Vor wir losziehen werfen wir noch einen Blick ins Restaurant unseres Hotels, und hier die Außenansicht. Wahrlich ein schicker Kasten, das hat die Reiseleiterin sehr gut gewählt.
Mit der Straßenbahn fahren wir raus bis zur Zahnradbahn, die uns hoch in Richtung der höchsten Erhebung im Dunstkreis der Stadt bringt. Doch ganz so einfach ist es nicht, weiter fahren wir mit der Pioniereisenbahn, die eigentlich eine richtige touristische Schmalspurbahn ist, nicht wie sonst nur bessere Bergwerksloren oder derlei :)
Zwar fahren wir bis zur Endstation, nehmen aber gleich wieder den Zug zurück und steigen unterwegs aus. Dort geht es durch den Wald bergauf, nun aber wirklich hoch bis zu besagter Erhebung. Da oben kehren wir auf ein Bierchen ein, und schon geht es wieder nach unten – im Sessellift. Herrlich, die Ruhe, während wir gen Stadt herunterschweben, so könnte man ewig sitzen.
Zurück in die Stadt geht es per Bus. Den Wasserbus nehmen wir nicht, uns ist ein richtiges Schiff dann doch angenehmer, so schippern wir ein Stündchen auf der Donau auf und ab. Es wird auch schon wieder dunkel, und der Burgberg zeigt sich von seiner besten Seite. Das Parlament leuchtet in voller Pracht, und der Mond steht dem in nichts nach.
Noch Essen in der Stadt, und auf dem Weg ins Hotel nehmen wir in einer U-Bahnstation anstatt der Rolltreppe mal den Schrägaufzug.

