20191005

Heute mal nicht mit der Bahn, sondern mit dem Auto. Der Ausflug in die Wachau ist mit Öffentlichen nicht praktikabel, und wir sind zu sechst, also mieten wir bei Sixt einen Kleinbus mit genügend Sitzplätzen, und unsere Reiseleitung erledigt auf den vorderen Plätzen souverän die Fahrt zum Stift Melk. Dauert doch gut eine Stunde, die Autobahnen sind allerdings frei, so kommen wir gut zum Ziel.

Stift Melk ist eine schöne klösterliche Anlage, und wir kommen genau noch passend zur Führung an. Leider sind keine Photos gestattet, die kurzweilige Führung ist sehr informativ, und als besonders prächtig stechen die Bibliothek und die barock-prunkig-protzig-pompöse Kirche hervor.

Im Anschluß besuchen wir die Gartenanlage, auch diese top gepflegt, und trotz des massiv nahenden Herbstes ist noch bunte Blütenpracht anzutreffen. Solch ein Kloster hoch über der Donau gelegen bietet offenbar Rettung für die Seelen, doch auch Natterngezücht und Raben sind anzutreffen.

Und weiter geht es mit dem Auto nach Dürnstein. Auch hier wieder klösterliche Bauwerke, Manu fängt sich ein paar Schädel, doch letztlich zieht es uns zur Ruine hinauf. Der Blick auf die Donau ist famos, man wähnt sich andauernd am Rhein oder irgendwo in Südeuropa.

Eine zünftige Einkehr in der Wachau bedeutet, man geht zu einem Heurigen. Dort werden wir bestens mit Wein und Leckereien verwöhnt, und gestärkt geht durch Nacht und Regen wieder die Fahrt nach Wien zurück.

Noch auf einen Absacker im Gmoakeller, gleich beim Hotel um die Ecke, das ist ein netter Ausklang dieses schönen Tages.

Kategorie(n): Bahnerlebnisse

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.