20170207

Heute kommen wir erst mal nur bis Erlangen / Paul-Gossen-Straße. Dort bleibt die Mistkarre stehen, wir verfolgen für 20, 25 Minuten die Versuche des Tf, die Türstörung zu beheben, um dann hinauskomplimentiert zu werden. Der Tf läßt sich auch nicht erweichen, einfach ein wenig Flatterband vor die kaputte Tür zu hängen :-) Nix da, er fährt das Ding leer wieder zurück nach Nürnberg.

Kurios dann die Ansage, man solle den nächsten Zug nutzen, der an Gleis eins abfahren würde. Viele Fahrgäste tapern auch gehorsam die Treppe hoch, da unser Bahnsteig eben die Gleise zwei und drei anbietet, wir bleiben aber stehen. Der Schadzug steht an Gleis zwei, und Gleis drei hat bereits Ausfahrt in Richtung Forchheim, dazu muß man wissen, besagter Halt hat nur einen Bahnsteig, ein Gleis eins ist da zwar vorhanden, aber, dumme Sache, es hat eben keinen Bahnsteig. Folglich kommen die verwirrten Fahrgäste auch wieder die Treppe runtergetapert, die Folge-S-Bahn kommt und bringt uns nach Forchheim, wo wir halt notgedrungen wieder mal ein Taxi zur Arbeit nehmen. Man sollte sich mal erkundigen, ob es da ein Vielfahrer-Stempelkärtchen gibt, zehnmal zahlen, elfmal fahren?!

Kategorie(n): Bahnerlebnisse
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