an einem Wagen, und in Erlangen, während der in diesen Fällen obligatorischen Überholung, peest doch tatsächlich der Lokführer aufgeregt durch die Wagen und öffnet diverse Schaltschranktüren.
Nach dem Umsteigen dann in die BR614 stehen wir ewig in Pretzfeld herum, bei offener Türe. Irgendwann hastet dann der Triebfahrzeugführer außen vorbei, schließt die Türe von Hand, rennt wieder vor, und endlich geht es weiter.
EIn Tag der technischen Pannen…letztlich hat aber dennoch alles geklappt!

