(27) Nachdem der Bayrische Rundfunk heute am Sender Ochsenkopf einen Tag der offenen Tür veranstaltet, fahren wir mit Bahn, Bus und Sessellift da hin. Hin- wie Rückfahrt verliefen angenehm und reibungslos, die Verspätung des Zuges auf der Heimfahrt von ca. 10 Minuten hat uns nicht weiter gestört. Nur im Sessellift war ein eigener „Fahrschein“ nötig, im Bus hat die Kleine Schwarze funktioniert.
Monat: September 2008
20080927
(138) Gegen Mittag eine Stärkung mit Nachspeise; die Heimfahrt danach beginnt recht normal, doch kurz vor Leipzig sagt bereits der Zub an, daß unser Anschlußzug in Leipzig ca. 50 Minuten Verspätung habe. Sofort versuchen wir, eine Alternative zu planen, aber die einzige Möglichkeit, die wir sehen, wäre Weiterfahrt nach Fulda; zeitlich auch nicht so sinnvoll. Naja, wir haben nix weiter vor, es ist an sich egal, also warten wir halt in Leipzig. Meine Frau zieht nochmal kurz in die Stadt los, während ich die dortige Behelfs-Lounge besuche. Getränkeangebot stark eingeschränkt, und als ich mit meinem notebook zu der Diensthabenden dort gehe und fragen will, ob man es hier in der Lounge mitbekommt, falls mein Zug (ich deute auf den Bildschirm des RIS, „der da“) doch früher kommen sollte, meint sie, leider bekomme man das hier drin eher schlecht mit, und ich solle ab und an mal ‚raustreten und auf die große Anzeige schauen. Dann kuckt sie noch interessiert die anderen Züge durch (auf meinem notebook!), wie derzeit so die Verkehrslage ist, und die Kollegin wird auch gleich noch informiert. Mein Blick hinter den Tresen offenbart, tatsächlich, kein Rechner, kein Bildschirm. Liebe Bahn, spendiert den Mädels in der Leipziger Lounge doch bitte einen Rechner, es tut auch vollkommen ein schon etwas älteres Exemplar, es muß ja nur eine Netzwerkverbindung zum RIS haben. Hint: Das Bahnhofs-WLAN da drin geht so halbwegs, wenn das Problem die fehlende Netzwerkstrippe ist! Tatsächlich fahren wir dann mit ca. +45 ab, und unterwegs hangeln wir uns noch durch ein paar rote Signale, weswegen die Ankunft in Nürnberg nur knapp unter +60 erfolgt.
20080926
(138) Eine berufliche Veranstaltung in Dresden nutzen wir, um uns gleich auch noch einen netten Tag in DD zu machen. Nach problemloser ICE-Anreise via Leipzig nehmen wir eine Stärkung zu uns, gleich beim Hauptbahnhof im Kugelhaus. Später fahren wir dann mit der S-Bahn zum Flughafen; im angrenzenden Gelände liegt unser Ziel. Angenehm, daß es in der S-Bahn in DD noch Zugbegleiter gibt.
20080925
Irgendwie ist der Zug von 01.15 Uhr wohl in ein schwarzes Loch gefallen, wenn man der Anzeige glauben schenken mag. Siehe die Bahnhofsuhr links daneben, es war kurz vor halb sieben *g*
20080924
An den neuen Fahrkartenautomaten kann man offenbar auch Pizza kaufen – feine Sache, das! Schnell ein Photo geschossen, ich will auf den großen Pizza-Knopf drücken und sehen, was sie mit BahnCard 100 kostet, wie schnell die Zubereitung geht, und wie sie schmeckt, so aus dem Automaten – und wech war er, der Pizza-Knopf *grrr* Ich war wohl zu langsam…
20080915
Die Zug-Rotation hat offenbar begonnen. Auf der Strecke Fürth-Cadolzburg fuhren bisher immer Buntlinge mit einer BR 218 davor, während der Sommerferien ein 614er, und heute stand etwas am Gleis, was mir nach 642 oder sogar 648 aussah. Mal sehen. ob es dabei bleibt. In Ebermannstadt dagegen anstelle des Ferien-642er wieder der übliche Schüler-614er, mit interessanter „Reinigung“ nach unberechtigter Bemalung des Zuges. Siehe dazu das Logo und die Türe.
20080908
Man merkt, daß die Ferien bald beendet sind. Die RB Fürth-Forchheim ist wieder deutlich voller, und wir haben die letzte Woche im ruhigen 642er (ohne Schüler!) von Forchheim nach Ebermannstadt. Nächste Woche dann sicher wieder laut röhrender 614er, voll mit krakeelenden Schülern.
20080906
Eigentlich wollten wir am sehr frühen Nachmittag von Bamberg mit der Bahn weiter nach Bad Elster fahren. Als hätte meine Frau etwas geahnt, hat sie am Vorabend nochmal im online-HAFAS die Verbindung geprüft – bzw. sie wollte sie prüfen, doch sie existierte nicht mehr. Nanu?! Es stellte sich heraus, daß wegen zweier Schienenersatzverkehre deutlich früher abgefahren werden müßte, und die Strecke weit über 4h und vier- oder fünfmal Umsteigen bedeutet hätte. Das schafft sogar _unser_ Auto in weniger als drei Stunden! Also sind wir morgens mit besagtem Auto nach Bamberg gefahren, und mittags genauso weiter nach Bad Elster. Schade. Am Sonntag geht es dann wieder mit dem Auto zurück nach Fürth.
20080905
(60) Abends um 23 Uhr ist im ICE die Welt in Ordnung, die Rückfahrt aus Bamberg nach Fürth über Nürnberg dauert zwar genauso lang wie mit dem RB direkt, aber ist viel bequemer, und die Ansagen waren so dezent, daß ich beinahe in Nürnberg nicht aufgewacht wäre.
20080904
(20) Die Fahrt nach Bamberg zu einer Veranstaltung meines Arbeitgebers verlief angenehm und problemlos, ebenso die Rückfahrt am frühen Abend.

