{"id":13965,"date":"2022-08-10T23:59:00","date_gmt":"2022-08-10T21:59:00","guid":{"rendered":"https:\/\/dk5ras.dyndns.org\/www\/bc\/?p=13965"},"modified":"2023-12-20T10:59:18","modified_gmt":"2023-12-20T09:59:18","slug":"20220810","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dk5ras.dyndns.org\/www\/bc\/20220810\/","title":{"rendered":"20220810"},"content":{"rendered":"\n<p>Heute stehen wir fr\u00fch auf, noch Tasche packen und so, gem\u00fctlich einen Kaffee, und dann mit IC 2162 bis Stuttgart. <\/p>\n\n\n\n<p>So ist zumindest der Plan, doch die routinem\u00e4\u00dfige online-Abfrage ergibt &#8211; Zug entf\u00e4llt :\/ Das geht ja schon gut los! Hektik bricht aus, Manu eruiert, einen ganzen Tacken fr\u00fcher f\u00e4hrt ein RE &#8211; kurz durchgerechnet, k\u00f6nnen wir schaffen, wenn wir einen Alarmstart hinlegen, packen, Bad, alles im Schnellgang. Und wenn wir unsere Mitfahrerin erreichen, die in einem Hotel beim Bahnhof F\u00fcrth n\u00e4chtigt. <\/p>\n\n\n\n<p>Alles das klappt erstaunlicherweise, so fahren wir eben etwas abgehetzt mit dem RE bis Stuttgart. Daf\u00fcr haben wir dort nun jede Menge Zeit, die wir in der DB Lounge absitzen. <\/p>\n\n\n\n<p>Weiter geht es dann mit ICE 9574 nach Paris, was langweilig, aber problemlos abl\u00e4uft, wir kommen p\u00fcnktlich am Ostbahnhof an. Der Aufenthalt in Paris ist gro\u00dfz\u00fcgig bemessen, was tut man also? Richtig, nat\u00fcrlich geht man ein Bier trinken, was sonst sollte man in Paris auch machen?! Nat\u00fcrlich mit <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/dk5ras.dyndns.org\/www\/bc\/wp-content\/uploads\/Paris_Bier-scaled.jpg\" target=\"_blank\">Bahnhofsblick<\/a>!<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Fu\u00df spazieren wir die wenigen hundert Meter zum Nordbahnhof &#8211; und stellen fest, die Schlange zum Zugang f\u00fcr den Eurostar windet sich mehrmals durch den ganzen Bahnhof?! WTF? Es stellt sich heraus, es war ein Zug liegengeblieben oder so, damit versp\u00e4tete und verz\u00f6gerte sich alles drastisch. Die Schlange scheint so lang, da\u00df wir nie im Leben p\u00fcnktlich zur Abfahrt unseres Zuges da sein w\u00fcrden. Allerdings geht Personal an der Schlange entlang und pickt gezielt die Passagiere f\u00fcr bestimmte Z\u00fcge raus, um die an der Schlange vorbeizuf\u00fchren. Auch hat wohl unser Zug Versp\u00e4tung, also k\u00f6nnte es noch klappen.<\/p>\n\n\n\n<p>Endlich erreichen wir die Zollkontrollen, ein ziemliches Gehampel mit den automatischen Ausweisleseger\u00e4ten und Gesichtskameras, und nat\u00fcrlich den ganzen Zirkus zweimal direkt hintereinander, einmal Verlassen der EU, einmal Betreten des UK. Letztlich bleibt dennoch noch einige Zeit, die wir im Wartebereich verbringen, bis wir endlich in den Zug kommen. Los geht es mit +60, die Ankunft dann mit ca. +45 in London, Pancras Station. Da die Einreise nach England bereits in Paris erfolgte, k\u00f6nnen wir einfach den Zug verlassen. Auch hier wieder nur ein paar hundert Meter Fu\u00dfweg zum n\u00e4chsten Bahnhof, Euston Station, wo wir die Stunden bis zur Abfahrt des Nachtzuges &#8222;Caledonian Sleeper&#8220; in einem praktischerweise in der Bahnhofshalle installierten Pub verbringen. Kartenzahlung ist kein Problem, so sparen wir uns das Besorgen ausl\u00e4ndischen Geldes. Noch kurz in die Lounge, noch ein wenig abh\u00e4ngen, und gegen 22 Uhr k\u00f6nnen wir endlich den Schlafwagen entern.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz Buchung der besseren Kategorie ist die Butze verdimmich eng, aber f\u00fcr eine Nacht wird es schon gehen. Wir machen es uns so bequem es nur geht und legen uns schlafen. Gut, wirklich schlafen geht nicht wirklich, aber wir d\u00f6sen halt so unserem Reiseziel entgegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute stehen wir fr\u00fch auf, noch Tasche packen und so, gem\u00fctlich einen Kaffee, und dann mit IC 2162 bis Stuttgart. So ist zumindest der Plan, doch die routinem\u00e4\u00dfige online-Abfrage ergibt &#8211; Zug entf\u00e4llt :\/ Das geht ja schon gut los! 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