20190924

Heute geht es mal nach Prag. Mit dem BUS 42002 kommen wir pünktlich weg, und die kleine Verspätung in Prag verursacht uns der dichte Stadtverkehr. Stört uns aber nicht weiter :)

Auf dem Weg zum Hotel begegnet unserem Taxi noch eine historische Straßenbahn, ganz ähnlich wie letztens in Riga.

Zwar ist es ein beruflicher Aufenthalt, doch in den freien Momenten gibt es dennoch immer wieder nette Details zu sehen. So sind in beiden Hotels, die wir jeweils zum Schlafen und zum Tagen nutzen, zahlreiche Skulpturen der Künstlerin Lea Vivot anzutreffen, teils klein und handlich, teils lebensgroß. Stellvertretend dafür das Mädchen, das kein Zimmer mehr gefunden hat und in der Lobby nächtigt, und ihre Freundin, die für die Morgentoilette lieber einen Platz an der frischen Luft im Hof aufgesucht hat.

20160812

(108) Heute mal zur Abwechslung mit dem BUS 42002, nachdem die Bahnverbindungen nach Prag eher nix sind. Also fahren wir bei Nieselwetter auf der langweiligen A6 gen Osten.

Nach einer öden, aber problemlosen Fahrt haben wir doch glatt in Prag kurz vor dem Ziel noch Stau, also machen wir noch ein wenig Verspätung, aber stört uns ja nicht weiter.

Am Hauptbahnhof besorgen wir uns gleich ein Ticket erster Klasse für die morgige Fahrt, danach beziehen wir die Unterkunft, und schon beginnt das Programm, Gargoyle-Jagd am Hradschin. Für diese inkontinenten Viecher ist allerdings Manu zuständig, ich genieße die Aussicht! Das Bier haben wir uns im Anschluß mehr als verdient :)

20150523

(107) Mit wenigen Minuten Verspätung und gut gefüllt startet BUS 42002 nach Prag. Zwei Umsteiger aus einem anderen Bus hatten offenbar Pech und konnten uns nur noch hinterherwinken.

Die Fahrt ist gewohnt öde, aber unproblematisch, und auf die Minute pünktlich laufen wir in Prag am Hauptbahnhof ein. Dort wird man gleich standesgemäß von nackten Mädchen empfangen.

Überhaupt, das Eisenbahnwesen ist bunt hier, wir können viele Farben bieten, rot, blau, gruen, gelb, schwarz, blaugruen, blaurot, blauweiß! Und Prellböcke werden überbewertet, hier regelt das die Natur.

Noch von oben am Pferdearsch vorbei der Blick auf die Stadt mit den Bahnanlagen.